Excel Formeln zur Berechnung der Einkommenssteuer

Da ich die Steuerprogression in Excel visualisieren und einen Vergleich zur Besteuerung von Gewinnen aus Körperschaften machen wollte, habe ich mir den aktuellen österreichischen Einkommenssteuertarif in eine Excel Formel gepackt). Damit andere auch was davon haben, hier meine Erkenntnisse:

Diese Formel bezieht sich auf den aktuellen Einkommenssteuertarif in Österreich
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Quelle: http://www.bmf.gv.at/Steuern/TippsfrdieArbeitneh_7636/SteuertarifundSteue_7922/Steuertarifund.htm

Unter der Annahme, dass in der Zelle “A2” das steuerpflichtige Einkommen eingetragen wird, ergibt sich für die zu entrichtende Einkommenssteuer folgende Excel-Formel:

=WENN(A2<=11000;0;WENN(A2<=25000;((A2-11000)*5110)/14000;WENN(A2<=60000;((A2-25000)*15125)/35000+5110;(A2-60000)*0,5+20235)))

Der Mischsteuersatz ist demnach:

=(WENN(A2<=11000;0;WENN(A2<=25000;((A2-11000)*5110)/14000;WENN(A2<=60000;((A2-25000)*15125)/35000+5110;(A2-60000)*0,5+20235)))/A2)

Der Grenzsteuersatz ist demnach:

=WENN(A2<=11000;0;WENN(A2<=25000;0,365;WENN(A2<=60000;0,43214286;0,5)))

Einkommenssteuerprogression 2011Somit lässt sich sehr gut die Progressionskurve zeichnen oder ein Vergleich mit der Besteuerung von Körperschaften anstellen.

Ich wollte das ganze natürlich auch noch mit der GmbH Besteuerung nach dem Modell 25% KÖST + 25% KEST sowie nach dem auf Antrag möglichen Modell der Besteuerung mit 25% KÖST + halben Einkommenssteuerdurchschnittssatz.

Rein rechnerisch kann man so feststellen, ab welchem Betrag welche Form der Besteuerung günstiger ist. Natürlich bin ich kein Steuerberater. Daher möchte ich feststellen, dass hier verschiedene Kriterien noch nicht berücksichtigt sind wie Absetzbeträge, Sozialversicherung usw. – Aber wenigstens für den effektiven Mischsteuersatz an sich bekommt man ein genaues Bild.

Die Formel für die KÖST+KEST Besteuerung ist denkbar einfach, (aber nicht wie manche vielleicht meinen 25%+25%=50%) sondern

=25%+75%*(25%)

Die Formel für die Sonderregelung KÖST+halber Einkommenssteuerdurchschnittssatz ist schon etwas komplexer:

=25%+75%*(((WENN((A2-(A2*25%))<=11000;0;WENN((A2-(A2*25%))<=25000;(((A2-(A2*25%))-11000)*5110)/14000;WENN((A2-(A2*25%))<=60000;(((A2-(A2*25%))-25000)*15125)/35000+5110;((A2-(A2*25%))-60000)*0,5+20235))))/(A2-(A2*25%)))/2)

Die 3 Besteuerungsmodelle im Vergleich ergeben somit folgendes Bild:Progression Vergleich EST, KÖST/KEST, KÖST/EST

Marktforschung: Windows Phone 2013 fast gleichauf mit Apple iPhone

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Laut einer Pressemeldung von iSuppli soll bereits 2013 das Windows Phone fast gleichauf mit dem iPhone sein, und bis 2015 das iPhone endgültig abgehängt haben.

Eines vorweg: Dass Windows Phone in den nächsten zwei Jahren - vor allem wegen des Markteintritts von Nokia stark wachsen wird, darüber sind sich alle Voraussagen einig. Und diese Einschätzung teile auch ich.

Aber:

Ich finde es immer unseriös, so lange im Voraus Vorhersagen zu machen. Schließlich werden bis dahin sowohl Microsoft als auch Apple noch eine Menge neuer Versionen und Geräte herausbringen.

Außerdem geht der Forecast davon aus, dass Windows Phone auf Kosten von iPhone und "Others" wachsen wird. Others wären also vor allem Blackberry und Symbian. Ich sehe aber Smartphone Switcher eher von Android auf Windows Phone. Blackberry User sind zu Business-orientiert und wollen eine Tastatur. Apple User zu stark in ihr System und ihre Apple-Welt investiert und verstrickt (iPad, iTunes, AirPlay, AppleTV, gekaufte Apps, Musik, iBooks usw.), und Symbian User werden nicht zwingenderweise zu Windows Phone wechseln, sondern sich alle Plattformen anschauen.
Android User hingegen sind oft unzufrieden mit der Heterogenität, Umständlichkeit und Unsicherheit ihrer Plattform. Hier besteht das größte Potential. Microsoft muss Windows Phone aber imho noch etwas offener machen, um auch Hardcore-Androidaner anzusprechen. Android wird als aktueller Marktführer jedenfalls den größten Einfluss auf die Entwicklung haben, und ihre User sind die Umstiegswilligsten, schließlich sind sie entweder neue Smartphone-User oder haben selber erst gerade geswitcht.  Genau wie Windows Phone User.

