Office 2007 Aktivierungsassistent für Testversion funktioniert nicht mehr

Office 2007 wurde bisher vor allem auf OEM PCs, die nicht für den Consumer-Markt bestimmt waren, mit einer Testversion ausgeliefert (“Office Ready”). Man konnte mithilfe des “Office-Aktivierungsassistenten” eine Testversion von Office Professional 2007 aktivieren, indem man in diesem Assistenten einen Aktivierungsschlüssel über das Internet anforderte.
Beim ab heute erhältlichen Office 2010 wird es auf OEM PCs stattdessen das Office 2010 Single Image geben, das nicht als Testversion genutzt werden kann, bzw. bei dem nur die eingeschränkte Starter Edition kostenlos verfügbar ist, es sei denn man kauft eine “Product Key Card” um eine der drei Office 2010 Suiten zu aktivieren. (Home & Student, Home & Business, Professional).
Der Haken an der Sache: Noch nicht alle neuen OEM PCs verfügen über das neue Image – Kunden bekommen meist noch das vorinstallierte Office Ready 2007 mit 60-Tage Testmöglichkeit- Dieser 60-Tage Test von Office 2007 lässt sich jedoch ab sofort nicht mehr aktivieren, da der Office-Aktivierungsassistent keinen Aktivierungsschlüssel mehr generiert. Stattdessen erhält man folgende Fehlermeldung:

“Der Microsoft Office-Aktivierungsassistent konnte den Aktivierungsschlüssel für die
Testversion nicht abrufen. Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung. und versuchen Sie es
erneut. Sollte der Fehler weiterhin auftreten. können Sie unter
www.microsoft.com/office/pctrial2007 einen Aktivierungsschlüssel für die Testversion
anfordern.”

 Der Microsoft Office-Aktivierungsassistent konnte den Aktivierungsschlüssel für die Testversion nicht abrufen. Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung. und versuchen Sie es erneut. Sollte der Fehler weiterhin auftreten. können Sie unter www.microsoft.com/office/pctrial2007 einen Aktivierungsschlüssel für die Testversion anfordern.

Doch nicht verzagen, denn ab sofort steht auch Office 2010 als Testversion bereit. Diese muss man zwar extra nochmal herunterladen, dafür verfügt man gleich über die aktuellste Office Version!

Link: Office 2010 zum Download verfügbar!

Office 2010 zum Download verfügbar

Office Home and Business 2010Ab sofort steht Office 2010 auch für Endkunden zum Download zur Verfügung.

  1. Als Testversion:
    http://office.microsoft.com/try/
  2. Für Kunden, die bereits eine Office 2010 Product Key Card erworben haben:
    https://www7.downloadoffice2010.microsoft.com/row/registerkey.aspx?ref=pkc
  3. Für Kunden, die die Technologiegarantie in Anspruch nehmen wollen:
    https://www7.downloadoffice2010.microsoft.com/row/registerpid.aspx?ref=techg

Kaufen kann man es natürlich auch ab heute, sowohl direkt von Microsoft (zum UVP):
http://www7.buyoffice.microsoft.com/emea1/

Oder von einem der zahlreichen Microsoft Fachhändler, OEMs, Distributoren, etc…

Hinweis: Die 60-Tage Testversionen von Office 2007 stehen ab sofort nicht mehr zur Verfügung!

Office 2010 Anwendungen im Überblick

Was bringen die neuen Office 2010 Anwendungen? Ein Überblick:

clip_image002

Microsoft Word 2010 erlaubt es, einfacher als je zuvor, professionell aussehende Dokumente zu gestalten: Mit neuen SmartArt-Grafiken lässt sich Text in Grafiken verwandeln, Bilder lassen sich im Handumdrehen direkt in Word bearbeiten (z.B. freistellen). Erstmals können mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten. Mit Word Web App und Word Mobile 2010 lässt sich von praktisch überall auf Dokumente zugreifen. Screenshots lassen sich direkt aus Word einbetten, die neue Microsoft Office Backstage™ Ansicht ersetzt das herkömmliche Dateimenü, so dass Sie Ihre Dokumente mit nur wenigen Mausklicks speichern, freigeben, drucken und veröffentlichen können. Die Rechtschreibprüfung wurde verbessert und arbeitet nun kontextbezogen. Zusätzlich bietet die neue Copy&Paste-Vorschau die Möglichkeit, Informationen aus der Zwischenablage im gewünschten Format einzufügen.

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Microsoft Excel 2010 ermöglicht dem Anwender Spreadsheets und Charts zu gestalten, die ein echter Blickfang sind. Unter anderem bieten neue Funktionen wie PowerPivot und Sparklines die Möglichkeit, Zahlenmaterial professionell und anschaulich aufzubereiten. Mit der weiter verbesserten bedingten Formatierung von Excel 2010 lassen sich Daten noch anspruchsvoller präsentieren. In Kombination mit Excel Mobile und Excel Web App kann man von faktisch allen Standorten aus auf Tabellen zugreifen. Datenanalyse und Modellierung wird mit Excel 2010 zum Kinderspiel. Excel 2010 bietet dank 64Bit-Unterstützung auch mehr Leistungsfähigkeit für die Erstellung und Analyse von noch größeren und komplexeren Kalkulationstabellen weit jenseits der bisherigen, auf 2 Gigabyte beschränkten Dateigröße.

