Virtual WiFi - nun endlich auch für Intel WLAN Adapter

Daniel Melanchton hat in seinem Blog ein sehr interessantes, wenn auch etwas verstecktes Windows 7 Feature vorgestellt, das nur einen kleinen Schönheitsfehler hatte: Es funktionierte bis vor Kurzem mit den meisten Intel WLAN Adaptern nicht, da der Treiber diese Funktion noch nicht unterstützte. Dummerweise haben beide meiner Laptops Intel WLAN Adapter.

Bei den OEMs (in meinem Fall Fujitsu) sucht man derzeit noch vergebens nach der aktuellen Treiberversion, bei Intel bekommt man sie hingegen schon, und der neue Treiber hat’s in sich, er ist nämlich gleich für einige gängige Intel WiFi Module geeignet:

-Intel® WiFi Link 5300: 13.0.0.107
-Intel® WiFi Link 5100: 13.0.0.107
-Intel® WiFi Link 1000: 13.0.0.107
-Intel® Wireless WiFi Link 4965AGN: 13.0.0.107
-Intel® PRO/Wireless 3945ABG Network Connection: 13.0.0.107

32Bit: http://downloadcenter.intel.com/Detail_Desc.aspx?agr=Y&DwnldID=18211&lang=eng
64Bit: http://downloadcenter.intel.com/Detail_Desc.aspx?agr=Y&DwnldID=18212&lang=eng

Doch kurz noch einmal zusammengefasst, was Virtual WiFi eigentlich ist, wozu man es braucht und wie man es aktiviert

Virtual WiFi ermöglicht es

  1. eine zusätzliche, virtuelle Netzwerkkarte anzulegen
  2. auf dieser virtuellen Netzwerkkarte einen virtuellen Access Point zu betreiben
  3. und somit eine beliebige Netzwerkverbindung über WLAN freizugeben

Die Konfiguration ist zwar nicht schwer, aber etwas kommandozeilenlastig ;-)
Laut Daniel ist Microsoft einfach nicht rechtzeitig mit der Implementation einer GUI fertig geworden. SP1?

Zum Anlegen der virtuellen Netzwerkkarte folgenden Befehl auf einer administrativen Kommandozeile eingeben:
netsh wlan set hostednetwork mode=allow ssid="My Virtual WiFi" key="1234567890" keyUsage=persistent

Hier ist natürlich der eigene SSID Namen (Netzwerkkennung) und der eigene Key einzugeben!

Zum Aktivieren des gehosteten Netzwerks (virtueller Access Point) diesen Befehl eingeben:
netsh wlan start hostednetwork

Dann einfach mittels Internetverbindungsfreigabe die freizugebende Verbindung auswählen, und auf dem virtuellen WLAN Adapter freigeben, das macht man über die Registerkarte “Freigabe” der entsprechenden Netzwerkverbindung:

Virtual Wifi Freigabe

In meinem Fall gebe ich die Mobile Breitbandverbindung (Windows 7 Mobile Broadband) über den Virtual Wifi Adapter frei, sodass andere Geräte darauf zugreifen können.

Virtual Wifi Virtueller Netzwerkadapter

Das wäre soweit aber auch über ein Ad-Hoc Netzwerk möglich gewesen, das wirklich geniale an der Virtual Wifi Lösung ist hingegen, dass ich auch eine “echte” WLAN Verbindung über den Virtual Wifi Adapter freigeben kann, z.B. eine teure WLAN Verbindung im Hotel, Seminarraum usw.

Weitere Details in Daniel’s Blog.

EDIT: Ich gebe zu, ich bin damit etwas spät dran, wer Long Zheng’s Blog etwas regelmäßiger liest als ich, weiß schon seit 6.11., dass Virtual WiFi nun auch mit dem neuesten Intel Treiber funktioniert.

Tastenkombinationen in Windows 7

Welche Tastenkombinationen gibt es in Windows 7?

Neu sind z.B. [Windows]+[P] für die Projektionseinstellungen, [Windows]+Cursortaste (rauf, runter, links, rechts) zum Anordnen von Fenstern.

Tastenkombinationen

Auf der Microsoft Windows Seite findet man sämtliche Windows 7 Tastenkombinationen auf einen Blick:
http://windows.microsoft.com/de-AT/windows7/Keyboard-shortcuts

Skurriler Übersetzungsfehler in Windows 7 Mobile Broadband

Mobile Broadband in Windows 7 ist eine feine Sache. Den richtigen Treiber vorausgesetzt, lässt sich eine WWAN Verbindung (UMTS, HSDPA, EDGE, GPRS usw.) unter Windows 7 ähnlich wie eine WLAN Verbindung verwalten und verbinden. Spezialsoftware wie eigene Connection Manager gehören der Vergangenheit an. Man kann sogar einstellen, dass die Verbindung automatisch herstellt werden soll, wenn man gerade nicht über eine andere Netzwerkverbindung verbunden ist, ausgenommen bei Roaming. Damit bin ich also in Österreich so gut wie immer verbunden. Eigentlich sollte das mal einen eigenen Beitrag wert sein. Steht ganz oben auf meiner Todo-Liste (aber da steht vieles ganz weit oben)…

Diesen lustigen Übersetzungs-Bug wollte ich meinen Lesern aber nicht vorenthalten:Servergespeichert

Servergespeichert? Was zum Teufel soll das heißen?