Auch noch nicht vorhersagbare Ereignisse können diesen Forecast völlig umkrempeln. Was, wenn Microsoft schon heimlich an einer Business Variante von Windows Phone arbeitet, Nokia schon einen entsprechenden Blackberry-Killer in Peto hat, vielleicht mit kleiner Tastatur, wie bei den Blackberrys, dann noch ein gutes Exchange Add-On um den BES obsolet zu machen, oder überhaupt gleich eine Übernahme von der Firma RIM durch Microsoft? Geld genug dafür hätten sie, und wettbewerbsrechtlich steht dem auch nichts entgegen, da Microsoft in dieser Branche keine marktbeherrschende Stellung hat. Rein hypothetisch alles, ich weiß, aber auch nicht unmöglich, und auf jeden Fall würde das einen raschen Shift in den Market Shares bewirken, der in diesem Forecast überhaupt nicht berücksichtigt ist.

Was an dieser Studie auch noch auffällt: Den größten Einfluss auf den Smartphone-Markt haben meiner Meinung nach nicht (!) die Kunden sondern die OEMs (Hersteller) und Telkos (Mobilfunkprovider)! - Android ist dzt. u.a. so beliebt weil es so viele Geräte damit gibt. In der letzten Weihnachtssaison (2011) fand man traurigerweise bei den vier österreichischen Mobilfunkanbietern Orange, 3, A1 und T-Mobile kaum Windows Phones, aber massenhaft Androids. Wenn es die Konzerne Microsoft, Google und Apple schaffen, die Telkos zu beeinflussen, kann das, kombiniert mit guten Marketing-Kampagnen schnell zu massiven Verschiebungen führen.

Auch der weltweite massive Patentkrieg zwischen Apple, Google, Microsoft und den Handy-Herstellern (Samsung etc.) und vor allem der Ausgang dieser Rechtsstreitigkeiten wird die Wachstumszahlen beeinflussen.

Last but not least: Die Zahlen von IHS iSuppli dürften weltweite Zahlen sein. Die Unterschiede in den Marktanteilen sind in verschiedenen Ländern massiv, und die Verschiebungen rasch. So hat z.B. in Italien der Marktanteil von Android im letzten Jahr um 35,1% zugenommen. Es gibt keinen Grund, wieso nicht auch im Jahr 2012 so massive Verschiebungen zu erwarten sind. z.B. zu Gunsten von Windows Phone und zu Lasten von Android. Aber das ist von so vielen Faktoren abhängig, dass es völlig unseriös ist, hier eine Vorhersage bis 2015 zu machen.

Ich sage nur eines vorher: Die Vorhersage von IHS wird völlig daneben liegen, da sie von einem sich langsam verändernden Markt ausgeht.

Quelle: http://www.illsinger.at/wordpress/?p=115

Oh mein Gott–wo sind meine Fotos?

Komme gerade von einem Fotoshoot mit meinem Sohn nach Hause. Wir haben hunderte Fotos gemacht.

Doch auf der SD Karte sind plötzlich nur mehr die Fotos von gestern.

Das eigenartige ist, laut Windows Explorer sind 11,8 GB belegt (Gesamtspeicher minus freier Speicher):

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Die Summe aller Dateien ergibt aber nur 3,01GB
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Wo zum Teufel verstecken sich die restlichen 8,79GB – also alle Aufnahmen von heute?

UPDATE 12.12.3011 00:02 --- CHKDSK hat’s gerichtet:

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How to shoot great HDR photos in 8 easy steps

HDR Melk 2011I love shooting HDR’s and panorama’s but keep forgetting the steps, so here is a note to myself and anyone else, who might find this useful. I use a Canon EOS 550D (T2I) and Photomatix Pro 4.1
Here’s an example of a recent HDR shot I took at Melk, Austria.
I also plan to shoot some more HDR at my upcoming NYC trip.

NYC is a great motive for HDR shooting with all the lights and shadows it has to offer. Here’s an example of my last NYC visit last summer:
HDR Panorama NYC from Empire State Building, 2011

I also love using HDR in museums where light is usually bad, flashing forbidden but taking pictures without flash is sometimes allowed. This was taken at Province House, Prince Edward Island, Canada last summer, it’s tonemapping is a bit much, I know, but I love it that way, it’s my favorite HDR shot so far:
HDR Province House, Prince Edward Island, Canada, 2011
I had to substitute the tripod (step 1) with a fence, so step 5 was very helpful, to avoid shaking.

Here are the 8 steps it takes to do this:

1. Use Tripod to make sure the three exposures are the same

clip_image002

2. Use RAW Format – for larger range of exposure values and to avoid compression artefacts

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3. Set camera to AV-mode (for consistent depth of field)

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4. Limit to ISO 100 to avoid noise
(or in dark scenes as low as possible, like 200 or 400)

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5. Use 2 sec self-timer While some books recommend continuous shooting mode, 2 sec self timer is even better because you can take the hand off the camera before the camera shoots the pictures to avoid shaking the camera. Particularly helpful when you have no tripod and have to put the camera on top of some other structure such as a fence, pole, trashcan, cartop etc.

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6. Auto Exposure Bracketing (AEB)
with +2 / -2 stops

 clip_image013clip_image011

7. Take Pictures

8. Tonemapping
Load into Photomatix Pro for post-processiong and tone-mapping

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So here is the short version:

  1. Tripod
  2. RAW
  3. AV-mode
  4. ISO 100
  5. 2sec self-timer
  6. AEB +2/-2 stops
  7. Shoot
  8. Tonemap

Der moderne Chorsänger

…singt auch mal vom Smartphone, wenn er seine Noten verschustert hat!

