2 Vista Media Center im Vergleich

Beide von mir getesteten Geräte liessen sich einfach einrichten, problemlos, auch über mehrere Tage hinweg einsetzen (auch intensiv, auf einer Messe, mit Extender, mit FireDTV etc., mit diversen Bildschirmen und Fernsehern)

Der iDea ist optisch ansprechender (subjektiv), jedenfalls aber hat er eine geringere Bauhöhe, er ist etwas leiser (subjektiv) aber leider eine Spur langsamer von der CPU her. Dafür hat er eine bessere Grafikkarte.
Stromverbrauch und genaue Lärmmessungen konnte ich leider nicht machen.

Am Scaleo EV gefallen mir die eSata Anschlüße vorne und hinten. Diese vermisse ich beim Acer.
Am Acer verwirrt mich, dass er statt 3,5 mm Klinkenstecker für Mikro und Kopfhörer an der Front die großen 6,35mm Klinkensteckeranschlüsse hat. Mir ist nicht ganz klar, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist.

Hier die Vista Leistungszahlen: 

  Fujitsu-Siemens
Scaleo EV
Core 2 6400 @ 2.13GHz
Intel G965 Express Chipset
Acer Aspire
iDea 511
Core 2 T5500 @ 1,66GHz
Prozessor / Berechnungen pro Sekunde

5,1

4,7

Arbeitsspeicher / Speichervorgänge pro Sekunde

5,5

4,5

Grafik / Desktopleistung für Windows Aero

3,9

4,8

Grafik (Spiele) / 3D-Business- und Gaminggrafikleistung

3,8

4,7

Primäre Festplatte / Datentransferrate

5,5*

5,7

 

* Beim Scaleo EV wurde die Festplatte durch eine andere ausgetauscht. Die standardmäßig ausgelieferte Festplatte hat möglicherweise andere Ergebnisse.

Fazit:

Beide sind durchaus zu empfehlen, man sollte nach den Anschlüssen (eSata) und der Optik entscheiden, evtl. natürlich auch nach dem Preis und dem Service der Firmen.
Dann sollte man noch Geräte mit Blueray Laufwerk (Acer idea 520BD und Scaleo EV2565) in Betracht ziehen, und evtl. noch den Sony VGX-XL301 (von mir nicht getestet) und seinen großen Blueray Bruder VGX-XL302 in Betracht ziehen.

Näheres zu all diesen Geräten hier: Die ersten Wohnzimmer PCs mit Windows Vista sind gelandet

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Media Center und mein neuer Fernseher

Gut zu wissen, dass nicht nur ich, sondern auch einer meiner Blogleser mit ähnlichen Problemen kämpft. So habe ich heute eine Mail von Andreas R. bekommen, mit einigen Fragen. Damit auch die Allgemeinheit etwas davon hat, darf ich meine Antworten in Blogform geben.
Hat man einen LCD Fernseher, so wünscht man sich in der Regel, wie bei einem LCD-Monitor auch, das Bild in der nativen Auflösung ausgeben zu können. Genau das klappt bei mir nicht. Die native Auflösung meines neuen Toshiba 42 A 3000 P Fernsehers ist 1366 x 768. Genau diese Auflösung kann ich aber über DVI->HDMI Kabel mit meiner ATI Radeon X1600 Pro nicht "erzwingen" - das Bild bleibt schwarz. Die Alternative - das Bild in 1280 x 720 auszugeben, ist suboptimal. Bei 50Hz rechnet der Fernseher das Bild von 1280 x 720 (720p) auf die native Auflösung hoch, was natürlich das Bild unscharf macht und vor allem bei Schrift und Linien zu einer häßlichen Darstellung führt.
Bei 59Hz oder 60Hz habe ich rundherum schwarze Ränder. Auch nicht akzeptabel.

Es dürfte sich dabei tatsächlich um eine Kombination aus drei Faktoren handeln:

  • Grafikkarte
  • Kabel (DVI/HDMI oder VGA/RGB)
  • Fernseher

Mein alter Fernseher, ein Acer AT2720 hat meines Wissens nach mit meinem Media Center (Eigenbau, ATI Radeon X1600 Pro) sehr wohl auf 1366 x 768 funktioniert.

Kurz in den Keller gegangen wo noch zwei Leihstellungen "herumstehen" - ein Scaleo EV von Fujitsu Siemens und ein Acer iDea 511, den ich eigentlich gestern schon zurückgeben sollte.

Wollen wir doch mal schauen, ob das Problem bei denen auch auftritt.
Antwort: Leider ja! Bei beiden Geräten habe ich es leider nicht geschafft 1366 x 768 zu erzwingen. Auch die Farben und Verläufe werden furchtbar dargestellt.
Immerhin habe ich jetzt 3 verschiedene Grafikkarten von allen großen Herstellern getestet. Intel, NVidia und ATI. Ich komme daher zu dem Schluss, dass es an meinem Fernseher liegt.

Werde noch ein wenig weiterprobieren, und ihn dann wohl wieder auf eBay stellen und mich nach einem anderen umschauen.

Softlinks und Hardlinks in Windows Vista und Windows Server 2008

In Windows Server 2008 ist es endlich möglich symbolische Verknüpfungen, auch als Softlinks bekannt, sowie hard links mit einem einfachen, integrierten Befehl zu erzeugen. Früher war das nur mit zusätzlichen Tools etwa aus dem Server Ressource Kit möglich.

Syntax

MKLINK [[/D] | [/H] | [/J]] <Link> <Target>

Parameters

Parameter

Description

/D

Creates a directory symbolic link. Default is a file symbolic link.

/H

Creates a hard link instead of a symbolic link.

/J

Creates a Directory Junction.

<Link>

Specifies the new symbolic link name.

