Lohnkosten berechnen

Sind Sie Dienstgeber und wollten immer schon wissen, was sie eine tatsächlich geleistete Arbeitsstunde eines Dienstnehmers insgesamt kostet? Etwa um zu berechnen, was man einem Kunden verrechnen kann/darf/soll bzw, wie hoch der Deckungsbeitrag bei weiterverrechneten Stunden ist?

Oder sind Sie Arbeitnehmer und wollen wissen, was ihre tatsächliche, produktive Arbeitszeit insgesamt an Stundenkosten verursacht? - Interessant ist das etwa, wenn man sich selbständig machen möchte um hier besser vergleichen zu können. Was würde es einen Auftraggeber kosten, wenn er sich einen Angestellten nimmt, statt den Auftrag an einen Selbstständigen zu vergeben?

Ich hoffe die folgende Excel Tabelle hilft dabei – einfach die 3 Werte Wochenstunden, Bruttojahreslohn und Dienstgeberkosten (siehe http://bit.ly/h7fQai) einsetzen und das Excel-Sheet berechnet alles. Sollte ich Rechen- oder Denkfehler drinnen haben, bitte einfach in den Kommentaren darauf hinweisen!
 

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Umrechnung Notensystem 1-6 auf 1-5

imageImmer wieder mal brauche ich diese Formel um Trainingsfeedbackbögen vergleichbar zu machen.

Immer wieder vergesse ich sie… Jaja auch das ist mein Kraut & Rüben Blog. Ein Hirnersatz. Und vielleicht hilft’s ja anderen auch:

=1+4*((1-B24)/(1-6))

Diese Formel rechnet eine Note in Zelle B24 vom Notensystem 1-6 (1=beste Note, 6=schlechteste Note) auf das Notensystem 1-5 (1=beste Note, 5=schlechteste Note) um.

Also 1 bleibt 1, 3,5 entspricht 3, 6 entspricht 5 usw.

Excel Formeln zur Berechnung der Einkommenssteuer

Da ich die Steuerprogression in Excel visualisieren und einen Vergleich zur Besteuerung von Gewinnen aus Körperschaften machen wollte, habe ich mir den aktuellen österreichischen Einkommenssteuertarif in eine Excel Formel gepackt). Damit andere auch was davon haben, hier meine Erkenntnisse:

Diese Formel bezieht sich auf den aktuellen Einkommenssteuertarif in Österreich
image
Quelle: http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrdieArbeitneh_7636/SteuertarifundSteue_7922/Steuertarifund.htm

Unter der Annahme, dass in der Zelle “A2” das steuerpflichtige Einkommen eingetragen wird, ergibt sich für die zu entrichtende Einkommenssteuer folgende Excel-Formel:

=WENN(A2<=11000;0;WENN(A2<=25000;((A2-11000)*5110)/14000;WENN(A2<=60000;((A2-25000)*15125)/35000+5110;(A2-60000)*0,5+20235)))

Der Mischsteuersatz ist demnach:

=(WENN(A2<=11000;0;WENN(A2<=25000;((A2-11000)*5110)/14000;WENN(A2<=60000;((A2-25000)*15125)/35000+5110;(A2-60000)*0,5+20235)))/A2)

Der Grenzsteuersatz ist demnach:

=WENN(A2<=11000;0;WENN(A2<=25000;0,365;WENN(A2<=60000;0,43214286;0,5)))

Einkommenssteuerprogression 2011Somit lässt sich sehr gut die Progressionskurve zeichnen oder ein Vergleich mit der Besteuerung von Körperschaften anstellen.

Ich wollte das ganze natürlich auch noch mit der GmbH Besteuerung nach dem Modell 25% KÖST + 25% KEST sowie nach dem auf Antrag möglichen Modell der Besteuerung mit 25% KÖST + halben Einkommenssteuerdurchschnittssatz.

Rein rechnerisch kann man so feststellen, ab welchem Betrag welche Form der Besteuerung günstiger ist. Natürlich bin ich kein Steuerberater. Daher möchte ich feststellen, dass hier verschiedene Kriterien noch nicht berücksichtigt sind wie Absetzbeträge, Sozialversicherung usw. – Aber wenigstens für den effektiven Mischsteuersatz an sich bekommt man ein genaues Bild.