Noten am iPhone

Ich bin ja auch der Meinung, dass, wenn die eBook-Reader immer billiger werden, irgendwann auch vom eBook-Reader geprobt und sogar Konzerte gesungen werden. Ich denke da an schwarze eBook-Reader Leder Etuis mit imprägnierten Amerlingchor Logos. An alle die jetzt lachen: In 10 bis 20 Jahren (vielleicht sogar schon früher) werde ich diesen Blogbeitrag ausgraben… Und übrigens: In den USA wurden 2010 bereits mehr eBooks verkauft als Bücher aus toten Bäumen.

PS: An alle die sich jetzt denken: Der arbeitet doch für Microsoft, wieso hat der ein iPhone? Ich geb’s zu: Ich hab’ beides. Ein WindowsPhone und ein iPhone. In dem Fall habe ich das Telefon mit der höheren Auflösung genommen. Am Windows Phone würde das mit Skydrive (oder Sharepoint) als zentrales Notenarchiv sogar noch besser funktionieren, aber die Auflösung ist halt verdammt wichtig, wenn man auf so einem kleinen Screen noch Noten erkennen möchte.

Liste der installierten Programme per Powershell auslesen

imageNach langer Pause hier wiedermal ein nützlicher “Powershell-Einzeiler”

Habe einen neuen Laptop bekommen, diesen natürlich neu aufgesetzt, und jetzt benötige ich eine Liste der Programm vom alten Laptop, um diese durchzusehen, zu filtern, und dann natürlich einige der Programme auch am neuen Laptop wieder zu installieren.

Screenshots aus der Systemsteuerung “Programme und Funktionen” sind etwas mühsam, und auch einem Geek nicht würdig Zwinkerndes Smiley

Daher mal schnell ein Powershell Script gebaut, wie es sich gehört, natürlich als Einzeiler:

1 get-wmiobject -class "Win32_Product" -namespace "root\CIMV2" -computername "." | format-list Vendor, Name, Caption, Description, Version, InstallDate, HelpLink

Ergebnis:

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Oder, falls wir die Liste in Excel noch bearbeiten oder filtern möchten, senden wir das ganze gleich direkt in ein CSV File:

1 get-wmiobject -class "Win32_Product" -namespace "root\CIMV2" -computername "." | select-object Vendor, Name, Version, InstallDate, HelpLink | Export-Csv -path c:\installierte_programme.csv -UseCulture

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Regionale Sprachunterschiede–Work in Progress

Beruflich publiziere ich für Menschen aus allen deutschsprachigen Regionen. Überrascht stoße ich immer wieder auf regionale Sprachunterschiede, die ich noch nicht kannte. Dies ist ein Versuch, diese zu sammeln.

Ich möchte dabei hier keine vollständige Liste erstellen, und vor allem keine allgemein bekannten Dinge wie Sessel vs. Stuhl oder Kissen vs. Polster oder Marille vs. Aprikose oder laufen vs. rennen vs. gehen posten, aber ich stoße im Zuge meiner Arbeit immer wieder auf Unterschiede, die ich noch gar nicht kannte, oder die ich leicht übersehe. Die möchte ich in dieser Liste erfassen:

Österreich Deutschland Link Anmerkung
heuer / heurig dieses Jahr, in diesem Jahr / diesjährig http://bit.ly/sG1xZT heuer = süddeutsch, österreichisch, schweizerisch
um 10€ für 10€ http://bit.ly/rAZitx um = österreichisch und in einigen süddeutschen Regionen, für = Deutschland, Schweiz
Komisch eigentlich, denn es heißt ja auch “um jeden Preis”
Jänner Januar http://bit.ly/sIq3AD das ist zwar allgemein bekannt, aber als Österreicher muss man da doch immer wieder aufpassen. Jänner ist auch in der Schweiz und (seltener) in Süddeutschland verbreitet
am auf dem http://bit.ly/ubLV1C In Österreich bedeutet “am” sowohl “auf dem” als auch “an dem” – In Deutschland bedeutet “am” nur “an dem” und wird umgangssprachlich auch so verwendet: “er ist am Essen” (statt beim Essen)
ich gehe in die Schule ich gehe zur Schule http://bit.ly/vacwhM  
Schifahren Skifahren http://bit.ly/uhymHU Für mich ist die “deutsche” Schreibweise sehr komisch, gibt es doch in der deutschen Sprache kein anderes Beispiel, wo man “Sk” wie “Sch” ausspricht

Bald läuft Windows 7 auf jedem zweiten PC

Wenn man den linearen 12-Monatstrend fortsetzt, sollte Windows 7 spätestens im Januar im Monatsschnitt auf jedem zweiten PC laufen. Mit Vorweihnachts- und Weihnachtsaktionen bei PCs, sowie abschreibungsbedingten Jahresschlusskäufen bei Unternehmen, gehe ich davon aus, dass es aber schon früher soweit sein wird.
An einzelnen Tagen, z.B. am 1.11. vermeldet Statcounter jetzt schon 48,58% (Österreich) bzw. am 30.10. 47,66% (Deutschland). Es fehlt also nicht mehr viel.

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Quelle: gs.statcounter.com

Ob ich mir wieder eine Microsoft Maus kaufen würde?

Microsoft Intellimouse Explorer 4.0Ob ich mir wieder eine Microsoft Maus kaufen würde, hat mich heute ein Freund gefragt, der mich im Büro besucht hat. Das Problem ist: Die halten ewig, die Dinger!
Ich verwende eine 5 Jahre alte Intellimouse Explorer 4.0 daheim und im Büro eine (unglaubliche) 10 Jahre alte Wireless IntelliMouse Explorer.
Und: Ja! - Ich würde mir wieder eine kaufen!
Wenn meine alten Mäuse nur endlich den Geist aufgäben, wäre die neue Touch Maus ganz oben auf meiner Liste. Einfach genial, vor allem zusammen mit Windows 7.

