Tipp: Windows 8 - Rechtschreibkorrektur in mehreren Sprachen

In Windows 8 lassen sich mehrere Anzeigesprachen aktivieren, wobei das Tastaturlayout jeweils gleich bleibt:
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Das praktische daran: Mit der Tastenkombination Windows-Taste + Leertaste lässt sich rasch die Sprache für die Rechtschreibkorrektur wechseln.

Starthilfe deaktivieren

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Wenn der Strom ausfällt, der Rechner abschmiert, oder per Power-Knopf abgewürgt wird, kommt es mit unter beim nächsten Start vor, dass die Starthilfe automatisch gestartet wird. Besonders lästig ist das auf Systemen ohne Tastatur bzw. mit Bluetooth oder IR Tastatur (die man erst verwenden kann, wenn Windows geladen ist).
Man muss nun nämlich ein USB Keyboard irgendwoher holen und anstecken, um die Starthilfe zu überspringen.
Das nervt.

Nun wie aber deaktiviert man diese lästige “Starthilfe”? – Hier die Lösung:

Kommandozeile mit Admin-Rechten, dann:

bcdedit /set {default} bootstatuspolicy ignoreallfailures

Als Admin einer Facebook Seite mit dem persönlichen Profil posten und kommentieren?

Soll man das überhaupt?

Als Betreiber einer Facebook Fanpage sollte man möglichst immer “als Seite” posten, nur so landet der Beitrag in den Newsfeeds der Fans (und nicht nur in den Newsfeeds der eigenen Freunde). Da 88% der Fans die Beiträge ausschließlich über ihre Newsfeeds lesen, wäre es sehr dumm als privates Facebook Profil, statt als Seite zu posten.
Bei großen Fanpages kann das auch schnell zum (Stalking-)problem werden. Will man da überhaupt, dass die Fans wissen, wer den Post absetzt und vor allem, dass sie alle dann gleich auf das eigene Privatprofil kommen? Wohl nur wenn man auf die Privacy Settings des eigenen Facebook Profils besonders achtet.

Wozu dann als Privatperson posten?

Kleinere Seiten, Privatmeinungen, mehrere Admins

Bei kleineren Seiten wiederum ist es einfach verdammt wichtig um Chaos zu vermeiden. Auf einer Vereins- oder Communityseite mit 90 Fans wovon 5 Admins sind, entsteht sonst schnell Chaos und Verwirrung wenn jeder seine Privatmeinung als Seite kundtut.

Als Privatperson kommentieren

Bei größeren Fanpages wiederum ist es gelegentlich interessant, um auch mal Privatmeinungen, vor allem bei heiklen Themen und bei hitzigen Diskussionen einfließen zu lassen, also vor allem für Kommentare, weniger für Wallposts.

Schadensbegrenzung bei irrtümlichen Posts

Wenn die Standardeinstellung die ist, als Privatperson zu posten, kann es wenigstens nicht passieren, dass man irrtümlich einen privaten Post als Fanpage absetzt und damit in Sekunden möglicherweise hunderttausende Fans via Newsfeeds. Poste ich irrtümlich als Privatperson an die Seite, sehen das nur Personen, die direkt auf die Seite gehen und meine Freunde und ich kann den irrtümlich erstellten Post rasch entfernen, ohne dass ihn viele gesehen haben.

Und geht das?

Bisher ging es nicht, wurde aber hunderttausendfach gefordert. Scheinbar hat Facebook das aber nun mit irgendeinem Update im Zuge oder auch nach der Einführung des “Page Mode” im Februar 2011 eingeführt. Somit kann man nicht nur außerhalb der eigenen Seite statt mit dem privaten Profil mit dem Seitenprofil posten und kommentieren, sondern eben auch umgekehrt, mit dem privaten Profil auf der eigenen Seite.

Und wie geht das jetzt?

Schritt 1 – Seite aufrufen und rechts oben auf “Seite bearbeiten” klicken.

Seite bearbeiten

Schritt 2 – Links auf “Deine Einstellungen” klicken.

Deine Einstellungen

Schritt 3 – Rechts den Haken bei “Kommentiere und poste Beiträge auf deiner Seite immer unter dem Namen <Seitenname>, auch wenn du Facebook als <Privatname> verwendest.”

Kommentiere und poste Beiträge auf deiner Seite immer unter dem Namen ...

Schritt 4 – Nun kann ich auf der Facebook-Seite, auf der ich posten möchte, im Bereich “Administratoren” oder überall auf Facebook rechts oben über das Menü “Konto” festlegen, ob ich als “ich selber” poste oder “als Seite”.
Schalte ich in den Page Mode (“als Seite posten”) poste ich als Seite, und zwar überall, auf der eigenen Seite und außerhalb, und schalte ich zurück auf “Facebook unter dem Namen Christian Haberl verwenden” poste ich als Privatmensch, nun aber – nach dem Entfernen des Hakens in Schritt 3 auch auf der eigenen Seite bzw. den eigenen Seiten. Diese Einstellung muss für jede Seite bei der man Admin ist, einzeln vorgenommen werden.