Doch dann der Geistesblitz! Ich musste so laut lachen, dass mein Sitznachbar in meinem Zugabteil mir ganz verängstigte Blicke zuwarf.

“Roaming Profiles” werden in der deutschen Sprache meist mit “Servergespeicherte Profile” übersetzt. Irgendein Windows Übersetzungs Guru (oder Übersetzungsprogramm?) hat da scheinbar unter Roaming nachgeschlagen, im Microsoft-internen Wörterbuch, nix gefunden, und meinte daher, wenn servergespeicherte Profile “Roaming Profiles” heißen, muss wohl Roaming “servergespeichert” heißen. Tut es aber nicht. Im Kontext von Mobiltelefonie / Mobilem Internet bleibt es unübersetzt.

So und wie reporte ich das jetzt an Microsoft, damit es in Service Pack 1 behoben wird?

Übrigens habe ich ein Windows 7 auf englisch mit deutschem Language Pack. Ist der Fehler auch im deutschen Windows 7 zu finden?

An anderen Stellen ist das lustigerweise korrekt “übersetzt”:
Roaming

Auch bei der Warnung ist die Übersetzung richtig:
Roaming trotzdem ausführen

Ist die Verbindung hergestellt, stimmt es plötzlich auch:
Roaming Verbindun hergestellt

PS: Leo hilft: dict.leo.org

Roaming hin und her, diesen Artikel muss ich jetzt posten. Schöne Grüße vom deutschen Eck!

Windows 7 Verbreitung in Europa – Bereits bis zu 8,5% Marktanteil

Wieder einmal hatte ich zu viel Zeit für statistische Spielereien.

Vor kurzem noch habe ich behauptet, Osteuropa hätte eine besonders hohe Verbreitung von Windows 7.
Wie diese Momentaufnahme, Stand: 20.11.2009 zeigt, ist es Mitteleuropa.
Ein deutlicher Keil zieht sich mitten durch Europa, vier Länder, alle grenzen aneinander, haben die Nase vorn bei der Verbreitung von Windows 7 in Europa.

And the winners are: Österreich, Deutschland, Kroatien und Slowenien – mit ca. 8,5% MarktanteilVerbreitung von Windows 7 in Europa
Legende 

Wie ein Keil ziehen sich die vier Länder mit über 8% Windows 7 Marktanteil durch Europa. image
Das Windows 7 Kernland

Zwischen den Rängen 1-4 die innerhalb der Messgenauigkeit bei ungefähr 8,5% liegen, und Platz 5 (Island) liegen fast 1%.

Rang Land/Region Prozent
1 Kroatien 8,59%
2 Österreich 8,46%
3 Deutschland 8,40%
4 Slowenien 8,33%
5 Island 7,47%
6 Portugal 7,46%
7 Estland 7,28%
8 Litauen 7,28%
9 Rumänien 7,17%
10 Ungarn 7,04%
14 Russland 6,70%
19 Schweiz 6,06%
27 England 5,30%
29 Polen 5,08%
35 Frankreich 4,32%
36 Spanien 4,29%
39 Italien 4,11%
44 Türkei 3,39%
47 Kazakhstan 3,01%
49 Azerbaijan 2,51%

Auch im internationalen Vergleich konnte ich kein anderes Land/keine andere Region finden, mit so einer hohen Verbreitung von Windows 7:

Weltweit

Interessant an der Entwicklung ist auch, dass im Vergleich zur Statistik vom Vormonat, die auf Zahlenmaterial von markethshare.hitslink.com basiert, nicht mehr Länder mit einer hohen Anti-Piracy Rate die Nase vorne haben.

Freue mich jedenfalls, in einem der Länder mit der höchsten Verbreitung von Windows 7 zu sein!
Wann werden wir die 10% Hürde knacken?

Zahlenquelle: http://gs.statcounter.com/ am 21.11.2009, Zahlen vom 20.11.2009

EDIT 22.11.:

Einige haben behauptet, dass es in Kroatien/Slowenien und Österreich/Deutschland andere Gründe für den hohen Marktanteil von Windows 7 gibt. Unter anderem zählen Kroatien und Slowenien zu den Ländern mit einer höheren Piracy Rate, Österreich und Deutschland mit einer sehr niedrigen Piracy Rate. Auf die Piracy Rate führe ich das ganze aber weniger zurück, als auf die Nutzung der Beta und RC Versionen. Raubkopien würden erst nach dem Launch Datum eine Rolle spielen, davor gibt es ja die kostenlosen Beta bzw. RC Versionen, bzw. die Möglichkeit 30 (bzw. bis zu 120 Tage) Windows 7 ohne Key zu nutzen.
Vergleicht man die Kurven der vier Länder, sieht man, dass vor der Launchwoche die beiden Balkanländer bis zu mehr als 1% vor Deutschland/Österreich lagen und danach die Kurven von Deutschland und Österreich stärker anstiegen. Es ist also anzunehmen, dass wir hier einen höheren Anteil von gekauften Versionen haben, und dass die Kurve, wenn sie so weitergeht, Kroation und Slowenien recht bald abhängen wird.