Ich durfte die Microsoft Touch Maus schon bei einigen Microsoft Events testen.
Die Touch Gesten sind im Zusammenspiel mit Microsoft Touch MausWindows 7 ideal zum raschen Finden und Anordnen vieler Fenster, also perfekt für “Multitasking-Junkies” wie mich(*) geeignet! Und das bei einer dennoch sehr ergonomischen Bauform. Ergonomie ist ja generell etwas, wofür Microsoft Hardware bekannt und beliebt ist.
(* Multitasking Junkie: Habe derzeit 27 Fenster und ca. nochmalsoviele Browsertabs offen)

Und was ich schon von meiner (mittlerweile auch schon 2 Jahre alten) Wireless Mobile Mouse 4000 kenne - und sehr schätze - ist die BlueTrack-Technologie. Sie greift die Oberfläche nicht nur viel präziser ab, als klassische Lasermäuse, sondern ist auch resistenter gegen Verschmutzung und funktioniert auf fast allen Oberflächen (außer Glas) – sogar auf meiner Hose, der Couch, dem Teppichboden, Kaffeehaustischen diverser Macharten usw.

Wireless Mobile Mouse 4000Eine Frage stelle ich mir in dem Zusammenhang natürlich. Wieso macht ein Softwarehersteller so verdammt gute Hardware?
Die Antwort ist ganz einfach: Das ganze hat Geschichte-
So hat Microsoft Hardware viele heute etablierte Technologien selbst entwickelt bzw. erstmals eingeführt. Ich wusste z.B. bisher nicht (Danke Wikipedia), dass Microsoft 1996 die erste Maus mit Scrollrad auf den Markt brachte. (die “IntelliMouse”). Microsoft hat auch die optische Maus, Mäuse mit Vor- und Zurück Buttons an der Seite (für den Daumen), sowie ergonomische Mäuse und Tastaturen entwickelt bzw. erstmals auf den Markt gebracht. Ich möchte jetzt nicht das Thema (Mäuse) wechseln, aber im Bereich Tastaturen wäre noch das Microsoft Natural Keyboard erwähnenswert.

Auch wenn Microsoft Research schon seit mindestens 3 Jahren daran geforscht hatte (siehe dieses sehr coole Video von 2009, wo man auch kurz einen frühen Prototypen der Touch Mouse sieht) waren sie bei den Touchmäusen leider nicht der Erste am Markt. Aber Microsoft war der erste Hersteller, der Touchgesten-Steuerung und Ergonomie unter einen Hut brachte (was mir mit meinen großen Händen sehr entgegen kommt!)

Also langer Rede kurzer Sinn – morgen hole ich mir eine Touch Maus und auf eBay gibt’s dann eine IntelliMouse Explorer 4.0 zu ersteigern ;-) Testbericht folgt.

Verteilung der Facebook Nutzer auf Smartphone Plattformen

Interessante Erkenntnisse über die Verteilung der Smartphone Betriebssysteme ermöglicht der Facebook Ad Manager. Demnach gibt es schon 123.920 deutsche Windows Phone User auf Facebook.
Und der Anteil der Windows Phones ist in Deutschland doppelt so hoch, wie in den USA.
Und nein, Facebook zeigt im Ad Manager keine anderen Smartphone Betriebssysteme wie Symbian oder Windows Mobile.

Plattform Deutschland % Österreich % USA %
iPhone 3.888.280 64,4% 429.920 52,7% 32.131.300 45,6%
Android 1.875.880 31,0% 349.500 42,8% 28.569.620 40,6%
RIM/Blackberry 154.220 2,6% 23.940 2,9% 9.036.680 12,8%
Windows Phone 123.920 2,1% 12.840 1,6% 696.400 1,0%

 

 

Deutschland %

Österreich %

USA %

iPhone 64,4% 52,7% 45,6%
Android 31,0% 42,8% 40,6%
RIM/Blackberry 2,6% 2,9% 12,8%
Windows Phone 2,1% 1,6% 1,0%
Gesamtergebnis 100,0% 100,0% 100,0%

Verteilung der Facebook Nutzer auf Smartphone Plattformen

 

Smartphone Plattformen in Deutschland laut Facebook

Smartphone Plattformen in Österreich laut Facebook

Smartphone Plattformen in den USA laut Facebook

Auch Statcounter gibt Aufschlüsse über die aktuelle Verteilung mobiler Betriebssysteme: http://gs.statcounter.com/#mobile_os-DE-weekly-201132-201141-bar

Windows 7 weltweit das meistgenutzte Desktop-Betriebssystem

In Österreich und Deutschland ist das ja nun schon fast 1 Jahr her, dass Windows 7 in der Statcounter-Statistik auf Platz 1 unter den Desktop Betriebssystemen landete. Und während es bei uns bereits auf die 50% Marke zusteuert, ist Windows 7 jetzt auch in der weltweiten Statistik an die erste Stelle aufgerückt:

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Quelle: http://gs.statcounter.com/#os-ww-monthly-200807-201110

Zum Vergleich:

Deutschland http://gs.statcounter.com/#os-DE-monthly-200807-201110
Österreich http://gs.statcounter.com/#os-AT-monthly-200807-201110

Per-User Lizenzierung in Office 365 – Fünf gleichzeitige Installationen

Soeben in den Lizenzbedingungen von Office 365 entdeckt: Office 365 ist ja pro User zu lizenzieren. Dies gilt auch für Office Professional Plus, das im Zuge von Office 365 bezogen (gemietet) wird.
So ergibt sich vor allem für Unternehmen mit vielen “Powerusern” (mit mehreren PCs) ein Vorteil. Diese Lizenzierung deckt auch die Nutzung zuhause (Home Use) ab.