Variante 1 – Umschalten über den Bereich Administratoren auf der jeweiligen Seite Variante 2 – Umschalten zwischen Page Mode und persönlichem Profil über das Menü “Konto” rechts oben…
Facebook unter dem Namen... Facebook als Seite verwenden

Egal ob es das Feature schon ewig gibt, oder es erst kürzlich still und heimlich eingeführt wurde, ich finde es sehr nützlich und werde es immer wieder brauchen können…

Mobiles Breitband-Internet in den USA und Kanada

MWR211 Mobile RouterFür meine letzte Reise in die USA und nach Kanada habe ich mir einen UMTS-WLAN Router besorgt, der nicht direkt eine SIM Karte entgegennimmt, sondern stattdessen einen USB-Anschluss für ein USB Modem hat. Damit ist man für sämtliche Empfangstechniken wie 2G (GPRS), 2.5G (EDGE) 3G (UMTS, HSDPA/HSUPA/HSPA+), 4G (LTE,  WiMax) etc. sowie für sämtliche Frequenzen und Anbieter gerüstet.

Hier mein (kleiner) Erfahrungsbericht:

Der Router

Das Zyxel MWR211 ist ein vollwertiger mobiler Router mit Batterie, USB Anschluss für 3G oder 4G Modems und mit Ethernet Anschluss für LAN oder WAN. Alles in allem ein sehr nützlicher Allrounder, allerdings mit der Einschränkung, dass er nur in den USA verfügbar ist, z.B. bei Amazon.com oder walmart.com
Amazon.com versendet auch an Hotels, dabei ist aber natürlich das Timing wichtig, Walmart.com bietet die site-to-store Option, wo man die Lieferung in einem der Walmart Outlets abholen kann. Für US-$ 59.99 ist das Teil auch nicht gerade teuer…

3G/4G Modem und Prepaid Datentarif

MWR211 mit T-Mobile USA Datenstick Huawei UMG181Jetzt fehlt nur noch ein 3G/4G USB Modem eines US-Providers.
Da ich bei T-Mobile USA bereits einen Prepaid Voice-Tarif habe, und den Anbieter und seine Netzabdeckung gut kenne, habe ich mich für T-Mobile USA entschieden.
Wichtig ist, man sollte die Modem Support List beachten.
In urbanen Gebieten ist der Netzausbau bei T-Mobile recht gut. In New York oder dem Großraum Los Angeles wird man damit keine Probleme haben. In Teilen von Maine hatte ich aber mit T-Mobile überhaupt keinen (Acadia National Park) oder nur eingeschränkten (Edge) Empfang. Anzumerken ist auch, dass T-Mobile USA eine abweichende UMTS Frequenz (1700 MHz) verwendet, sodass man selbst mit einem Quadband-fähigen Smartphone oder UMTS Modem im T-Mobile USA Netz keine 3G Verbindung herstellen kann (eben nur GPRS/Edge) – daher habe ich mir über eBay einen gebrauchten Huawei UMG 181 USB Stick besorgt, der sich auch auf der Modem Support List findet.
T-Mobile USA Data PassDazu noch eine Daten-Simkarte, die gibt es in jedem T-Mobile Store kostenlos(!) – man zahlt nur das gewünschte Prepaid Paket, also entweder 100MB/1 Woche für 10$, 1GB/30 Tage für 30$, oder 3GB/30 Tage für 50$
Aufladen kann man das ganze zwar theoretisch auch über’s Web, dabei gibt es aber Probleme mit ausländischen Kreditkarten, daher kauft man entweder einen Voucher (im Supermarkt, Drugstore oder Tankstelle) und lädt den dann über das Web auf, oder man marschiert in den nächsten T-Mobile Store und lässt das dann gleich dort machen.
Mit der Datensimkarte erreichte ich in New York in meinem Hotel 0,5MBit (20.Stockwerk, Central Park South), auf der Straße durchwegs um die 2MBit. Der interne Akku des Zyxel reichte einige Stunden, leider habe ich die genaue Laufzeit nicht mitgestoppt.