Windows 7 Marktanteile in DE, AT, HR, SI im Vergleich

Will man wirklich den Faktor Piracy Rate mit hineinnehmen, zeichnet sich dieses Bild:Windows 7 Marktanteile in DE, AT, HR, SI im Vergleich bereinigt um die Piracy Rate

Datenquelle Piracy Rate 2007: http://www.nationmaster.com/graph/cri_sof_pir_rat-crime-software-piracy-rate

Demnach hätte, bereinigt um die Piracy Rate, Österreich den höchsten Windows 7 Marktanteil weltweit.

Meine Sonos Topologie

Ich muss dem Namen Kraut & Rüben Blog wieder mal gerecht werden und meinen Blog als virtuelle Gedankenstütze verwenden. Kürzlich hatte ich Probleme mit Sonos in Kombination mit einem Linksys SLM2008 Smartswitch. Der Grund war die Switch Funktion im Mesh Netzwerk Sonosnet meiner Sonos Multiroom Musikanlage.

Folie1

Die Idee kam mir dank dieses Beitrags http://vowe.net/archives/010783.html

Die Lösung: Einfach den STP Wert am Smart Switch hochsetzen, damit Traffic nicht über den Sonos (drahtlos) oder gar in einer Endlosschleife, sondern über den Switch läuft.

Clean Install vom Update Datenträger – ganz einfach

Möchte man mit einem Windows 7 Upgrade Datenträger ein Clean Install machen (was eigentlich nicht vorgesehen ist), kann man folgendermaßen vorgehen:

  1. Von Upgrade DVD booten und ein Clean Install machen, dabei aber den Product Key leer lassen!
  2. Am Desktop (oder sonst wo) eine Datei anlegen mit dem Namen “UpdateCleanInstall.cmd” – Inhalt siehe unten.
  3. Die Datei “UpdateCleanInstall.cmd” mit Administratorrechten (!) ausführen - (Rechter Mausklick, “Als Administrator ausführen”)
  4. Nach dem Neustart bekommt man eine Maske für den Product Key und die Aktivierung: Product Key eingeben, aktivieren, fertig.

UpdateCleanInstall.cmd

echo Windows Registry Editor Version 5.00 > MediaBootInstall.reg
echo [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Setup\OOBE] >> MediaBootInstall.reg
echo "MediaBootInstall"=dword:00000000 >> MediaBootInstall.reg
echo [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\RunOnce] >> MediaBootInstall.reg
echo @="slui.exe" >> MediaBootInstall.reg
regedit.exe /s MediaBootInstall.reg
del MediaBootInstall.reg
slmgr.vbs -rearm
shutdown /r /t 0

Wichtig: Man muss natürlich über eine zum Upgrade berechtigte Vorversion verfügen, sonst wäre diese Vorgehensweise nicht legal.

Marktanteile der Betriebssysteme: Statistische Spielereien

Grundsätzliches

Nutzungszahlen für Betriebssysteme und Marktanteile zu messen ist keine einfache Aufgabe, da sich diese nicht direkt von Verkaufszahlen ableiten lassen. Nicht jeder, der einen neuen Computer mit Windows Vista kaufte, nutzte dann auch tatsächlich Windows Vista. Viele nutzten das sogenannte Downgrade-Recht, also das Recht ein älteres Windows einzusetzen. Nicht jeder Firmenkunde, der in seinem Lizenzvertrag das Recht hat, die neueste Version von Windows zu nutzen, tut dies auch. Es soll sogar Personen geben, die auf ihrem Apple Computer Windows installieren. Wie also misst man möglichst zuverlässig die tatsächlichen Nutzungszahlen und Marktanteile? Durch die Überwachung tausender Webseiten. Jeder Besucher einer Webseite hinterlässt Informationen auf der Webseite, die er besucht, darunter den verwendeten Browser. Sucht man nun einen repräsentativen Mix an Webseites in allen Ländern der Welt und misst eine ausreichende Anzahl an Zugriffen, bekommt man statistisch brauchbare Werte.