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Microsoft PowerPoint lässt den Anwender im Handumdrehen wirkungsvolle Präsentationen erstellen. Bilder und Videos lassen sich direkt in PowerPoint bearbeiten. Für das in Präsentationen oft benötigte Freistellen von Bildern sind keine externen Werkzeuge mehr nötig, was viel Zeit spart. Videos lassen sich kürzen, komprimieren oder mit Sprungpunkten verknüpfen. PowerPoint Slideshow ermöglicht es, eine Präsentation live in‘s Web zu streamen. In PowerPoint 2010 können gleichzeitig mehrere Personen am selben Dokument arbeiten, auch über das Internet. Es bietet neue, fesselnde Folienübergänge und Animationen. In einer Präsentation lassen sich Folien einfacher anordnen, durch das Unterteilen in logische Abschnitte. PowerPoint Web App und PowerPoint Mobile ermöglichen den Zugriff von praktisch überall.

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Microsoft OneNote 2010 ermöglicht es, Notizen und Mitschriften einfach zu erstellen und zu verwalten, sowie mit anderen zu teilen oder mit mehreren PCs zu synchronisieren. Text, Bilder, Audio und Video, Screenshots, Tabellen und Aufgaben lassen sich frei platzieren, in Notizbüchern, Abschnitten und Notizen – Änderungen werden sofort gespeichert, Text aus Bildern mittels OCR erkannt und die gesammelten Notizen lassen sich rasch durchsuchen. Ton- oder Videoaufzeichnungen lassen sich durch stichwortartige Mitschrift mit Sprungpunkten versehen, sodass man später jederzeit eine bestimmte Stelle erneut anhören oder –sehen kann. Auch die Synchronisierung mit Mobilgeräte (Windows Mobile/Windows Phone) ist möglich.

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Mit Microsoft Outlook 2010 hat man Kalender, Kontakte, Aufgaben und E-Mail fest im Griff. Microsoft Outlook ist nicht ohne Grund Marktführer im Bereich der PIM (Personal Information Manager). Outlook lässt sich mit allen gängigen Mobiltelefonen und Smartphones abgleichen und als Client für Microsoft Exchange Server nutzen. Mit Outlook 2010 lassen sich erstmals auch mehrere Exchange Konten (auch auf unterschiedlichen Servern) gleichzeitig nutzen, mit der Unterhaltungsansicht in Outlook 2010 lassen sich E-Mail-Nachrichten besser verfolgen und verwalten; und mit QuickSteps kann man mit Outlook 2010 Zeit sparen, indem man Aufgaben, die mehrere Schritte umfassen, so erstellt und definiert, dass sich diese mit nur einem Klick jederzeit wieder ausführen lassen.

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Microsoft Publisher ermöglicht die Erstellung von Marketingmaterial in Profiqualität. Es zeichnet sich durch seine Einfachheit aus, bietet nun auch die neue Fluent-Benutzeroberfläche, und eine Fülle von Vorlagen, darunter Anzeigen, Geschenkgutscheine, Speisekarten, Werbeaussendungen, Broschüren, Grußkarten, Magazine, Kataloge, Kalender, Etiketten oder Visitenkarten. Durch den starken Fokus auf Vorlagen muss der Anwender nur Farben, Texte und Logos austauschen um rasch zu einem professionellen Ergebnis zu kommen. Ein einheitliches Corporate Design lässt sich etwa durch benutzerdefinierte Designfarben, anwendungsübergreifend realisieren. Ein Anwender, der bereits andere Applikationen wie Microsoft Word verwendet, wird sich in Publisher rasch zurechtfinden.

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Mit Microsoft Access 2010 lassen sich im Handumdrehen Datenbanken erstellen und verwalten. Access 2010 funktioniert so einfach, dass auch Anwender, die selbst keine Datenbankexperten sind, auf einfachste Art und Weise Datenbankanwendungen erstellen können, nicht zuletzt aufgrund der vielen verfügbaren Vorlagen. Professionelle Designs, etwa für Berichte, lassen sich wie in allen anderen Microsoft Office Anwendungen nun auch in Access nutzen. Datenbanken können über das Internet zugänglich gemacht werden, damit Benutzer ohne Access-Client Webformulare und -berichte über einen Browser öffnen können und Änderungen automatisch synchronisiert werden. Navigationsoptionen lassen sich mit Drag&Drop hinzufügen und der vereinfachte Ausdrucks-Generator ermöglicht es, logische Operatoren und Ausdrücke schneller und einfacher zu erstellen.