Alternative für Smartphones – Der Web Daypass bei T-Mobile USA

Für Smartphones mit normaler Voice Prepaid Simkarte von T-Mobile USA (erhältlich in jedem T-Mobile USA Retail Store) kann man auch den Web Daypass kaufen, der ist zwar unbeschränkt, funktioniert aber tatsächlich nur auf Smartphones und wenn man nicht gerade ein Phone von T-Mobile USA hat, welches die 1700 MHz Frequenz unterstützt, ist man auf EDGE beschränkt. Ob Tethering funktioniert, konnte ich nicht austesten, da ich nur über ein nicht Tethering-fähiges Phone verfügte, aber viel Spaß würde das ohnehin nicht machen über Edge-Geschwindigkeit zu tethern. Angeblich werden auch gewisse Devices, die Tethering unterstützen, wie Android Smartphones blockiert. Das interessante am Web Daypass ist aber sein Preis: Er kostet nur $1,49 pro Tag – für Menschen, die nur am Smartphone Mails abrufen und Facebook oder Twitter nutzen, vielleicht mal eine Karten App aufrufen etc. und nebenbei auch noch mit einer amerikanischen Nummer telefonieren (und erreichbar sein) wollen, sicher eine gute Alternative.

Hier die Anleitung wie man mit einer “normalen” Voice Prepaid Sim von T-Mobile USA den Daypass bekommt:

  • Sim Karte in ein entsperrtes Smartphone legen (ich habe es mit einem HTC Trophy Windows Phone 7 genutzt)
  • APN Einstellungen auf epc.tmobile.com setzen
  • Am Handybrowser auf http://m.web2go.com surfen
  • Auf “My Account” tippen
  • Auf “Purchase Web DayPass” tippen
  • Auf “Add Feature” tippen
  • Auf “Accept Terms” tippen

Fertig! – Nun ist man 24h lang am Smartphone online.

Netzabdeckung und richtiger Provider

In Kanada wollte ich mir ursprünglich einen Datentarif von Rogers Wireless besorgen, bin aber nachträglich froh, dass ich das nicht gemacht habe, da sich dann herausstellte, dass an meinem Urlaubsort nur der Anbieter Bell Empfang hatte. (Andererseits ist mich dann das gelegentliche Roaming mit meinem österreichischen Tarif sehr teuer gekommen, aber das ist eine andere Geschichte.)
Die Prepaid Preise bei Bell sind weniger erfreulich als die bei T-Mobile USA, z.B. 25$ für 500MB oder 10$ für 50MB und kein (!) größeres Paket…
In Teilen des US-Bundestaates Maine hat wie schon vorher erwähnt T-Mobile USA keinen Empfang, dafür aber AT&T – also mein Tipp: Immer vorher schlau machen – oder (wenn man z.B. beruflich darauf angewiesen ist) Datensticks und/oder Sim-Karten von mehr als einem Anbieter besorgen.

Zyxel MWR211 – Nutzen außerhalb Nordamerikas?

MWR211 mit Drei USB Modem MF112Das finde ich ja das Spannendste an dem Gerät: Es wird zwar nur in Amerika angeboten, funktioniert aber überraschenderweise auch mit meinem österreichischen Drei-Stick, einem LTE MF112. (Ein LTE MF100 befindet sich auf der Modem Support List, vermutlich ist der MF112 nur eine europäische Version mit anderen Frequenzen.)
Mit dem Prepaid Paket von Drei und DreiLikeHome wiederum kann ich einen großen Teil Europas abdecken, z.B. Dänemark, Schweden, Italien und Großbritannien, leider nicht Deutschland.
Ich war in diesen Ländern mit meiner 3Simkarte schon unterwegs und mit der Netzabdeckung und Geschwindigkeit äußerst zufrieden!
Zudem kann man den Router auch als normalen WLAN-Router oder Access Point verwenden, da er einen Ethernet Anschluss hat, der sowohl als WAN Port als auch als LAN Port verwendet werden kann. Ich war bereits zweimal in einer Situation, wo mir das sehr geholfen hat.
Einmal war ich nur mit meinem Tablet in Athen (der keinen Ethernet Anschluss hat, sondern nur WLAN) – das Hotel bot mir zwar kostenloses Internet an, allerdings nur über Ethernet Kabel. Problem! – Kein Problem mit dem Zyxel MWR211, einfach das Netzwerkkabel dort anschließen, und schon konnte ich über WLAN online gehen.
Zweite Situation: Man ist irgendwo zu Gast, der Gastgeber kennt aber sein WLAN Passwort nicht. Besonders blöd bei einer Urlaubs-Foto-Party wo man noch riesen Datenmengen von Flickr saugen muss… Kein Problem. Einfach den MWR211 hinter Router/Access Point/Kabelmodem des Gastgebers hängen, schon hat man sein eigenes WLAN.
ReiseadapterDer MWR211 unterstützt natürlich 100-240V Eingangsspannung und sowohl 50Hz als auch 60Hz Netzfrequenz und ist damit auch für Europa geeignet. Somit muss man nur einen billigen Adapter (ab 2,99€ bei Amazon.de) für den Stecker besorgen um den Router in Europa aufzuladen.
Im Auto müsste man sich, falls keine 230V Steckdose vorhanden ist, einen Gleichstrom-Gleichstrom Wandler für den Zigarettenanzünder kaufen, der auf 5V/2A wandelt (z.B. bei Conrad), dann kann man das Gerät auch wunderbar als Auto Router verwenden.
Als nächstes möchte ich den Router mit einem Dual-Cell fähigen HSDPA/HSPA+ Adapter ausprobieren, wie ihn etwa A1 anbietet (theoretische Geschwindigkeiten bis zu 42MBit, tatsächlich habe ich schon über 10MBit gesehen) und mit einem LTE Stick von T-Mobile. Ein Freund von mir hat den E372 von Huawei, mal sehen, ob der auch kompatibel mit meinem MWR211 Router ist, obwohl er nicht auf der Modem Support Liste steht.