Probleme und Schwierigkeiten

  • Die Betriebssystemkennung, die der Browser mitschickt, lässt sich theoretisch fälschen – das ist aber kein wirkliches Problem, da das so wenige Menschen tatsächlich tun (wozu auch?), dass sich das auf das Ergebnis nicht auswirkt.
  • Personen, die nicht online gehen, oder dedizierte Rechner ohne Internetverbindung z.B. in der Industrie, in Tonstudios usw., können nicht in die Statistik einbezogen werden. Dies wird mangels besserer Methoden akzeptiert.
  • Es werden auch Zugriffe von mobilen Betriebssystemen gemessen, die einen immer höheren Marktanteil einnehmen, die man aber meiner Meinung nach getrennt messen sollte, da mobile Betriebssysteme (Windows Mobile, iPhone, Symbian etc.) nicht in direktem Wettbewerb mit PC-Betriebssystemen (Windows, Mac, Linux) stehen.
  • Die Berechnung der weltweiten Zahlen scheint vor allem einem der beiden großen Datenanbietern (marketshare.hitslink.com) sehr schwer zu fallen, so dass die Zahlen für die ganze Welt jahrelang zu USA-lastig waren – man musste hier nachträglich für mehrere Jahre so eine massive Korrektur vornehmen, dass sich die Windows Vista Zahlen um etwa ein Drittel und die Mac OS Zahlen um die Hälfte reduzierten.
    Daher verwende ich heute nur mehr statcounter Zahlen, die aber nur die 5 gängisten Betriebssysteme messen, so dass in vielen Märkten Linux gar nicht mehr aufscheint. Dafür kann man nach Ländern und Kontinenten filtern.
    In diesem Zusammenhang fällt auch auf, dass Linux Projekte in Entwicklungsländern meist ohne Internetzugang sind, davon merkt man mit dieser Messmethode natürlich nichts.

Quellen

Es gibt zwei große Datenanbieter,

  1. “Market Share by Net Applications” unter http://marketshare.hitslink.com
  2. “StatCounter GlobalStats” unter http://gs.statcounter.com/

Unter marketshare.hitslink gab es das Problem, dass jahrelang falsche Zahlen berichtet wurden, jetzt sind die Zahlen aber glaubwürdig und stimmen auch annähernd mit denen von statcounter überein.

Statcounter hat den Vorteil, dass sie auch einzelne Länder oder Kontinente auswerten, aber den Nachteil, dass nur die gängigsten 5 Betriebssysteme aufscheinen.

Marktanteile der Betriebssysteme (Windows XP ausgeblendet) Oktober 2006-Oktober 2009  
Marktanteile der Betriebssysteme (Windows XP ausgeblendet)

Legende 
Legende

Was kann man daraus alles ablesen?

  • Windows Vista und Windows 7 werden in Österreich deutlich häufiger genutzt, als im weltweiten Durchschnitt.
    Windows 7 ist knapp an Mac OS dran, und wird es voraussichtlich noch im November überholen
  • Linux hat seinen Marktanteil seit 3 Jahren fast nicht verändert, es grundelt immer noch um die 1% Marke herum, daran konnten auch Netbooks nichts ändern
  • Apple hat weltweit nur leicht dazugewonnen, auf immerhin fast 5% – in manchen Märkten aber auch deutlich mehr – in den USA hat der Mac bereits 11,79% Marktanteil. Dort hat sich aber auch Windows Vista deutlich stärker durchgesetzt und liegt mit Windows XP beinahe gleich auf. Windows Vista und Windows 7 liegen zusammen schon über Windows XP!
    USA
    USA  
  • In der Schweiz ist der Mac Anteil noch viel höher. Mit 12,66% deutlich höher als in Österreich und Deutschland
    Der Windows 7 Anteil ist mit 5,09% auch schon relativ hoch, und der Linux Anteil ist marginal höher als in anderen Ländern (1,35%).
    Schweiz
    Schweiz
  • In Deutschland ist der Abstand zwischen XP und Vista noch immer gewaltig. Eine weitere Besonderheit ist, dass Windows 7 Mac OS bereits deutlich überholt hat:
    Deutschland
    Deutschland

    Deutschland
    Deutschland. Das Verfolgerfeld. (Windows XP und Windows Vista ausgeblendet.)
  • In Österreich stellt sich die Situation sehr ähnlich dar, wie in Deutschland, nur dass Windows 7 Mac OS erst im November (heute) überholt hat, und dass Windows Vista im Vergleich September-Oktober bereits Marktanteile verloren hat, erstmals seit seiner Einführung. Auf die Upgrade Option (man kauft einen Rechner mit Vista und bekommt dann Windows 7 zugeschickt) kann das aber noch nicht zurückzuführen sein…
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    Österreich.

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    Österreich. Das Verfolgerfeld. (Windows XP und Windows Vista ausgeblendet.)
  • Europaweit hat Windows 7 auch bereits haarscharf Mac OS überholt
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    Europa

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    Europa. Das Verfolgerfeld. (Windows XP und Windows Vista ausgeblendet)

    Sehr interessant auch, dass CEE (Zentral- und Osteuropäische Länder) vergleichsweise hohe Adaptionsraten auf Windows 7 (Zahlen: Oktober 2009) haben:
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Vergleich

Hier ein Vergleich zwischen USA, Weltweit, Europa und den DACH Ländern:

OS Weltweit USA Europa Deutschland Österreich Schweiz
Windows XP 66,96 43,05 58,15 55,09 52,28 43,48
Windows Vista 23,32 39,22 30,46 32,2 33,63 36,3
Windows 7 3,18 3,74 4,77 6,37 6,46 5,03
Mac OS 4,17 11,56 4,49 3,77 5,65 12,77
Linux 0,68 0,76 1,1 1,1 1,07 1,36
Other 1,69 1,67 1,03 1,47 0,91 1,06