Adobe: Preisunterschiede zwischen Österreich und USA noch immer gewaltig

Bereits vor 2 Jahren hatte ich unter dem Titel “Adobe zockt Europäer ab” die USA Preise der Adobe Creative Suite 3 mit denen in Europa verglichen. Doch wie sieht es nun bei den Preisen der soeben erschienenen Version 5 aus, und mit denen der schon länger erhältlichen CS 4? – Fazit: Die Preisunterschiede sind trotz niedrigerem Euro-Kurs noch immer enorm, im Extremfall liegt der Preisunterschied noch immer bei 300% – die Mehrwertsteuer schon außer Acht gelassen:

Preisvergleich Adobe Creative Suite

Wer also kann, sollte, falls logistisch und rechtlich möglich, seine Adobe Software in Amerika kaufen. Ich werde das jedenfalls weiterhin tun.

$/€ Kurs lt. www.oanda.com vom 8.6.2010 1,19417 $ = 1 €
Preise sind Bestpreise exkl. MWST lt. geizhals.at (Österreich) bzw. pricegrabber.com (USA)

Neues aus der Welt der Web Statistiken

Nach der Einführung des Browser-Auswahlbildschirms in Microsoft Windows in der EU hat es bisher keine messbaren Verschiebungen bei der Nutzung der Webbrowser gegeben:image
Im Gegenteil: Firefox verlor leicht, Internet Explorer gewann minimal dazu.

Bei der Windows 7 Nutzung liegen Österreich und Deutschland noch immer weltweit in Führung.
Während in Europa “nur” 13,99% Windows 7 einsetzen und in den USA “nur” 13,12% (Immerhin hat aber in den USA Windows 7 soeben den Mac überholt) – sind wir in Österreich und Deutschland mit 18,02% respektive 18,5% weltweit an der Spitze was die Nutzung von Windows 7 betrifft.

image

Ich geb’s nur ungern zu – aber Deutschland hat uns eingeholt ;-)

Auch in der Schweiz – die ähnlich wie die USA einen höheren Mac Anteil aufzuweisen hat, hat Windows 7 in den letzten paar Tagen den Mac eingeholt.

image

Quelle: StatCounter Globalstats http://gs.statcounter.com/

Windows Product Key per Powershell auslesen

GetProductKey.ps1

$map="BCDFGHJKMPQRTVWXY2346789"
$value = (get-itemproperty "HKLM:\\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion"
).digitalproductid[0x34..0x42] 
$ProductKey = "" 
for ($i = 24; $i -ge 0; $i--
) {
  $r =
0
  for ($j = 14; $j -ge 0; $j--
) {
    $r = ($r * 256) -bxor $value[$j
]
    $value[$j] = [math]::Floor([double]($r/
24))
    $r = $r %
24
  }
  $ProductKey = $map[$r] +
$ProductKey
  if (($i % 5) -eq 0 -and $i -ne
0) {
    $ProductKey = "-" +
$ProductKey
  }
}
echo "Product Key:" $ProductKey

Alles "Touch" - Tablets mit Stifteingabe und Multi-Touch von Fujitsu

imageAm kommenden Clubabend von ClubDigitalHome wird uns Christoph Mixa von Fujitsu Technology Solutions die Neuigkeiten in der Welt der Tablet PCs von Fujitsu zeigen, besonders in Hinblick auf die neuen Möglichkeiten zur Fingersteuerung mit Touch und Multi-Touch in Windows 7.

image

Ort:
HTL Rennweg - Kantine
Rennweg 89b
1030 Wien

Datum: 18.03.2010

Eintreffen/Abendessen: 18h

Vortragsbeginn: 19h

Eintritt für Clubmitglieder frei, sonst € 5,00

Anmeldung hier

Übersicht HDTV Sender

Programm Satellit Frequenz Polarisation Symbolrate Fehlerschutz
ORF1 HD Astra 19,2° Ost 11303 MHz Horizontal 22000 FEC 2/3
ORF2 HD          
ServusTV HD          
Das Erste HD Astra 19,2° Ost 11362 MHz Horizontal 22000 FEC 2/3
ZDF HD          
ARTE HD          
EinsFestival Astra 19,2° Ost 12422 MHz Horizontal 27500 FEC 3/4
Anixe HD Astra 19,2° Ost 10832 MHz Horizontal 22000 FEC 2/3

Mehr auf http://www.hdtv-pro.de/hdtv-sender/

Update 11.20.2010: Hier eine dynamische Liste der Free-to-Air HDTV Sender auf ASTRA 19.2° Ost:
http://www.satfinder.info/index.php?uebergabe=freetvsender_hdtv&mysatellit=ASTRA%2019.2°Ost&sat_betreibernameID=2&sat_positionID=3&mysenderartID=8&mysenderart=ASTRA%2019.2°Ost