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http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg702619.aspx

Per-User Microsoft Office Licensing

Microsoft Office Professional Plus for Office 365 is licensed on a “per-user” basis. Users must assign each Microsoft Office license to a single named user before using the software. Each user that is assigned a license may then install and use one copy of Microsoft Office per device, on up to five devices. Customers may only use Office Professional Plus for Office 365 locally.

Licensing Microsoft Office Professional Plus for Office 365

Windows 8 Impressionen

Als Admin einer Facebook Seite mit dem persönlichen Profil posten und kommentieren?

Soll man das überhaupt?

Als Betreiber einer Facebook Fanpage sollte man möglichst immer “als Seite” posten, nur so landet der Beitrag in den Newsfeeds der Fans (und nicht nur in den Newsfeeds der eigenen Freunde). Da 88% der Fans die Beiträge ausschließlich über ihre Newsfeeds lesen, wäre es sehr dumm als privates Facebook Profil, statt als Seite zu posten.
Bei großen Fanpages kann das auch schnell zum (Stalking-)problem werden. Will man da überhaupt, dass die Fans wissen, wer den Post absetzt und vor allem, dass sie alle dann gleich auf das eigene Privatprofil kommen? Wohl nur wenn man auf die Privacy Settings des eigenen Facebook Profils besonders achtet.

Wozu dann als Privatperson posten?

Kleinere Seiten, Privatmeinungen, mehrere Admins

Bei kleineren Seiten wiederum ist es einfach verdammt wichtig um Chaos zu vermeiden. Auf einer Vereins- oder Communityseite mit 90 Fans wovon 5 Admins sind, entsteht sonst schnell Chaos und Verwirrung wenn jeder seine Privatmeinung als Seite kundtut.

Als Privatperson kommentieren

Bei größeren Fanpages wiederum ist es gelegentlich interessant, um auch mal Privatmeinungen, vor allem bei heiklen Themen und bei hitzigen Diskussionen einfließen zu lassen, also vor allem für Kommentare, weniger für Wallposts.

Schadensbegrenzung bei irrtümlichen Posts

Wenn die Standardeinstellung die ist, als Privatperson zu posten, kann es wenigstens nicht passieren, dass man irrtümlich einen privaten Post als Fanpage absetzt und damit in Sekunden möglicherweise hunderttausende Fans via Newsfeeds. Poste ich irrtümlich als Privatperson an die Seite, sehen das nur Personen, die direkt auf die Seite gehen und meine Freunde und ich kann den irrtümlich erstellten Post rasch entfernen, ohne dass ihn viele gesehen haben.

Und geht das?

Bisher ging es nicht, wurde aber hunderttausendfach gefordert. Scheinbar hat Facebook das aber nun mit irgendeinem Update im Zuge oder auch nach der Einführung des “Page Mode” im Februar 2011 eingeführt. Somit kann man nicht nur außerhalb der eigenen Seite statt mit dem privaten Profil mit dem Seitenprofil posten und kommentieren, sondern eben auch umgekehrt, mit dem privaten Profil auf der eigenen Seite.

Und wie geht das jetzt?

Schritt 1 – Seite aufrufen und rechts oben auf “Seite bearbeiten” klicken.

Seite bearbeiten

Schritt 2 – Links auf “Deine Einstellungen” klicken.

Deine Einstellungen

Schritt 3 – Rechts den Haken bei “Kommentiere und poste Beiträge auf deiner Seite immer unter dem Namen <Seitenname>, auch wenn du Facebook als <Privatname> verwendest.”

Kommentiere und poste Beiträge auf deiner Seite immer unter dem Namen ...

Schritt 4 – Nun kann ich auf der Facebook-Seite, auf der ich posten möchte, im Bereich “Administratoren” oder überall auf Facebook rechts oben über das Menü “Konto” festlegen, ob ich als “ich selber” poste oder “als Seite”.
Schalte ich in den Page Mode (“als Seite posten”) poste ich als Seite, und zwar überall, auf der eigenen Seite und außerhalb, und schalte ich zurück auf “Facebook unter dem Namen Christian Haberl verwenden” poste ich als Privatmensch, nun aber – nach dem Entfernen des Hakens in Schritt 3 auch auf der eigenen Seite bzw. den eigenen Seiten. Diese Einstellung muss für jede Seite bei der man Admin ist, einzeln vorgenommen werden.

Variante 1 – Umschalten über den Bereich Administratoren auf der jeweiligen Seite Variante 2 – Umschalten zwischen Page Mode und persönlichem Profil über das Menü “Konto” rechts oben…
Facebook unter dem Namen... Facebook als Seite verwenden

Egal ob es das Feature schon ewig gibt, oder es erst kürzlich still und heimlich eingeführt wurde, ich finde es sehr nützlich und werde es immer wieder brauchen können…

Mobiles Breitband-Internet in den USA und Kanada

MWR211 Mobile RouterFür meine letzte Reise in die USA und nach Kanada habe ich mir einen UMTS-WLAN Router besorgt, der nicht direkt eine SIM Karte entgegennimmt, sondern stattdessen einen USB-Anschluss für ein USB Modem hat. Damit ist man für sämtliche Empfangstechniken wie 2G (GPRS), 2.5G (EDGE) 3G (UMTS, HSDPA/HSUPA/HSPA+), 4G (LTE,  WiMax) etc. sowie für sämtliche Frequenzen und Anbieter gerüstet.