Tabelle: Momentaufnahme zum 1.11.2009 – Marktanteile in %, Quelle: Statcounter

Fazit

In Österreich, Deutschland, und Gesamteuropa ist der Marktanteil von Windows 7 bereits höher als der von Mac OS.
In den USA ist der Marktanteil von XP erstmals gebrochen worden – Windows Vista und Windows 7 haben zusammen bereits einen gleich großen Marktanteil wie Windows XP.
Windows 7 hat momentan im Vergleich mit anderen deutschsprachigen Ländern die Nase vorn.
In den USA oder der Schweiz ist der Marktanteil von Mac OS fast doppelt so hoch als etwa in Österreich oder Deutschland.
Linux schwankt weltweit zwischen 0,3% und 1,7% und das schon seit Jahren ohne erkennbaren Aufwärtstrend.
Interessant auch die vielen Early Adopter in CEE – ich bin schon neugierig auf die November Zahlen.

Windows 7 für Schüler und Studenten

Das ist mein Versuch eine Tabelle aller Schüler/Studenten-Offerings für Windows 7 im deutschsprachigen Raum aufzustellen

Programm Beschreibung Windows 7 / Edition Kosten Land
Fit for the Future Günstige Upgrade Lizenzen für Studenten über ACP. Windows 7 Professional oder Ultimate, 32 oder 64Bit, deutsch oder englisch Professional
39€ (bis Jahresende, danach 75€)
Ultimate
99€
at
Windows 7 Student Upgrade Günstige Upgrade Lizenzen für deutsche Studenten, Verifizierung über UNI-E-Mail Adresse. Nur Download. Windows 7 Home Premium Upgrade (32Bit oder 64Bit) 35€ de
TU Wien Nutzung durch TU Wien Studenten während des Studiums. Aktivierungsserver der TU Wien muss regelmäßig kontaktiert werden, Download Windows 7 Professional (32Bit oder 64Bit) 8€ at
MSDNAA
(MSDN Academic Alliance)
Programm für Hochschulen & Schulen, zur Nutzung für Lehre und Forschung auf Institutsrechnern und Privat-Rechnern der Lernenden. Downloadbar. Auch nach der Exmatrikulation privat weiter nutzbar.   für Schüler/Studenten kostenlos at ch de
Dreamspark Gratis Software – Verifizierung, dass man Student ist, erfolgt über Uni/Schule; Download derzeit kein Windows 7, aber z.B. Windows Server 2008 R2 kostenlos at ch

Microsoft Österreich am Messe-Event klangBilder 2009

Windows Media Center - Unterhaltung der Extraklasse auf Ihrem PC.
Auch dieses Jahr wird Microsoft Österreich gemeinsam mit seinen Partnern wieder auf der Messe klangBilder 2009 vertreten sein.

Die Messe findet von 6.-8.11.2009 im Hotel Hilton Vienna Danube, 1020 Wien, Handelskai 269 statt. Nähere Details unter www.klangbilder.at
klangBilder | 09 - Österreichs Messe-Event für hochwertige Unterhaltungselektronik

Das vernetzte Zuhause

klangBilder 2008Für das “vernetzte Zuhause” hat Microsoft’s neues Betriebssystem Windows 7, das ab 22. Oktober 2009 verfügbar ist, mehr zu bieten als je zuvor.

Windows Media Center, jetzt auch mit DVB-S(2), DVB-C und HDTV Unterstützung, erlaubt jetzt bis zu 4 Tuner pro Typ, sodass sich das ganze Haus mit Live-TV, Festplatten-Recording und Time-Shifting Funktionalitäten ausstatten lässt. Vernetzt lasst sich etwa die XBox360 als Media Center Extender nützen.

DLNA (Digital Living Network Alliance) – ursprünglich gegründet von Sony und Intel zertifiziert netzwerkfähige Geräte sowohl aus der Unterhaltungselektronik-Welt (CE) als auch aus der Informationstechnologie (IT). Alleine im Jahr 2008 wurden 200 Mio. vernetzte Geräte aus dem Audio und Video Bereich zertifiziert. Microsoft ist auch eines der Hauptmitglieder dieser Allianz.

Play-ToSo kann Windows 7 nicht nur als Client und Server über das DLNA zertifizierte Protokoll UPNP AV mit anderen DLNA Geräte kommunizieren, sondern Windows 7 unterstützt auch die neue “Play-To” Funktion, mit der es möglich ist vom PC aus Musik, Videos und Bilder auf einem anderen PC, Musikplayer, Spielkonsole, Video Streaming Client, Fernseher oder Bilderrahmen oder einem anderen DLNA zertifizierten Gerät, wiederzugeben.
Es lässt sich so schnell Musik direkt vom Laptop aus auf der Heimkino Anlage wiedergeben oder ein Video direkt zum Fernseher schicken. 

Neben den Verbesserungen in Windows Media Center und den neuen Möglichkeiten dank Play-To, liefert Microsoft mit Windows 7 auch eine umfassende Formatunterstützung (Codecs) für Audio und Video mit.