Windows Update und private Daten

Ist es klug Windows Updates automatisch einzuspielen? Microsoft und die meisten Sicherheitsexperten sagen “Ja”. Selbstverständlich ist es möglich, nur dringende, sicherheitskritische Updates automatisch installieren zu lassen. Auf Wunsch können auch “empfohlene” Updates automatisch installiert werden und der Zeitpunkt für die Installation kann festgelegt werden. Windows Update kann sich auch um die Aktualisierung von anderen Microsoft Programmen, wie Microsoft Office kümmern, sowie um Hardware Treiber. Windows Update

Vereinzelt haben User aber Bedenken im Hinblick auf persönliche Daten. Was also wird wirklich an Microsoft übertragen? Technet gibt darüber Auskunft:

  • Fabrikat und Modell des Computers
  • Versionsnummer von Windows
  • Versionsnummer von Internet Explorer
  • Versionsnummern anderer Microsoft-Software, für die möglicherweise Updates zur Verfügung stehen
  • Plug & Play-Kennungen der Hardwaregeräte
  • Einstellung für Region und Sprache
  • Globale eindeutige Kennung (Globally Unique Identifier, GUID)
  • Produktkennung und Product Key
  • Name, Revisionsnummer und Revisionsdatum des BIOS

Das sind also ausschließlich Informationen, die Windows Update logischerweise zum Aufspüren der richtigen Updates benötigt. Produktkennung, Key und GUID dienen der Validierung der Windows Lizenz. Hat man keine gültige Windows Lizenz erhält man eine entsprechende Warnung, und kann nur mehr die dringendsten, sicherheitskritischen Updates installieren, aber selbst in diesem Fall werden keine persönlichen Informationen, wie Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, Sozialversicherungsnummer ;-) usw. an Microsoft übertragen.

Firmen bzw. Betreiber größerer Windows Netzwerke haben auch die Möglichkeit Updates über einen hausinternen Update Server abzuwickeln, den sogenannten WSUS (Windows Server Update Services). Auch hier können bestimmte Updates automatisch freigegeben werden, andere wiederum manuell.

Fazit: Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, Sicherheitsupdates automatisch installieren zu lassen, weil man dann so rasch wie möglich eventuell entdeckte Sicherheitslöcher stopft und Bedrohungen vermeiden kann.

Hier noch einmal die 3 Grundregeln von Sicherheit am PC:

  1. Firewall (am besten die Windows Firewall, keine Security Suite, siehe dazu auch c’t 5/2010 Seite 3)
  2. Antivirus-Programm (z.B. das kostenlose Microsoft Security Essentials)
  3. Automatische Updates (Windows Update) und regelmäßige Updates von Third Party Software (Flash, Java, Adobe Reader, Firefox usw.)

Gamer bevorzugen 64 Bit und Windows Vista/7

Gamer sind schon immer ihrer Zeit Voraus, auch bei Windows Vista war das schon so, auch dort vorwiegend 64Bit.
Beim Windows 7 Anteil sind die Spieler auch wieder weit vor dem durchschnittlichen Anwender, wie die aktuelle Steam Surveyzeigt:

image Insgesamt ist auch bei den Spielern noch immer Windows XP 32Bit auf
Platz 1.
image Vergleicht man die Major Versions (5.x Windows 2000/2003/XP mit 6.x Windows Vista/7) sieht man, dass die Ablöse schon stattgefunden hat.
image Hier die einzelnen Versionen ohne Berücksichtigung der Bit Zahl.
image 64Bit ist mit knapp einem Drittel bei den Spielern weit überrepräsentiert (im Vergleich zum Normalanwender). Der immer noch hohe 32 Bit Anteil liegt primär daran, dass die x64 Version von XP nicht wirklich spieletauglich war (Treiber…) und auch nur in der teureren Professional Edition erhältlich war.
image Nimmt man nur die neuesten Betriebssystemversionen her (Vista/7) sieht man, dass von den Gamern eindeutig 64Bit bevorzugt wird.

Office 2010 – Infosammlung

Hier eine kleine Sammlung von Vorab-Informationen über Office 2010, dass im Frühsommer auf den Markt kommen soll:

Apple iPad mit Windows 7 vorgestellt

<sarcasm>Völlig überraschend stellte heute der Vorstandsvorsitzende Steve Jobs des Computer, Telefon- und Musikabspielgeräteherstellers Apple Inc. (AAPL) ein völlig neues Gerät vor, dass die ganze Branche revolutionieren soll.
fakeDieses Gerät genannt iPad, wirkt wie ein Hybrid aus einem optisch leicht überarbeiteten Compaq Tablet PC tc1000 (der mit Windows XP Tablet PC Edition lief und im Jahr 2003 etliche Design Awards gewann), einem iPhone und einem EBook Reader. Im Gegensatz zum tc1000 kann man aber leider keinen Stift für die Eingabe verwenden und der Bildschirm ist kleiner.