Hier mein (kleiner) Erfahrungsbericht:

Der Router

Das Zyxel MWR211 ist ein vollwertiger mobiler Router mit Batterie, USB Anschluss für 3G oder 4G Modems und mit Ethernet Anschluss für LAN oder WAN. Alles in allem ein sehr nützlicher Allrounder, allerdings mit der Einschränkung, dass er nur in den USA verfügbar ist, z.B. bei Amazon.com oder walmart.com
Amazon.com versendet auch an Hotels, dabei ist aber natürlich das Timing wichtig, Walmart.com bietet die site-to-store Option, wo man die Lieferung in einem der Walmart Outlets abholen kann. Für US-$ 59.99 ist das Teil auch nicht gerade teuer…

3G/4G Modem und Prepaid Datentarif

MWR211 mit T-Mobile USA Datenstick Huawei UMG181Jetzt fehlt nur noch ein 3G/4G USB Modem eines US-Providers.
Da ich bei T-Mobile USA bereits einen Prepaid Voice-Tarif habe, und den Anbieter und seine Netzabdeckung gut kenne, habe ich mich für T-Mobile USA entschieden.
Wichtig ist, man sollte die Modem Support List beachten.
In urbanen Gebieten ist der Netzausbau bei T-Mobile recht gut. In New York oder dem Großraum Los Angeles wird man damit keine Probleme haben. In Teilen von Maine hatte ich aber mit T-Mobile überhaupt keinen (Acadia National Park) oder nur eingeschränkten (Edge) Empfang. Anzumerken ist auch, dass T-Mobile USA eine abweichende UMTS Frequenz (1700 MHz) verwendet, sodass man selbst mit einem Quadband-fähigen Smartphone oder UMTS Modem im T-Mobile USA Netz keine 3G Verbindung herstellen kann (eben nur GPRS/Edge) – daher habe ich mir über eBay einen gebrauchten Huawei UMG 181 USB Stick besorgt, der sich auch auf der Modem Support List findet.
T-Mobile USA Data PassDazu noch eine Daten-Simkarte, die gibt es in jedem T-Mobile Store kostenlos(!) – man zahlt nur das gewünschte Prepaid Paket, also entweder 100MB/1 Woche für 10$, 1GB/30 Tage für 30$, oder 3GB/30 Tage für 50$
Aufladen kann man das ganze zwar theoretisch auch über’s Web, dabei gibt es aber Probleme mit ausländischen Kreditkarten, daher kauft man entweder einen Voucher (im Supermarkt, Drugstore oder Tankstelle) und lädt den dann über das Web auf, oder man marschiert in den nächsten T-Mobile Store und lässt das dann gleich dort machen.
Mit der Datensimkarte erreichte ich in New York in meinem Hotel 0,5MBit (20.Stockwerk, Central Park South), auf der Straße durchwegs um die 2MBit. Der interne Akku des Zyxel reichte einige Stunden, leider habe ich die genaue Laufzeit nicht mitgestoppt.

Alternative für Smartphones – Der Web Daypass bei T-Mobile USA

Für Smartphones mit normaler Voice Prepaid Simkarte von T-Mobile USA (erhältlich in jedem T-Mobile USA Retail Store) kann man auch den Web Daypass kaufen, der ist zwar unbeschränkt, funktioniert aber tatsächlich nur auf Smartphones und wenn man nicht gerade ein Phone von T-Mobile USA hat, welches die 1700 MHz Frequenz unterstützt, ist man auf EDGE beschränkt. Ob Tethering funktioniert, konnte ich nicht austesten, da ich nur über ein nicht Tethering-fähiges Phone verfügte, aber viel Spaß würde das ohnehin nicht machen über Edge-Geschwindigkeit zu tethern. Angeblich werden auch gewisse Devices, die Tethering unterstützen, wie Android Smartphones blockiert. Das interessante am Web Daypass ist aber sein Preis: Er kostet nur $1,49 pro Tag – für Menschen, die nur am Smartphone Mails abrufen und Facebook oder Twitter nutzen, vielleicht mal eine Karten App aufrufen etc. und nebenbei auch noch mit einer amerikanischen Nummer telefonieren (und erreichbar sein) wollen, sicher eine gute Alternative.

Hier die Anleitung wie man mit einer “normalen” Voice Prepaid Sim von T-Mobile USA den Daypass bekommt:

  • Sim Karte in ein entsperrtes Smartphone legen (ich habe es mit einem HTC Trophy Windows Phone 7 genutzt)
  • APN Einstellungen auf epc.tmobile.com setzen
  • Am Handybrowser auf http://m.web2go.com surfen
  • Auf “My Account” tippen
  • Auf “Purchase Web DayPass” tippen
  • Auf “Add Feature” tippen
  • Auf “Accept Terms” tippen

Fertig! – Nun ist man 24h lang am Smartphone online.