Fazit – Wann wie online gehen in den USA?

  Nur Smartphone Nur Laptop Online mit mehreren Devices (Laptop, Tablet, Smartphone)
Kosten, einmalig keine Kosten, vorausgesetzt man hat ein entsperrtes Quadband-Smartphone USB Stick z.B. UMG181 (ersteigert bei eBay um 29,99$ inkl. Versand) USB Stick um 29,99$ + MWR211 Router ab 59,99$ = 89,98$ 
Kosten, laufend 1,49$ pro Tag 10$-50$ pro Woche bzw. Monat je nach Datenbedarf 10$-50$ pro Woche bzw. Monat je nach Datenbedarf
Vorteile Günstig, kein Datenlimit (bzw. angeblich Softcap, das aber bei EDGE Geschwindigkeiten keine Rolle spielt) Schnell, relativ günstig Schnell, Flexibel, mehrere Devices, Router auch außerhalb der USA nutzbar.
Nachteile Auf den meisten Smartphones nur EDGE Geschwindigkeit, kein Tethering Nur Laptop ist online. Man kann zwar mit Virtual WiFi in Windows 7 die verbindung freigeben, aber das hilft natürlich unterwegs mit dem Smartphone auf der Straße auch nicht weiter. Akkulaufzeit von ein paar Stunden (3-6h ca.). Einen ganzen Tag unterwegs mit dem Smartphone online sein, ist somit nicht möglich.

Eine weitere Alternative bietet Verizon an, die auch Prepaid Sticks und Datentarife verkaufen. Da ich den Anbieter und seinen Netzausbau nicht gut kannte, und schon den T-Mobile USA Stick gekauft hatte, habe ich mit Verizon keine Erfahrungen gesammelt. Vielleicht besorge ich mir den bei meiner nächsten USA Reise zusätzlich.

Wer beruflich sehr oft in den USA ist, könnte auch noch einen regulären Datenvertrag abschließen, müsste das aber dann über einen amerikanischen Freund/Geschäftspartner/Verwandten/Bekannten machen, da man dafür eine amerikanische Rechnungsadresse und Social Security Nummer braucht. Für mich wäre das einerseits eine Überlegung wert (es gibt sogar Verträge für USA und Kanada) andererseits bin ich dann bei einem Anbieter “Locked-In” und mit den Prepaid Tarifen kann ich leichter hin- und herwechseln z.B. wenn ein Anbieter an einem bestimten Ort keinen Empfang hat. Und günstiger als Roaming ist es allemal ;-)

Mein persönliches Fazit

Mit meinem MWR211 und dem T-Mobile USA Month Pass bringe ich meine diversen Devices gleichzeitig online, mehrere Stunden lang sogar ohne Strom. Mit meinem T-Mobile USA Voice-PrePaid Plan und dem DayPass bin ich zusätzlich günstig auf meinem Windows Phone online. Ich freue mich schon auf meine nächste USA Reise nach Anaheim im September! Always online! Yeah!

Anhang – Kopie der “Modem Support List” des Zyxel MWR211 –
ergänzt um von mir getestete Modelle (gelb markiert):

 

MWR Series 3G modem support list

clip_image001

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Huawei

webConnect™ Jet

HSDPA/UMTS

USB

Novatel

MC990D

HSDPA/GPRS/EDGE

USB

Novatel

MC950D

HSDPA/HSUPA/UMTS

USB

Option

Quicksilver

HSUPA/HSDPA/UMTS

USB

Option

Velocity

HSUPA/HSDPA

USB

Sierra wireless

875U

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

Mercury

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

USB connect 811

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

Lightning

HSUPA/HSDPA

USB

Novatel

Merlin X950D

HSUPA/HSDPA

Express Card

Option

GT MAX 3.6

HSDPA/UMTS

Express Card

 

 

clip_image002

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Novatel

USB727

EV-DO Rev. A

USB

Novatel

V740

EV-DO Rev. A

Express Card

Novatel

USB760

EV-DO Rev. A

USB

Novatel

PC770

EV-DO Rev. A

Express Card

Pantech

UM175

EV-DO Rev. A

USB

Pantech

UMW190

EV-DO Rev. A

USB

Kyocera

KPC680

EV-DO Rev. A

Express Card

 