Selbst Brancheninsider waren überrascht von der Entscheidung, den iPad mit dem Betriebssystem “Windows 7” des Mitbewerbers Microsoft Inc. (MSFT) auszuliefern. Steve Jobs: “Microsoft verfügt über jahrelange Erfahrung mit Tablet PCs und Windows 7 unterstützte als erstes Desktop Betriebssystem die Eingabe über Multitouch-Screens – Es war daher für unseren neuen iPad die erste Wahl”

Wahlweise kann man mit der beiliegenden Version der Software “BootCamp” auch MacOS X auf dem iPad installieren. Branchenkenner meinen, dass dieses Angebot wohl kaum genützt werden wird.

Mit nur 899€ liegt der Preis kaum über dem vergleichbarer Geräte, wie Netbooks (ab 250€), Convertibles (891€) oder eBook Reader (ab 195€). Steve Ballmer

Auf die Frage eines Journalisten wieso man für einen kleineren Bildschirm, trotz fehlender Stifteingabe und Tastatur und für weniger Leistung gleich viel oder mehr Geld bezahlen soll, als bei anderen Windows 7 Geräten, wie dem HP tm2 antwortete Jobs: “Unsere Lager waren bereits 5 Minuten nach meiner Ankündigung völlig ausverkauft, es ist davon auszugehen, dass wochenlang Kunden in langen Schlangen vor unseren Apple Stores und bei Fachhändlern anstehen werden um sich ihren iPad zu ergattern. Wir sind auch Kooperationen mit ausgesuchten Mobilfunkanbietern eingegangen – so wird in Kombination mit speziellen iPad-Datentarifen das iPad bereits ab 499€ statt 899€ erhältlich sein. Unser iPad ist eine Revolution – etwas völlig neues!”

“Alles in einem!”

Jobs: “Die Leute möchten nicht mehr mit vielen verschiedenen Geräten herumlaufen. Statt PC, eBook Reader, Netbook und Smartphone können sich unsere Kunden den iPad zulegen. Er erfüllt alle Wünsche. Wenn sie mehr wollen, können sie ja noch ein MacBook Pro kaufen und für die Brusttasche am besten ein iPhone.”

Während Microsofts Tablet PCs seit vielen Jahren ein Schattendasein fristen, wird Apple – so Brancheninsider – mit dem iPad ein ähnliches Bombengeschäft machen, wie mit dem iPod und iPhone zuvor. Schließlich hat Apple die besten Marketingstrategien in der Branche und einen Chef, der von seinen Anhängern wie ein Gott verehrt wird.
Blogger Franz Z: “Microsoft hat zwar vor Apple auf der CES 2010 bereits ähnliche Geräte vorgestellt – diese sind aber weder lieferbar noch haben sie einen eingängigen Namen. Was soll ein HP slate PC mit irgendeinem komischen Zahlenkürzel danach einem “iPad” entgegenzusetzen haben?”

“Eigentlich hat Ballmer nur einen kleinen PC gezeigt,
der mit Windows 7 läuft”, sagte Analyst Michael Gartenberg.

Jobs: “Der iPad ist kein Computer sondern ein Lifestyle Objekt”
</sarcasm>

EDIT: Das ist ein Fun Post. Der iPad kommt nicht mit Windows 7 und das meiste hier ist frei erfunden. Ich musste das nur ergänzen, da einige Leser diesen Beitrag etwas zu ernst nahmen ;-)

Touch & Multitouch – Wer hat’s erfunden?

Die Antwort gleich vorweg. Weder Microsoft noch Apple.

Aber da es schon sehr nervt sich aus der Apple Fangemeinde immer wieder anhören zu müssen, Microsoft hätte sich irgendwas von Apple abgeschaut, hier ein kurzer Fact-Check in Form einer Chronologie:

Microsoft Apple-logo
 



Apple Newton

1993-1998

Der Apple Newton war ein früher PDA mit Handschrifterkennung. Er wurde 1998 von Steve Jobs eingestellt.
Apple_Newton

   
Pocket PC - Windows Phone  
Windows CE: 1996, Pocket PC 2000, Phone Edition 2002
Touchscreen von Beginn an.
Die heute Windows Phone genannte Plattform hat eine lange Geschichte, die auf Windows CE Basis 1996 als PDA Plattform begann und seit 2002 als Pocket PC Phone Edition auch Plattform für Mobiltelefone und Smartphones ist. Aktuell: Windows Phone Version 6.5
ipaq_3970
Winmo65
1996/2002
   
Microsoft Tablet PC  
2001: erster Prototyp vorgestellt, 2002 als Windows XP Tablet PC Edition allgemein verfügbar, bei Vista und Windows 7 Teil jeder Windows Edition.
Formformate:
Booklets, Slates, Convertibles und Hybrids.
Anfangs nur im Business Segment und daher relativ teuer, mittlerweile sind gute touchfähige Windows 7 PC’s schon in der Netbook Preisklasse, vollwertige, leistungsfähige Convertibles ab 700€ erhältlich.
tc1000
2001/2002
   