Netzabdeckung und richtiger Provider

In Kanada wollte ich mir ursprünglich einen Datentarif von Rogers Wireless besorgen, bin aber nachträglich froh, dass ich das nicht gemacht habe, da sich dann herausstellte, dass an meinem Urlaubsort nur der Anbieter Bell Empfang hatte. (Andererseits ist mich dann das gelegentliche Roaming mit meinem österreichischen Tarif sehr teuer gekommen, aber das ist eine andere Geschichte.)
Die Prepaid Preise bei Bell sind weniger erfreulich als die bei T-Mobile USA, z.B. 25$ für 500MB oder 10$ für 50MB und kein (!) größeres Paket…
In Teilen des US-Bundestaates Maine hat wie schon vorher erwähnt T-Mobile USA keinen Empfang, dafür aber AT&T – also mein Tipp: Immer vorher schlau machen – oder (wenn man z.B. beruflich darauf angewiesen ist) Datensticks und/oder Sim-Karten von mehr als einem Anbieter besorgen.

Zyxel MWR211 – Nutzen außerhalb Nordamerikas?

MWR211 mit Drei USB Modem MF112Das finde ich ja das Spannendste an dem Gerät: Es wird zwar nur in Amerika angeboten, funktioniert aber überraschenderweise auch mit meinem österreichischen Drei-Stick, einem LTE MF112. (Ein LTE MF100 befindet sich auf der Modem Support List, vermutlich ist der MF112 nur eine europäische Version mit anderen Frequenzen.)
Mit dem Prepaid Paket von Drei und DreiLikeHome wiederum kann ich einen großen Teil Europas abdecken, z.B. Dänemark, Schweden, Italien und Großbritannien, leider nicht Deutschland.
Ich war in diesen Ländern mit meiner 3Simkarte schon unterwegs und mit der Netzabdeckung und Geschwindigkeit äußerst zufrieden!
Zudem kann man den Router auch als normalen WLAN-Router oder Access Point verwenden, da er einen Ethernet Anschluss hat, der sowohl als WAN Port als auch als LAN Port verwendet werden kann. Ich war bereits zweimal in einer Situation, wo mir das sehr geholfen hat.
Einmal war ich nur mit meinem Tablet in Athen (der keinen Ethernet Anschluss hat, sondern nur WLAN) – das Hotel bot mir zwar kostenloses Internet an, allerdings nur über Ethernet Kabel. Problem! – Kein Problem mit dem Zyxel MWR211, einfach das Netzwerkkabel dort anschließen, und schon konnte ich über WLAN online gehen.
Zweite Situation: Man ist irgendwo zu Gast, der Gastgeber kennt aber sein WLAN Passwort nicht. Besonders blöd bei einer Urlaubs-Foto-Party wo man noch riesen Datenmengen von Flickr saugen muss… Kein Problem. Einfach den MWR211 hinter Router/Access Point/Kabelmodem des Gastgebers hängen, schon hat man sein eigenes WLAN.
ReiseadapterDer MWR211 unterstützt natürlich 100-240V Eingangsspannung und sowohl 50Hz als auch 60Hz Netzfrequenz und ist damit auch für Europa geeignet. Somit muss man nur einen billigen Adapter (ab 2,99€ bei Amazon.de) für den Stecker besorgen um den Router in Europa aufzuladen.
Im Auto müsste man sich, falls keine 230V Steckdose vorhanden ist, einen Gleichstrom-Gleichstrom Wandler für den Zigarettenanzünder kaufen, der auf 5V/2A wandelt (z.B. bei Conrad), dann kann man das Gerät auch wunderbar als Auto Router verwenden.
Als nächstes möchte ich den Router mit einem Dual-Cell fähigen HSDPA/HSPA+ Adapter ausprobieren, wie ihn etwa A1 anbietet (theoretische Geschwindigkeiten bis zu 42MBit, tatsächlich habe ich schon über 10MBit gesehen) und mit einem LTE Stick von T-Mobile. Ein Freund von mir hat den E372 von Huawei, mal sehen, ob der auch kompatibel mit meinem MWR211 Router ist, obwohl er nicht auf der Modem Support Liste steht.

Fazit – Wann wie online gehen in den USA?

  Nur Smartphone Nur Laptop Online mit mehreren Devices (Laptop, Tablet, Smartphone)
Kosten, einmalig keine Kosten, vorausgesetzt man hat ein entsperrtes Quadband-Smartphone USB Stick z.B. UMG181 (ersteigert bei eBay um 29,99$ inkl. Versand) USB Stick um 29,99$ + MWR211 Router ab 59,99$ = 89,98$ 
Kosten, laufend 1,49$ pro Tag 10$-50$ pro Woche bzw. Monat je nach Datenbedarf 10$-50$ pro Woche bzw. Monat je nach Datenbedarf
Vorteile Günstig, kein Datenlimit (bzw. angeblich Softcap, das aber bei EDGE Geschwindigkeiten keine Rolle spielt) Schnell, relativ günstig Schnell, Flexibel, mehrere Devices, Router auch außerhalb der USA nutzbar.
Nachteile Auf den meisten Smartphones nur EDGE Geschwindigkeit, kein Tethering Nur Laptop ist online. Man kann zwar mit Virtual WiFi in Windows 7 die verbindung freigeben, aber das hilft natürlich unterwegs mit dem Smartphone auf der Straße auch nicht weiter. Akkulaufzeit von ein paar Stunden (3-6h ca.). Einen ganzen Tag unterwegs mit dem Smartphone online sein, ist somit nicht möglich.