 

clip_image003

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Sierra Wireless

AirCard 402

EV-DO Rev. A

Express Card

Sierra Wireless

AirCard 595U

EV-DO Rev. A

USB

Sierra Wireless

Compass 597

EV-DO Rev. A

USB

Sierra Wireless

USB 598

EV-DO Rev. A

USB

Novatel

EX720

EV-DO Rev. A

Express Card

Novatel

C777

EV-DO Rev. A

Express Card

 

 

clip_image004

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Huawei

UMG1691

HSDPA/UMTS

USB

Huawei

UMG181

HSUPA/HSDPA/UMTS/EDGE

USB

 

 

clip_image005

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Novatel

MC760

EV-DO Rev. A

USB

 

 

clip_image006

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Novatel

Merlin X950D

HSUPA/HSDPA

Express Card

ZTE

MF626

HSDPA/HSUPA/UMTS

USB

ZTE

MF668

HSDPA/HSUPA/UMTS

USB

 

 

Unlocked

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Option

iCON401

HSDPA/UMTS

USB

Option

iCON461

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

USB305

HSUPA/HSDPA

USB

Sierra wireless

Compass 885

HSDPA/UMTS

USB

Utstarcom

UM175

EV-DO Rev. A

USB

Huawei

E161

HSDPA/UMTS

USB

Huawei

E180

HSPA/UMTS

USB

Huawei

E270

HSUPA/HSDPA

USB

Huawei

E1550

HSDPA/EDGE

USB

ZTE

MF100

HSDPA/UMTS/EDGE

USB

ZTE

MF112

HSDPA/UMTS/EDGE

USB

 

 

Robocopy - Mein Lieblingstool für Kopieren und Backup

Wer Verzeichnisse spiegeln, Dateien synchronisieren oder differentielle Backups bewusst auf Dateiebene (und nicht mit ntbackup oder Third-Party Backup-Tools) machen möchte, oder wer gelegentliche größere Datenmengen bewegen muss, der kennt das Tool robocopy vielleicht, wenngleich es jahrelang irgendwie doch als Geheimtipp galt.
Die Fachzeitschrift c't hat 2003 ein Batch Skript auf Basis von xcopy veröffentlicht, welches aber weniger kann und nicht so robust ist wie robocopy.
Gut man kann jetzt natürlich behaupten, xcopy wäre auf jedem Windows System vorhanden, während man für robocopy die Windows Server 2003 Resource Kit Tools herunterladen muss.
Falsch! - In Windows Vista war Robocopy erstmals standardmäßig inkludiert, in Windows 7 ist es natürlich auch mit dabei!

Hier eines meiner Backup Skripten:
robobackup.cmd
Es sichert jeden Tag bestimmte Verzeichnisse auf eine externe Festplatte, differentiell, d.h. nur geänderte Dateien - Von dieser externen Festplatte habe ich zwei Stück, eine zu Hause und eine im Büro und einmal wöchentlich rotiere ich die Platten zwischen zu Hause und Büro, um ein örtlich getrenntes Backup zu haben. Zusätzlich verwende ich beim erstellen noch Schattenkopien, um keine Probleme mit offenen Dateien zu bekommen, aber darauf werde ich in einem eigenen Artikel näher eingehen...

Übrigens, das "cd /d %0\.." ist ein Trick um in das aktuelle Verzeichnis zu wechseln, in dem das Skript liegt, wenn man nämlich unter Vista ein Skript als Administrator ausführt, wechselt Windows in das Verzeichnis "C:\Windows\system32".

Wer sich mit der Kommandozeile weniger zurecht findet, kann das Robocopy GUI herunterladen mit dem man sich das Skript "zusammenklicken" kann.

In Daniel Melanchton's Blog wird das Thema robocopy und Robocopy Gui noch ausführlicher behandelt.

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"Robocopy GUI erweitert außerdem die Funktionalität des klassischen Robocopy. Durch die Multithreading-Fähigkeit kann man ein Robocopy-Skript erstellen, auszuführen und bereits mit der Entwicklung eines anderen Skripts beginnen, während das erste Skript immer noch läuft. Man kann die Skripte auch speichern, um eine Bibliothek aus allgemeinen Skripts herzustellen und mit Kollegen auszutauschen. Die wichtigste Funktion besteht dabei darin, dass man mit der Robocopy GUI die eigenen Standardeinstellungen abspeichern kann und nicht jedes Mal von vorn beginnen muss."