Ultra Mobile PC (UMPC)
2006
2006 von Microsoft und Intel vorgestellt.
samsung_q1_ultra_premium_with_wimax
Irgendwie konnten UMPC’s nie so richtig abheben, da ihr Preis/Leistungsverhältnis suboptimal war, und es zu viele Überschneidungen mit anderen Gerätekategorien wie PDA’s, Subnotebooks, Tablet PCs und Netbooks gab.
Ähnliche Geräte kommen 2009/2010 wieder, allerdings nunmehr deutlich günstiger und dank Windows 7 mit wesentlich mehr Möglichkeiten inkl. Multitouch. Die Bezeichnung UMPC wird kaum mehr verwendet werden, sie werden eher – auch wenn sie klein seind  - als “Tablet” bezeichnet werden – wie z.b. der Archos 9 pctablet mit Windows 7, den ich bereits testen durfte.
archos_9pctablet
 
   
Microsoft Surface  
Präsentation der Idee 2003, Vorgestellt 30. Mai 2007, Verkaufsstart Frühjahr 2008
microsoft_surface[1]
Es dauerte sicherlich sehr lang von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Tatsache ist aber, dass Multitouch und Fingergesten bereits vor Bekanntwerden des iPhones im Surface integriert waren. Das Surface wird heute im Öffentlichen Sektor, im Gesundheitsbereich, aber ganz besonders am Point of Sale und in der Hotellerie zum Einsatz.
2003/2008
   

Apple iPhone

2007

Das Apple iPhone hat zwar wenig neues gebracht, bestehende Dinge wie PDA Funktionen, Multitouch, Sensoren (GPS, Gravitation, später Kompass) aber nahezu perfekt in ein auch hardwaremäßig mit den besten Leistungsdaten ausgestattetes und sehr robustes Phone integriert. Dazu eine großartige Marketingmaschinerie (inkl. Schmähs wie Verfügbarkeit drosseln, medienwirksame Verkaufsstarts, Geheimniskrämerei, Exklusivität) und ein super App-Store der zwar erst etwas später kam, aber sich bald mit tausenden und abertausenden kostenlosen und kostenpflichtigen Apps für jeden nur denkbaren Anwendungsfall füllte. Unbestritten ein Riesenerfolg. Als man erkannte, dass man für den Businesskunden etwas mehr bieten musste, als lustige Apps, lizenzierte man noch von Microsoft Exchange Activesync um mit Exchange Servern pushen zu können und damit auch mit dem beliebten Business Smartphone Blackberry und den Windows Phones konkurrieren zu können. Vor einigen Jahren hatte ich in einer glaubwürdigen Quelle gelesen, dass Steve Jobs die Idee für iPhone und iPod Touch von Microsoft’s Tablet PC’s hatte. Da ich die Quelle aber nicht mehr finden kann, streiche ich das wieder.
iphone

Apple Multi-Touch trackpad & Magic Mouse

2009

Nicht wirklich die selbe Experience wie Multitouch auf einem Touchscreen, aber auf neuen MacBooks kann man am Touchpad Multitouch-Gesten verwenden.
macbook_trackpad
Apples Magic Mouse ermöglicht ebenfalls Gesten.
magic-mouse-large

Microsoft Mouse 2.0  
Mich interessiert persönlich eher On-Screen Multitouch (Touchscreen), weshalb mich auch Apple’s Fingergesten-Touchpad und Magic Mouse wenig interessieren, aber den von Microsoft Research vorgestellten 5 Mausprototypen kann man einen hohen Innovationsgrad nicht absprechen.

2008-2009
   
Windows Touch  
Single-und Multitouchfähige PCs in sämtlichen Formfaktoren von Tablet PC’s (siehe oben) bis hin zu All-in-One PC’s. Bekanntgegeben 11.12.2007, Vorführung von Single- und Multitouch am 27.5.2008. Fertigstellung 22.7.2009
touchpack
Das Microsoft Touch Pack für Windows 7 und besonders Surface Globe zeigen auf anschauliche Weise, was mit Multitouch am PC möglich ist. Microsoft hat auch eine Liste von Standard-Fingergesten und ein Windows Touch API.
2009
   
Windows Phones
mit Multitouch
 
Trotz Apple’s Patent bringen einige Hersteller Ende 2009 Windows Mobile 6.5 Smartphones mit Multi-Touch heraus. Eines der ersten dieser Art ist das HTC HD2. Von seinen technischen Daten in den meisten Punkten dem iPhone überlegen, kann es sich dennoch in den Punkten Einfachheit, Bedienung, Anwendungsverfügbarkeit, Formfaktor usw. nicht 100%ig mit dem iPhone messen.
htc_hd_2
2009
   
Slate PCs
(Multitouch Slate Tablets mit Windows 7)
 
Auf der CES 2010 präsentiert Steve Ballmer mehrere neue Multitouch Tablets – er nennt sie Slate PCs - mit Windows 7, darunter einen von HP im Slate Formfaktor.
hp_windows_7_slate_pc_1-540x355 
hp_windows_7_slate_pc_2-264x500
2010
   
 

Apple Slate Tablet (“iTablet”)

2010 ?