Eine weitere Alternative bietet Verizon an, die auch Prepaid Sticks und Datentarife verkaufen. Da ich den Anbieter und seinen Netzausbau nicht gut kannte, und schon den T-Mobile USA Stick gekauft hatte, habe ich mit Verizon keine Erfahrungen gesammelt. Vielleicht besorge ich mir den bei meiner nächsten USA Reise zusätzlich.

Wer beruflich sehr oft in den USA ist, könnte auch noch einen regulären Datenvertrag abschließen, müsste das aber dann über einen amerikanischen Freund/Geschäftspartner/Verwandten/Bekannten machen, da man dafür eine amerikanische Rechnungsadresse und Social Security Nummer braucht. Für mich wäre das einerseits eine Überlegung wert (es gibt sogar Verträge für USA und Kanada) andererseits bin ich dann bei einem Anbieter “Locked-In” und mit den Prepaid Tarifen kann ich leichter hin- und herwechseln z.B. wenn ein Anbieter an einem bestimten Ort keinen Empfang hat. Und günstiger als Roaming ist es allemal ;-)

Mein persönliches Fazit

Mit meinem MWR211 und dem T-Mobile USA Month Pass bringe ich meine diversen Devices gleichzeitig online, mehrere Stunden lang sogar ohne Strom. Mit meinem T-Mobile USA Voice-PrePaid Plan und dem DayPass bin ich zusätzlich günstig auf meinem Windows Phone online. Ich freue mich schon auf meine nächste USA Reise nach Anaheim im September! Always online! Yeah!

Anhang – Kopie der “Modem Support List” des Zyxel MWR211 –
ergänzt um von mir getestete Modelle (gelb markiert):

 

MWR Series 3G modem support list

clip_image001

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Huawei

webConnect™ Jet

HSDPA/UMTS

USB

Novatel

MC990D

HSDPA/GPRS/EDGE

USB

Novatel

MC950D

HSDPA/HSUPA/UMTS

USB

Option

Quicksilver

HSUPA/HSDPA/UMTS

USB

Option

Velocity

HSUPA/HSDPA

USB

Sierra wireless

875U

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

Mercury

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

USB connect 811

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

Lightning

HSUPA/HSDPA

USB

Novatel

Merlin X950D

HSUPA/HSDPA

Express Card

Option

GT MAX 3.6

HSDPA/UMTS

Express Card

 

 

clip_image002

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Novatel

USB727

EV-DO Rev. A

USB

Novatel

V740

EV-DO Rev. A

Express Card

Novatel

USB760

EV-DO Rev. A

USB

Novatel

PC770

EV-DO Rev. A

Express Card

Pantech

UM175

EV-DO Rev. A

USB

Pantech

UMW190

EV-DO Rev. A

USB

Kyocera

KPC680

EV-DO Rev. A

Express Card

 

 

clip_image003

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Sierra Wireless

AirCard 402

EV-DO Rev. A

Express Card

Sierra Wireless

AirCard 595U

EV-DO Rev. A

USB

Sierra Wireless

Compass 597

EV-DO Rev. A

USB

Sierra Wireless

USB 598

EV-DO Rev. A

USB

Novatel

EX720

EV-DO Rev. A

Express Card

Novatel

C777

EV-DO Rev. A

Express Card

 

 

clip_image004

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Huawei

UMG1691

HSDPA/UMTS

USB

Huawei

UMG181

HSUPA/HSDPA/UMTS/EDGE

USB

 

 

clip_image005

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Novatel

MC760

EV-DO Rev. A

USB

 

 

clip_image006

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Novatel

Merlin X950D

HSUPA/HSDPA

Express Card

ZTE

MF626

HSDPA/HSUPA/UMTS

USB

ZTE

MF668

HSDPA/HSUPA/UMTS

USB

 

 

Unlocked

 

Manufacturer

Model Name

Mobile Standard Used

Interface

Option

iCON401

HSDPA/UMTS

USB

Option

iCON461

HSDPA/UMTS

USB

Sierra wireless

USB305

HSUPA/HSDPA

USB

Sierra wireless

Compass 885

HSDPA/UMTS

USB

Utstarcom

UM175

EV-DO Rev. A

USB

Huawei

E161

HSDPA/UMTS

USB

Huawei

E180

HSPA/UMTS

USB

Huawei

E270

HSUPA/HSDPA

USB

Huawei

E1550

HSDPA/EDGE

USB

ZTE

MF100

HSDPA/UMTS/EDGE

USB

ZTE

MF112

HSDPA/UMTS/EDGE

USB

 

 

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Über den Autor

MCTS

Christian Haberl Christian Haberl ist seit mehr als 10 Jahren als EDV Berater, Vortragender und Trainer tätig. Er kann sich nicht für ein Spezialgebiet entscheiden, drum heißt dieser Blog auch "Kraut & Rüben Blog" - Unter seine Interessen fallen Web-Entwicklung auf ASP.NET Basis, Information Worker & Productivity Technologien (Windows, Office), Server (Windows Server, Small Business, Virtualisierung, Exchange), Scripting, Spam Filtering/Security und Digital Home. Christian Haberl ist auch einer der führenden Produktspezialisten für Windows Media Center und Windows Home Server und ist Direktor des ClubDigitalHome.
Im Jahr 2008 hat Christian Haberl über 200 Vorträge und Schulungen durchgeführt.
Im Frühjahr 2009 wurde Christian Haberl von Microsoft Österreich zum "Influencer" ernannt, weiters wurde er Microsoft Certified Technology Specialist / Microsoft Certified Connected Home Integrator sowie Microsoft Certified Consumer Sales Specialist.

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