Touch me, baby

Ein zunehmender Trend ist die Touch Steuerung, sei es bei Handys, Musikplayern, Herdplatten oder Druckern. Dieser Trend hat in zunehmendem Maße auch PCs erreicht. HP etwa bietet seit einiger Zeit All-in-One PC’s und Laptops unter der Marke “Touchsmart” an. Mit Windows 7 wird nun auch Multi-Touch, also die Bedienung mittels mehreren Fingern unterstützt, und neben HP haben auch viele andere Hersteller, darunter Dell, Lenovo und Sony Geräte angekündigt, die Windows 7 Touch unterstützen werden. Geräte mit Windows 7 Touch werden auch auf der klangBilder 2009 zu sehen sein.
Windows TouchWindows TouchWindows Touch 

Keep Cool, baby

RipNas / hfx microPassiv gekühlte Wohnzimmer PCs “Made in Austria” - auf der brandaktuellen NVidia ION Platform, sowie HFX’ preisgekrönte RipNas basierend auf Windows Home Server werden auf der klangBilder ‘09 gezeigt.

Die ion Plattform und Windows Media Center bieten die Möglichkeit günstige, lautlose, passiv gekühlte Medien PC’s für das Wohnzimmer zu bauen. Solche Geräte werden von der Wiener Firma mCubed diesen Herbst vorgestellt. Die Geräte sind bereits mit Windows 7 erhältlich und perfekt auf Windows 7 und das Media Center abgestimmt.

Die ripnas – ein Windows Home Server in der selben Bauform, ermöglicht es unter anderem völlig automatisch CD’s  auf die interne Festplatte zu rippen und fungiert als zentrale Speicherquelle für das vernetze Zuhause.
Das PowerPack 3 für Windows Home Server wird auf der Messe erstmals einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt. Es verbindet Windows 7 mit dem Home Server, integriert den Home Server auch in das Media Center und ermöglicht somit z.B. die automatische Archivierung von TV-Aufzeichnungen auf den Windows Home Server.

Partner

Partner von Microsoft wird in der Umsetzung wie auch schon im Vorjahr die Firma ce2 Consulting sein.
Messeauftritt Microsoft - geplant gemeinsam mit ce2 Consulting 
Digital Home Experte Mag. Kurt Mayer, Geschäftsführer ce2 Consulting, hat gemeinsam mit mir, wie schon im Vorjahr, die Ausstellung von Microsoft auf der Messe Klangbilder geplant.

Weiters werden folgende Firmen den
Messeauftritt von Microsoft unterstützen:ad notam Spiegel Fernseher

  • Medien PC’s und Windows Home Server:
    HFX / MCubed Österreich
  • Fernseher:
    sharp
  • Spiegelfernseher:
    ad notam
  • Touch PC’s und Laptop:
    HP Österreich
  • Media Möbel:
    Sonouros
  • Multi-Room Audio:
    Sonos
  • Audio:
    Novis (Audio-Video-Großhandel),
    Audio Tuning (Audio-Video-Großhandel),
    Philips
    Sonteks
  • Netzwerk:
    d-link
  • Möbel:
    Wohncontact Stefan Fellinger GmbH. – Einrichtungen
    Fa. Viteo – Gartenmöbel
    Fa. Die Kornmüller Küche
    Fa. Holter – Sanitär
    Fa. Häusler - Terrassenplatten

Windows 7 Boot in 10 Sekunden

Die Kombination aus Phoenix’ neuem UEFI basierten Instant Boot Bios, einer schnellen SSD und Windows 7 führt zu Boot Zeiten von 10 Sekunden oder weniger.

2009-09-24instantboot

Auch auf “normalen” Systemen hat sich die reine Boot-Zeit gegenüber früheren Betriebssystemen stark reduziert:

Boot Zeit

Quelle: http://de.engadget.com/2009/09/25/video-phoenix-instant-boot-bios-startet-windowsboot-in-weniger/

How-To: Komplettsicherung (Systemabbild) mit Windows 7 erstellen

Im Folgenden eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Sicherung eines Systemabbildes unter Windows 7.

Das Feature, das unter Windows Vista noch “Complete PC Backup” hieß und erst ab der Business Edition enthalten war, ist auch in Windows 7 wieder enthalten, nennt sich auf englisch Image Backup, auf Deutsch Systemabbild und ist in Windows 7 in jeder Edition enthalten!

Hier die Anleitung für das manuelle Erstellen eines Systemabbilds:
Sicherung des Computers erstellen

Sichern und Wiederherstellen

Sicherungsort für das Systemabbild
Im Gegensatz zu Windows Vista lassen sich in Windows 7 Komplettsicherungen (vormals Complete PC Backups) bzw. Systemabbilder jetzt auch direkt auf Netzlaufwerke sichern, dies allerdings erst ab der Business Edition.

Laufwerke auswählen

Sicherungseinstellungen bestätigen

Systemabbild wird gespeichert

Systemabbild erstellen - wird gespeichert...

Systemabbild erstellen erfolgreich

Systemreparaturdatenträger

Systemabbild

Das Systemabbild lässt sich mit dem zuvor erstellten Systemreparaturdatenträger oder mit den Reparaturoptionen einer Windows 7 DVD oder eines bootfähigen Windows 7 USB Sticks wiederherstellen.