9 Jahre nachdem Microsoft ihren ersten Tablet PC Prototyp vorstellten, 6 Jahre nach Verfügbarkeit, soll Apple Gerüchten zufolge noch in diesem Jänner (2010) seinen eigenen Tablet PC vorstellen.Apple Tablet

   
Windows Mobile 7
Damit ich nicht nur schlecht über Apple rede: Microsoft hat bei Windows Mobile 7 einiges aufzuholen gegenüber dem iPhone. Microsoft muss das Thema Usability wieder selbst in die Hand nehmen, statt jeden OEM seine eigene Oberfläche basteln zu lassen. Microsoft muss das Thema Appstore sowohl für Entwickler als auch für die Anwender attraktiver machen, um mit Apple konkurrieren zu können. Aber natürlich auch Blackberry und Android sitzen Microsoft im Nacken. Windows Mobile 7 muss ein Riesenwurf werden, der Erfolgsdruck könnte nicht höher sein!
2010 ?

Fazit: Microsoft vs. Apple

Einen touchfähigen (Stifteingabe) PDA hatte wohl Apple zuerst – den Apple Newton gab es von 1993-1998.
Ein touchfähiges Smartphone hatte Microsoft zuerst: Zunächst Pocket PC Phone Edition, dann Windows Mobile Phone Edition oder Smartphone heute Windows Phone. Ein Gerät mit multitouchfähigem Screen (Fingergesten) stellte Microsoft zuerst vor (Microsoft Surface) – Apple konnte aber früher ausliefern (Apple iPhone). Das iPhone war unbestritten das erste multitouchfähige Phone. Apple ließ sich das auch patentieren, obwohl die Multitouch-Technologie nicht Apples Erfindung war. Mit Windows 7 hatte Microsoft zuerst ein Betriebssystem am Markt, das multitouchfähige Touchscreens und Touch-Gesten ermöglicht.

Bei Eingabegeräten (nicht Touchscreen) ist aber wieder Apple voran mit dem Multi-Touch Trackpad des Macbook Pro und der Magic Mouse. Microsoft forschte zum Zeitpunkt der Produktvorstellung aber auch schon seit über einem Jahr an multitouchfähigen Mäusen und stellte fünf Prototypen vor.
Trotz diverser fragwürdiger Patente und Trademarks durch Apple traut sich Microsoft und liefert Windows 7 mit Windows Touch aus – Windows Touch ermöglicht Single- und Multitouch auf entsprechenden Displays; mehrere Hersteller kündigen umgehend dutzende Multitouch Displays, Tablets und All-in-One PCs an. Auf der CES2010 kündigt Steve Ballmer in seiner Keynote auch neue Slate PCs an, und das noch vor Apples Slate Tablet, über den es bisher nur Gerüchte gibt. Wenn allerdings Apple – nicht zuletzt bei der Vermarktung dieses Gerätes – so vieles richtig macht, wie beim iPhone, kann das eine harter Mitbewerber für Microsoft und seine Partner werden.
Im Windows Phone-Bereich gibt es mit dem HTC HD2 nun auch erste Multitouch Geräte, und Windows Mobile 7 wird wohl auch multitouchfähig sein, was sicherlich zu einem harten Patentstreit mit Apple werden wird.

Hier eine kleine Punktezähung, just for fun ;-)

Gerätekategorie Apple Microsoft Produkt
PDA 1 0 Apple Newton
Touch-Phone 0 1 Microsoft Windows Phone / Pocket PC Phone Edition
Touch-PC 0 1 Windows XP Tablet PC Edition
Multi-Touch PC/Tisch PC 0 1 Microsoft Surface
Multi-Touch Phone 1 0 Apple iPhone & iPod Touch
Multi-Touch PC 0 1 Windows Touch / Windows 7
Multi-Touch Eingabegeräte 1 0 Magic Mouse, Multi Touch Trackpad
Multi Touch Slate PCs 0 1 Windows Touch / Windows 7
  3 5  

5:3 für Microsoft. Selbst wenn man etwas mehr zu Gunsten von Apple zählt, kommt nicht mehr als ein unentschieden heraus. Gerade beim Phone muss man Apple aber die gute Umsetzung zugestehen und ihnen einen Sonderpreis für das bisher erfolgreichste Multi-Touch Gerät (iPhone) geben.

Und was das gegenseitige “Abschauen” betrifft: Keine Frage, dass man Ideen des Mitbewerbers aufgreift. Das passiert aber in beiden Richtungen. Sehr oft wird auch, weil bestimmte Dinge durch den technischen Fortschritt möglich werden bzw. naheliegend sind, parallel an den gleichen Dingen geforscht, wobei es hier zwei fundamentale Unterschiede gibt. Microsoft hält nicht alles bis zum Schluss streng geheim. Über die Forschungsergebnisse zu den Multitouchmäusen etwa werden umfangreiche Informationen veröffentlicht. Microsoft setzt auch mehr auf Vielfalt und Partner-Commitment, während Apple fast alles selber macht, und auch nicht davon zurückscheut Patente für Dinge zu beantragen die es schon seit Jahrzehnten gibt (Multitouch).
“Multi-Touch” ist übrigens auch ein Trademark von Apple. Traurig, aber wahr.