Hier die Liste der Parameter:

-------------------------------------------------------------------------
ROBOCOPY :: Robustes Dateikopieren für Windows
-------------------------------------------------------------------------

Syntax :: ROBOCOPY Quelle Ziel [Datei [Datei]...] [Optionen]
Quelle :: Quellverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad).
Ziel :: Zielverzeichnis (Laufwerk:\Pfad oder \\Server\Freigabe\Pfad).
Datei :: Zu kopierende Dateien (Namen/Platzhalter: Standard ist "*.*").
::
:: Kopieroptionen:
::
/S :: Kopiert Unterverzeichnisse, jedoch keine leeren Unterverzeichnisse.
/E :: Kopiert Unterverzeichnisse, einschließlich leerer Unterverzeichnisse.
/LEV:n :: Kopiert nur die obersten Ebenen der Quellverzeichnisstruktur.
/Z :: Kopiert Dateien im Neustartmodus.
/B :: Kopiert Dateien im Sicherungsmodus.
/ZB :: Verwendet den Neustartmodus. Im Fall einer Zugriffsverweigerung wird der Sicherungsmodus verwendet.
/EFSRAW :: Kopiert alle verschlüsselten Dateien im EFS RAW-Modus.
/COPY:copyflags :: Gibt an, welche Inhalte für Dateien kopiert werden sollen (der Standard ist "/COPY:DAT").
(Kopierflags : D=Daten, A=Attribute, T=Zeitstempel).
(S=Sicherheit=NTFS-ACLs, O=Besitzerinformationen, U=Überwachungsinformationen).
/DCOPY:T :: Kopiert Verzeichniszeitstempel.
/SEC :: Kopiert Dateien mit Sicherheitsinformationen (entspricht "/COPY:DATS").
/COPYALL :: Kopiert alle Dateiinformationen (entspricht "/COPY:DATSOU").
/NOCOPY :: Kopiert keine Dateiinformationen (eignet sich für die Verwendung mit "/PURGE").
/SECFIX :: Korrigiert die Dateisicherheit in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.
/TIMFIX :: Korrigiert die Uhrzeitangaben für Dateien in allen Dateien, auch in ausgelassenen Dateien.
/PURGE :: Löscht Zieldateien/-verzeichnisse, die in der Quelle nicht mehr vorhanden sind.
/MIR :: Spiegelt eine Verzeichnisstruktur (Entspricht "/E" mit "/PURGE").
/MOV :: Verschiebt Dateien (löscht Dateien nach dem Kopieren an der Quelle).
/MOVE :: Verschiebt Dateien UND Verzeichnisse (löscht sie nach dem Kopieren an der Quelle).
/A+:[RASHCNET] :: Fügt die vorhandenen Attribute den kopierten Dateien hinzu.
/A-:[RASHCNET] :: Entfernt die vorhandenen Attribute von den kopierten Dateien.
/CREATE :: Erstellt eine Verzeichnisstruktur und nur Dateien mit einer Länge von Null.
/FAT :: Erstellt Zieldateien nur unter Verwendung von 8.3 FAT-Dateinamen.
/256 :: Deaktiviert die Unterstützung für sehr lange Pfade (> 256 Zeichen).
/MON:n :: Überwacht die Quelle. Wird erneut ausgeführt, wenn mehr als n Änderungen gefunden werden.
/MOT:m :: Überwacht die Quelle. Wird bei einer Änderung erneut ausgeführt in m Minuten.
/RH:hhmm-hhmm :: Ausführungsstunden - Steuert, wann neue Kopiervorgänge gestartet werden können.
/PF :: Überprüft die Ausführungsstunden pro einzelne Datei (nicht pro Durchgang).
/IPG:n :: Abstand zwischen Paketen (ms), um bei langsamen Verbindungen Bandbreite freizugeben.
::
:: Dateiauswahloptionen:
::
/A :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut.
/M :: Kopiert nur Dateien mit dem "Archive"-Attribut und setzt das Attribut zurück.
/IA:[RASHCNETO] :: Schließt nur Dateien ein, bei denen eines der Attribute festgelegt ist.
/XA:[RASHCNETO] :: Schließt Dateien aus, bei denen eines der Attribute festgelegt ist.
/XF Datei [Datei]:: Schließt Dateien aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden/Platzhaltern übereinstimmen.
/XD Verz. [Verz.]:: Schließt Verzeichnisse aus, die mit den angegebenen Namen/Pfaden übereinstimmen.
/XC :: Schließt geänderte Dateien aus.
/XN :: Schließt neuere Dateien aus.
/XO :: Schließt ältere Dateien aus.
/XX :: Schließt zusätzliche Dateien und Verzeichnisse aus.
/XL :: Schließt einsame Dateien und Verzeichnisse aus.
/IS :: Schließt identische Dateien ein.
/IT :: Schließt optimierte Dateien ein.
/MAX:n :: Maximale Dateigröße - schließt Dateien aus, die größer als n Bytes sind.
/MIN:n :: Minimale Dateigröße - schließt Dateien aus, die kleiner als n Bytes sind.
/MAXAGE:n :: Maximales Dateialter - schließt Dateien aus, die älter als n Tage/Datum sind.
/MINAGE:n :: Minimales Dateialter - schließt Dateien aus, die neuer als n Tage/Datum sind.
/MAXLAD:n :: Maximales Datum des letztes Zugriffs - schließt Dateien aus, die seit n nicht verwendet wurden.
/MINLAD:n :: Minimales Datum des letztes Zugriffs - schließt Dateien aus, die seit n verwendet wurden.
(Wenn n < 1900, dann ist n = n Tage, andernfalls ist n = Datum im Format JJJJMMTT).
/XJ :: Schließt Abzweigungspunkte aus (werden normalerweise standardmäßig eingeschlossen).
/FFT :: Geht von FAT-Uhrzeitangaben für Dateien aus (Granularität von zwei Sekunden).
/DST :: Kompensiert Zeitunterschiede von einer Stunden aufgrund der Sommerzeit.
/XJD :: Schließt Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus.
/XJF :: Schließt Abzweigungspunkte für Dateien aus.
::
:: Wiederholungsoptionen:
::
/R:n :: Anzahl von Wiederholungsversuchen bei fehlerhaften Kopiervorgängen. Der Standardwert ist 1 Million.
/W:n :: Wartezeit zwischen Wiederholungsversuchen. Der Standardwert ist 30 Sekunden.
/REG :: Speichert "/R:n" und "/W:n" in der Registrierung als Standardeinstellungen.
/TBD :: Wartet darauf, dass Freigabenamen definiert werden (Wiederholungsfehler 67).
::
:: Protokollierungsoptionen :
::
/L :: Listet nur auf. Es werden keine Kopiervorgänge ausgeführt, Zeitstempel erstellt oder Dateien gelöscht.
/X :: Meldet alle zusätzlichen Dateien, nicht nur die ausgewählten Dateien.
/V :: Erstellt eine ausführliche Ausgabe mit ausgelassenen Dateien.
/TS :: Schließt Zeitstempel von Quelldateien in die Ausgabe ein.
/FP :: Schließt den vollständigen Pfadnamen von Dateien in die Ausgabe ein.
/BYTES :: Gibt Größen in Bytes aus.
/NS :: Keine Größe - Dateigrößen werden nicht protokolliert.
/NC :: Keine Klasse - Dateiklassen werden nicht protokolliert.
/NFL :: Keine Dateiliste - Dateinamen werden nicht protokolliert.
/NDL :: Keine Verzeichnisliste - Verzeichnisnamen werden nicht protokolliert.
/NP :: Kein Status - der Prozentsatz kopierter Elemente wird nicht angezeigt.
/ETA :: Zeigt die ungefähre Empfangszeit der kopierten Dateien an.
/LOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
/LOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).
/UNILOG:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (überschreibt das vorhandene Protokoll).
/UNILOG+:Datei :: Gibt den Status der Protokolldatei als UNICODE aus (wird an das vorhandene Protokoll angefügt).
/TEE :: Gibt die Daten in das Konsolenfenster und die Protokolldatei aus.
/NJH :: Kein Auftragsheader.
/NJS :: Keine Auftragszusammenfassung.
/UNICODE :: Gibt den Status als UNICODE aus.
::
:: Auftragsoptionen:
::
/JOB:Auftragsname :: Übernimmt Parameter aus der angegebenen Auftragsdatei.
/SAVE:Auftragsname :: Speichert Parameter in der angegebenen Auftragsdatei.
/QUIT :: Beendet den Vorgang nach der Verarbeitung der Befehlszeile (zum Anzeigen von Parametern).
/NOSD :: Es ist kein Quellverzeichnis angegeben.
/NODD :: Es ist kein Zielverzeichnis angegeben.
/IF :: Schließt die folgenden Dateien ein.