Zudem soll sich das VHD Image auch mittels VHD Boot starten sowie direkt in Hyper-V und Virtual PC einbinden lassen, was unter Vista noch nicht möglich war.

Es gibt auch eine Methode für das regelmäßige/automatische Sichern von Systemabbildern unter Windows 7, die ich zu einem späteren Zeitpunkt noch beschreiben werde.

MCE Community Treffen 2009 in Köln


P1020962r
Abschiedsfoto im Hard Rock Café Köln

Powershell Einzeiler: Leistungsindex auslesen

 

get-wmiobject win32_winsat | select *score


10 reasons why Windows 7 could fail – A “fanboy’s” response

Let me start by saying that yes, I am biased. Yes, I am what you would call a “fanboy”. And yes, I do freelance work as a speaker/trainer for Microsoft Austria.
That said, the article that this is in response to, is very biased as well, and worse, it is full of factual errors and claims without sources.

This is my response to the September 24th, 2009 article “10 reasons why Windows 7 could fail” on TechRepublic, by Jack Wallen, a declared Linux enthusiast.

10r1

I’ve run into many PC users who like Vista. My wife being one of them. Actually most Users who have Vista, like it. It’s those who skipped or avoided Vista, who don’t like it.
Vista has had major compatibility problems in the beginning and its performance problems on the lower end of PC hardware, particularly on older PCs or on Netbooks are undeniable. UAC has bothered many Users for asking for permission too often.
All these things that people complained about in Windows Vista have been fixed with Windows 7. Compatibility, Performance, UAC among many others.
What people have not complained about – and I’ve talked to thousands of users in the last three years – is the Aero look of Windows Vista.

What’s been bad in Vista is gone in Windows 7 – what was good stayed. Microsoft really listened to the users this time.

10r2

Windows 7 runs on really, really old Hardware. I have Windows 7 running on a Notebook purchased September 1st, 2004. It also runs better/faster on the same hardware than Vista, another point the author failed to mention.
How big is the number of people with hardware older than 5 years interested in upgrading to a new operating system?
Also, Windows sells primarily preinstalled through OEMs as well as through corporate license agreements. The number of individual users who actually go and buy a Windows upgrade is a tiny fraction of Windows sales.

However, there are cheap ways of getting Windows 7: With family packs for 150$ / 150€ for three licenses, users actually willing to upgrade will have one cheap option, although only of a limited time. Corporate Licensing agreements similarly will offer cheap upgrade options. People who bought a new computer after June 26th will get Windows 7 for free. In some markets, such as Germany/Austria/Switzerland, the much cheaper System Builder Versions can be purchased by end users. And there were time limited offers for Windows 7 for 50$ / 100$ in many markets, including the USA and Europe, where hundreds of thousands of people already ordered Windows 7.

If all else fails, you can still purchase an uprade to Home Premium, which will cost you $119.99, and upgrade to Professional can be purchased for $199.99. Is that too expensive? I don’t think so, and after all, price is made by supply and demand and what customers are actually willing to pay.

But even if the author is right, and Windows 7 upgrades are way too expensive, as said before, only a small percantage of users get Windows through the retail channel, most get it preinstalled on their computer, or through a corporate license.

 10r3 

XP isn’t popular. Vista is unpopular.

I’ve talked to many corporate customers who can’t wait to kick XP out the door as soon as they can. It’s hard to deploy, manage and maintain, has trouble efficiently using today’s hardware, in some cases OEM’s have stopped providing XP drivers for certain hardware and chipsets, and this will only get worse after the sale of XP stops.
On the other end, ask enthusiasts such as gamers, and you will find that at game competitions and Lan parties a much higher than average share of Vista users and now, at many occasions you will find that up to a third of gamers are already running Windows 7, typically 64-Bit, to support their >4GB RAM gaming machines.

I also wonder, why in September 2009, the author uses a survey from February that is limited to business machines. In August of 2009, in the USA, only 49.97% of users are still using Windows XP. (In my home market of Austria, the number of XP users is still a bit higher at 56.69%)

Business users have traditionally waited a long time to adopt a new OS, the same was true for Windows XP. It’s market share on business PCs three years after launch was not much higher than Vista’s market share today.

 10r4

Oh boy.

Most users will be happy with one of those two editions:

  1. Home User - buy Home Premium.
  2. Professional or Business User - buy Professional

Under certain circumstances, a client will end up with

  • Starter: Want cheap and only cheap, buy a netbook with Windows 7 Starter.
    If you don’t like the limitations, buy a Windows Anytime Upgrade for 74,90€ (Sorry, I don’t know the US prices right now) – 10 minutes later you have Home Premium
  • Need language packs and Bitlocker drive Encryption, buy Ultimate

The claim that “editions are too confusing” coming from a linux fanboy sounds very funny, considering Linux comes in literally hundreds of distributions.

 10r5

As mentioned before – Upgrades are a tiny share of Windows sales. Even if no one upgrades from XP, this will not lessen the success of Windows 7 a bit.

Upgrades are available for Windows XP. You just can’t do a so called “in-place-upgrade”. You have to backup your files and settings, clean install Windows 7, and then copy the files and settings back and reinstall applications.