Die Formel für die KÖST+KEST Besteuerung ist denkbar einfach, (aber nicht wie manche vielleicht meinen 25%+25%=50%) sondern

=25%+75%*(25%)

Die Formel für die Sonderregelung KÖST+halber Einkommenssteuerdurchschnittssatz ist schon etwas komplexer:

=25%+75%*(((WENN((A2-(A2*25%))<=11000;0;WENN((A2-(A2*25%))<=25000;(((A2-(A2*25%))-11000)*5110)/14000;WENN((A2-(A2*25%))<=60000;(((A2-(A2*25%))-25000)*15125)/35000+5110;((A2-(A2*25%))-60000)*0,5+20235))))/(A2-(A2*25%)))/2)

Die 3 Besteuerungsmodelle im Vergleich ergeben somit folgendes Bild:Progression Vergleich EST, KÖST/KEST, KÖST/EST

Anzahl der Tabellen in einer Arbeitsmappe – Excel 2010 / Excel 2007

Heute wurde ich nach der Anzahl der Tabellen in einer Arbeitsmappe in Excel gefragt.
Diese sind nicht limitiert, bzw. nur durch den verfügbaren Speicher limitiert.

Siehe:
Excel 2010: Excel Specifications and Limits
Excel 2007: Excel Specifications and Limits

Excel – Ganze Zeile bedingt formatieren

Heute wurde ich in einer Schulung gefragt, wie man eine ganze Zeile aufgrund einer Bedingung in einer einzelnen Zelle formatieren kann.

Die Lösung ist eine bedingte Formatierung basierend auf einer Formel:

Bedingte Formatierung

Die Formel lautet etwa im oben angeführten Beispiel =$B2="Samstag" – wobei hier wichtig ist, dass man die Spalte (in dem Fall B) mit dem $-Symbol (oder F4-Taste) fixiert. Anwenden muss man die bedingte Formatierung natürlich dann auf den ganzen Bereich der formatiert werden soll.

Im obigen  Beispiel habe ich übrigens Samstag unterschiedlich formatiert als Sonntag. Möchte ich beide gleich formatieren, aber nur eine Regel verwenden, kann ich die “Oder” Funktion verwenden.

Das würde dann so aussehen:
Bedingte Formatierung Wochenende

Formel: =ODER($B2="Samstag";$B2="Sonntag")

Excel – nur jede zweite, dritte, vierte, n-te… Zelle summieren

Heute wurde ich in einer Schulung gefragt, wie man nur jede zweite, dritte, vierte oder n-te Zahl einer Matrix summieren kann.

Ich muss dafür folgende verschachtelte Formel eingeben und Strg-Shift-Enter drücken, um eine Arrayformel/Matrixformel zu erzeugen:

Man erkennt diese auch an den geschwungenen Klammern:

=SUMME(WENN(REST(ZEILE(A1:A30);4)=1;A1:A30))

Schreibe ich statt der oben rot markierten 4 eine andere Zahl, z.B. 2 oder 3, wird nur jede zweite bzw. dritte Zahl gezählt!

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Excel – Nur positive oder negative Werte zählen

Wurde heute in einer Excel Schulung gefragt wie man eine Summe nur von positiven bzw. nur von negativen Werten bilden kann.

Die Formel dafür lautet “Summewenn” und das ganze funktioniert dann so.

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Über den Autor

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Christian Haberl Christian Haberl ist seit mehr als 10 Jahren als EDV Berater, Vortragender und Trainer tätig. Er kann sich nicht für ein Spezialgebiet entscheiden, drum heißt dieser Blog auch "Kraut & Rüben Blog" - Unter seine Interessen fallen Web-Entwicklung auf ASP.NET Basis, Information Worker & Productivity Technologien (Windows, Office), Server (Windows Server, Small Business, Virtualisierung, Exchange), Scripting, Spam Filtering/Security und Digital Home. Christian Haberl ist auch einer der führenden Produktspezialisten für Windows Media Center und Windows Home Server und ist Direktor des ClubDigitalHome.
Im Jahr 2008 hat Christian Haberl über 200 Vorträge und Schulungen durchgeführt.
Im Frühjahr 2009 wurde Christian Haberl von Microsoft Österreich zum "Influencer" ernannt, weiters wurde er Microsoft Certified Technology Specialist / Microsoft Certified Connected Home Integrator sowie Microsoft Certified Consumer Sales Specialist.

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