Anmerkung vom 2.5.2010 --- Das Thema ist noch immer sehr aktuell, das Tool noch immer sehr genial und da mein ursprünglicher Artikel bei Windowsblog.at (damals vistablog.at) mittlerweile irgendwie die Bilder verloren hat, poste ich den Beitrag nun 2 1/2 Jahre später hier nochmal Zwinkerndes Smiley

Outlook 2010 “Vorgeschlagene Kontakte” deaktivieren

Outlook 2010 enthält ein sehr nützliches Feature, das automatisch Outlook Kontakte für E-Mail Empfänger erstellt, die noch zu keinem Outlook-Adressbuch gehören. Diese gut gemeinte Funktion kann aber mitunter Smartphone User, z.B. Anwender von Apple’s iPhone nerven, da diese vorgeschlagenen Kontakte dann auch unter “Alle Kontakte” im Adressbuch dargestellt werden. Heute fragte mich daher ein Kunde: “Wie dreht man das ab?”.
Das geht so: Datei > Optionen > Outlook-Optionen > Kontakte > Vorgeschlagene Kontakte > Häkchen entfernen bei “Automatisch Outlook-Kontakte für Empfänger erstellen, die zu keinem Outlook-Adressbuch gehören”

Outlook 2010 Vorgeschlagene Kontakte

Tastenkombinationen in Windows 7

In Windows 7 gibt es eine Menge Tastenkombinationen.