A clean install is and has always been a better choice to upgrade to a new Version of Windows. Tools such as Windows Easy Transfer and the User State Migration Toolkit will help the consumer and small and medium business user. Large companies have only one way of deploying an operating system and that is imaging. The limitation of not being able to do an in-place upgrade to Windows 7 will not harm them in any way. To the contrary, imaging is much easier with Windows Vista and Windows 7 than it was with Windows XP.
Also, the author needs to check his sources and do some more research. There will not be a special European version. The version that comes in Europe is the same as in the rest of the world. That was announced back in July.


 10r6

Windows 7 is great for netbooks. In fact it has been optimized to run on netbooks, and I have tested it on many models. I usually used the Ultimate edition (32Bit) with Aero.

As mentioned, Windows 7 Starter is a limited edition for the ultra cheap netbooks. It was limited to compete in price with Netbooks that run linux. (On that topic – most retailers – at least here in Austria - have stopped shipping Linux netbooks because people keep returning them)

Again: If you don’t like the limitations, buy a Windows Anytime Upgrade for 74,90€ and you will have Home Premium 10 minutes later.

Many higher end netbooks will actually come with Home Premium preinstalled.

As to the limitations you are listing, I am only aware of the second one; please provide sources for the first and third one. I can stream media just fine on my Netbook with Starter Edition of Windows 7 (RTM).

Maybe what you mean is that you can’t stream media from a Netbook with Windows 7 Starter to another PC or Device.

 10r7

Please provide sources for your claim. I use single sign on both with fingerprint and smartcard in Windows 7 and it works just fine. I know of three big international corporations who are early adopters of Windows 7 and I know for a fact that their employees are successfully using smart card based single sign on.
Windows 7 even offers improvements both in the field of biometric login and remote access, such as VPN (namely the Direct Access Feature of Windows 7 Enterpise and Ultimate)

 10r8

I am not going to start listing here why Windows 7 is the better alternative.

Let me say this much:

  • Linux has been said to win the desktop every year for the last 10 years. It has yet to reach the 1% market share.
  • Apple makes great hardware and Mac OS X is a good OS.
    A high percentage of Mac Users however use Windows on their Macs using either virtualization or Boot Camp. So Macs actually help Windows Sales.
    One of the new features of Snow Leopard is Boot Camp 3.0 which comes with full Windows 7 support and drivers, (including 64-Bit drivers) for Windows 7.

 10r9

There is more than one solution to make XP apps run on Windows 7. The compatibility wizard, for instance, actually solves a high percentage of compatibility issues. Bigger companies can use App-V or Med-V to make old apps work on Windows 7.
Regarding Virtualization Technology: XP Mode is a feature of Windows 7 Professional or higher editions. Typically business PC’s do have virtualization support, consumer notebooks may not.
Oh and PCs with less than 2GB of Ram haven’t been sold in at least 3 years in the mass market. Go to a computer store and you will find that 9 out of 10 PCs come with 4GB or more of RAM. Exceptions being only the netbooks, of course.

 10r10

DRM – the old topic that Microsoft haters throw in every time a new Windows comes out. Does iTunes not use DRM? Oh wait, what you actually mean is Output Content Protection. But it’s easier to use the buzz word DRM. Reader’s won’t notice, right?
I’ve written an extensive article  (only in German) on this topic.
To make it short – Output Content Protection only applies to content that has been protected by the publisher. Such as BluRays. Content that is not protected by the publisher can be recorded at any time by any device, and I have done that many times before.

What are your alternatives for playing protected content such as a BluRay or protected Audio/Video on Demand on a computer:

  • A Mac? No. Not supported.
  • Linux? No. Not supported, not legally anyway.

There are always ways to work around copy and content protection on a computer. Many of them are illegal in most countries, however.

I hate copy and content protection and DRM as much as you do, but you should attack the recording industry, not Microsoft, for making it possible to legally play such things as a BluRay or certain protected TV channels, or Audio/Video on Demand services, on your computer.

Windows Touch – Gesten in Windows 7

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Über den Autor

MCTS

Christian Haberl Christian Haberl ist seit mehr als 10 Jahren als EDV Berater, Vortragender und Trainer tätig. Er kann sich nicht für ein Spezialgebiet entscheiden, drum heißt dieser Blog auch "Kraut & Rüben Blog" - Unter seine Interessen fallen Web-Entwicklung auf ASP.NET Basis, Information Worker & Productivity Technologien (Windows, Office), Server (Windows Server, Small Business, Virtualisierung, Exchange), Scripting, Spam Filtering/Security und Digital Home. Christian Haberl ist auch einer der führenden Produktspezialisten für Windows Media Center und Windows Home Server und ist Direktor des ClubDigitalHome.
Im Jahr 2008 hat Christian Haberl über 200 Vorträge und Schulungen durchgeführt.
Im Frühjahr 2009 wurde Christian Haberl von Microsoft Österreich zum "Influencer" ernannt, weiters wurde er Microsoft Certified Technology Specialist / Microsoft Certified Connected Home Integrator sowie Microsoft Certified Consumer Sales Specialist.

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