Damit ist also unsere Frage: “Wer hat’s erfunden”,
noch immer nicht beantwortet:

Ein Mitarbeiter von Microsoft, Bill Buxton, hat mit einer Forschungsgruppe an der University of Toronto bereits 1984 an Multitouch Computing gearbeitet und auch eine entsprechende Publikation 1985 veröffentlicht.
Ein Mitarbeiter von Apple, Wayne Westerman, gibt dies in seiner Doktorarbeit 1999 auch zu indem er Buxtons Publication von 1985 als Quelle anführt. Das Blöde ist nur, das Westerman das ganze erstmals “Multi-Touch” nannte, und weil Westerman’s Firma Fingerworks von Apple gekauft worden war, hat Apple wohl das Trademark zugesprochen bekommen.

Buxton beschreibt in seinem Artikel das Thema höchst umfangreich:
http://www.billbuxton.com/multitouchOverview.html

Die ersten Touchscreens (single-touch) entstanden Mitte der 60er Jahre! plato-touch

Die ersten Multitouch Experimente gab’s 1981 von Jeffrey A Wolfeld in Philadelphia an der Moore School of Electrical Engineering.

Bezog sich Wolfelds Arbeit 1981 noch auf Roboter, kam 1982 dann das erste Computersystem mit Multitoucheingabe durch den Menschen (Nimish Mehta, University of Toronto).

Die Pinch-Geste (2 Finger zusammen und auseinander) die viele Menschen mit dem iPhone und Multitouch in Zusammenhang bringen geht schon auf Myron Krueger 1983 zurück.

Der erste Multitouch Screen wurde dann 1984 von Bell Labs in New Jersey entwickelt, der erste Multitouch Tablet 1985 von der Input Research Group, University of Toronto.

1991 hat (jetzt)Microsoft Mitarbeiter Buxton bei Xerox die ersten LCD Touchscreens entwickelt.

Die Geschichte umfasst noch viele weitere Forschungseinrichtungen und Firmen, darunter 2006 Perceptive Pixel mit ihrer Magic Wall für CNN (und andere Fernsehstationen):
slide-4-(cnn-magic-wall)[1]


…bis dann Microsoft und Apple in den letzten Jahren endlich Produkte für den Massenmarkt vorstellen.
Während aber Microsoft schon 2003, 2004 und 2005 (Andy Wilson, Microsoft Research) an Multitouch weiterforscht (Touchlight, PlayAnywhere, Surface) kaufte Apple kurzerhand die Firma Fingerworks und übernahm ihre Forschungsergebnisse und die ihrer Mitarbeiter, darunter auch Wayne Westerman.

CES 2010

God Mode – Erweiterte Systemsteuerung in Windows 7

GodmodeVerstecktes Feature in Windows 7 – Der “God Mode”.

Über diesen speziellen Modus kann man eine erweiterte Systemsteuerung erreichen, in der man alle über die GUI möglichen Einstellungen in einer Liste bereitgestellt bekommt:

Dazu legt man einen neuen Ordner an, und benennt diesen um in:

GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

oder

Erweiterte Systemsteuerung .{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

(Was vor dem Punkt steht ist egal)

Alternativ kann man auch im Explorer shell:::{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C} eingeben. Das Symbol kann man dann als Verknüpfung wo hinziehen.

Dieses versteckte Feature funktioniert in Windows 7 und Windows Vista.

Noch mehr Details gibt’s bei Giza-Blog.de

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Über den Autor

MCTS

Christian Haberl Christian Haberl ist seit mehr als 10 Jahren als EDV Berater, Vortragender und Trainer tätig. Er kann sich nicht für ein Spezialgebiet entscheiden, drum heißt dieser Blog auch "Kraut & Rüben Blog" - Unter seine Interessen fallen Web-Entwicklung auf ASP.NET Basis, Information Worker & Productivity Technologien (Windows, Office), Server (Windows Server, Small Business, Virtualisierung, Exchange), Scripting, Spam Filtering/Security und Digital Home. Christian Haberl ist auch einer der führenden Produktspezialisten für Windows Media Center und Windows Home Server und ist Direktor des ClubDigitalHome.
Im Jahr 2008 hat Christian Haberl über 200 Vorträge und Schulungen durchgeführt.
Im Frühjahr 2009 wurde Christian Haberl von Microsoft Österreich zum "Influencer" ernannt, weiters wurde er Microsoft Certified Technology Specialist / Microsoft Certified Connected Home Integrator sowie Microsoft Certified Consumer Sales Specialist.

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