Meine Lieblinge sind

  • “[Windows Taste] + [+]” bzw. “[Windows] + [-]” für Zoom.
  • “[Windows Taste] + [1…9]” für das Starten des n-ten Programms auf der Taskleiste
  • “[Windows Taste] + [Pfeil rechts]” oder “[Windows Taste] + [Pfeil links]”  für das Anordnen der Fenster nach links und rechts
  • “[Windows Taste] + [Pfeil oben]” oder “[Windows Taste] + [Pfeil unten]”  für das Anordnen der Fenster nach oben (maximieren), Normalposition unten (minimieren)
  • “[Windows Taste] + [P]” für die Umschaltung der Bildschirmausgabe (für’s Präsentieren am Beamer sehr praktisch!)
    image
  • “[Windows Taste] + [Shift] + [Pfeil links]” und “[Windows Taste] + [Shift] + [Pfeil rechts]” um das aktuelle Fenster in einem Mutlimonitoring System von einem Bildschirm zum nächsten zu bewegen.
  • “[Windows] + [Leertaste]” für Aero Peek

Natürlich verwende ich auch viele Tastenkombinationen, die mit Windows Vista oder schon früher eingeführt wurden wie “[Windows] + [Tab]” für Flip 3d (oder das gute alte “[Alt] + [Tab]”) oder “[Windows] + [x]”

Hier noch ein paar weitere coole neue Tastenkombinationen
http://www.technospot.net/blogs/14-new-windows-7-keyboard-shortcuts/

Und hier die vollständige Liste aller Tastenkombinationen von Microsoft:
http://windows.microsoft.com/de-AT/windows7/Keyboard-shortcuts

Wer hat mich aufgeweckt?

Es soll vorkommen, dass Windows Computer aus dem Standby-Modus oder Ruhezustand aufwachen, obwohl man das eigentlich nicht möchte. Das kann leider sehr viele verschiedene Gründe haben. Es kann ein Dienst zeitgesteuert den Rechner aus dem Schlaf erwecken, oder unterschiedlichste Hardwaregeräte.
Heute möchte ich einige Parameter des Tools powercfg vorstellen, die dabei helfen können, Probleme mit unerwünschten “Weckrufen” zu beseitigen.

Welches Gerät kann den PC wecken?

powercfg -devicequery wake_armed

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Der Parameter "wake_armed" führt Geräte auf, die zurzeit so konfiguriert sind, dass sie das System aus dem Standbymodus reaktivieren.
Nimmt man stattdessen den Parameter "wake_from_any", bekommt man alle Geräte zurück, die das Reaktivieren des Systems aus beliebigen Standbyzuständen (S1, S2, S3) unterstützen.

Welches Gerät hat den PC zuletzt geweckt?

powercfg –lastwake

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Gibt an, wodurch das System aus dem letzten Ruhezustand reaktiviert wurde.

Gerät für das Wecken aktivieren/deaktivieren

powercfg -deviceenablewake
powercfg -devicedisablewake

Beispiel: powercfg -devicedisablewake "Agere Systems-HDA-Modem"
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Weitere Parameter für powercfg findet man unter:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc748940.aspx

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Über den Autor

MCTS

Christian Haberl Christian Haberl ist seit mehr als 10 Jahren als EDV Berater, Vortragender und Trainer tätig. Er kann sich nicht für ein Spezialgebiet entscheiden, drum heißt dieser Blog auch "Kraut & Rüben Blog" - Unter seine Interessen fallen Web-Entwicklung auf ASP.NET Basis, Information Worker & Productivity Technologien (Windows, Office), Server (Windows Server, Small Business, Virtualisierung, Exchange), Scripting, Spam Filtering/Security und Digital Home. Christian Haberl ist auch einer der führenden Produktspezialisten für Windows Media Center und Windows Home Server und ist Direktor des ClubDigitalHome.
Im Jahr 2008 hat Christian Haberl über 200 Vorträge und Schulungen durchgeführt.
Im Frühjahr 2009 wurde Christian Haberl von Microsoft Österreich zum "Influencer" ernannt, weiters wurde er Microsoft Certified Technology Specialist / Microsoft Certified Connected Home Integrator sowie Microsoft Certified Consumer Sales Specialist.

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