<Target>

Specifies the path (relative or absolute) that the new link refers to.

 

Quelle: http://technet2.microsoft.com/windowsserver2008/en/library/0ce4df22-2dbc-48fc-9c16-b721ae85f8571033.mspx?mfr=true

DVB-S kommt nativ in Windows Media Center

Erstmals wurde mir von Jürgen Schwertl, Technical Lead, Windows International bei der Microsoft Deutschland GmbH, in einem Q&A zum heutigen Themenabend DVB-S beim ClubDigitalHome nicht nur bestätigt, dass Microsoft native DVB-S Unterstützung "plant", sondern dass bereits konkret von einem eigenen europäischen Entwicklungsteam daran gearbeitet wird.
Fast noch sensationeller die Meldung, dass auch der heterogene Betrieb, also der paralelle Betrieb mehrerer Empfangsmethoden sehr wahrscheinlich möglich sein wird!

Hier das vollständige Q&A zum Thema DVB-S unter Windows Media Center:  

  1. Wieso gibt es derzeit keine native Unterstützung von DVB-S in Windows Media Center?
    [JSchwert] Der Hauptgrund ist, dass, frei nach Asterix: die ganze Welt steht unter der Herrschaft von verschlüsseltem DVB-S ausser das kleine Dorf in Gallien… J
    Scherz beiseite, aber der Kernsatz bleibt bestehen. DVB-S ist (fast) überall verschlüsselt und die Crypto-Anbieter wie auch Inhaltsanbieter stehen der Nutzung verschlüsselter Angebote auf dem PC, vorsichtig ausgedrückt "eher skeptisch" gegenüber. Nur in Deutschland ist ein adequates Angebot an unverschlüsselten Sendern verfügbar (selbst Schweiz und Österreich senden SF und ORF verschlüsselt). Ohne PBDA (Protected Broadcast Driver Architecture) war daher die Implementation von DVB-S mit CI unmöglich. 
  2. Momentan bieten Hersteller wie z.B. Digital Everywhere, und angeblich auch Hauppauge und Technotrend Lösungen für DVB-S unter (Vista)Media Center. Diese sind aber technisch als "Workaround" zu sehen, und haben gewisse Einschränkungen. Welche Einschränkungen gibt es?
    [JSchwert] "Einschränkungen" gibt es im Prinzip keine; alles was MC mit DVB-T unterstützt läuft auch mit DVB-S als DVB-T Emulation. Free-to-Air (oder unerlaubterweise im Treiber bereits entschlüsselte Dienste) funktionieren somit problemlos. Allerdings ist die Kanalerkennung ein Schwachpunkt, da wir in DVB den Sendernamen zur Kanalerkennung heranziehen und z.B. "Arte" mehrfach auftaucht (FR und DE), so dass die automatische EPG-Verknüpfung in diesem Fall fehlschlägt.
    Welche Verbesserungen sind zu erwarten? (Feedback von Digital Everywhere- sie würden sich mehr Unterstützung durch Microsoft wünschen)
    [JSchwert] DVB-S wird native unterstützt werden, sehr wahrscheinlich auch zusammen mit anderen Empfangsmethoden gleichzeitig (heterogen)!
  3. Was ist Universal DVB Receiver, http://www.universal-mce.de/ wer steht dahinter (MS Deutschland?), wann wird es final sein, und wird es jemals von Microsoft als Download oder Bestandteil von Media Center verfügbar sein?
    [JSchwert] ODSoft hat das im Auftrag der MS-GmbH entwickelt, so dass "normale" DVB-S Treiber über die UniversalDVB-Emulationschicht auch in MediaCenter verwendbar werden. Es wird keinen echten "RTM" geben, die "finale Beta" ist m.W. allerdings mittlerweile frei verfügbar.
  4. Ist mittel- oder langfristig mit einer nativen Unterstützung von DVB-S in Windows Vista zu rechnen, oder sollte man sich mit den "Workarounds" und den Lösungen auf UDR Basis abfinden.
    [JSchwert] Ja, daran wird im European Development Center (EDC) gearbeitet.
  5. Wie schaut's aus mit DVB-S2 – wir das jemals direkt in der Media Center Oberfläche funktionieren, egal ob nativ oder durch third party Lösungen?
    [JSchwert] Tricky… ist zwar geplant, aber da bin ich mir noch nicht ganz sicher.
  6. Was ist FIJI (oder was darf man dazu schon außer NDA sagen!)
    [JSchwert] leider noch gar nix L
  7. Was wird SP1 in Hinblick auf Media Center bringen?
    [JSchwert] SP1 enthält die bislang verfügbaren Hotfixes (damit auch alle MC hotfxes). Funktionale Änderungen sind allerdings nicht enthalten (abgesehen vom verbesserten Standby/Hybernate von Vista, der auch MC zu Gute kommt)
  8. Was ist das Media Center European Development Team,
    [JSchwert] Wie der Name schon sagt: Ein Entwicklerteam in Europa (genauer gesagt in Dublin) für Media Center J
    bzw. kann man diesen Blogeintrag bestätigen:
    http://blogs.technet.com/neiljohn/archive/2007/05/19/the-future-of-mediacenter-and-a-little-magic.aspx
    [JSchwert] jein… Der Blog-Eintrag ist leider nicht ganz richtig.
    Hat das European Development Team auch irgendwas mit DVB-S zu tun?
    [JSchwert] Ja, u.A. arbeiten die Jungs dort auch an DVB-S.

Exchange 2007 samt Unified Messaging und Exchange Voice Access testen

Unter folgendem Link lässt sich Exchange 2007 samt Unified Messaging und Exchange Voice Access testen:
https://signmeup.exchange2007demo.com/exchange2007demo/?wt.svl=highlights

Hier findet man eine Erklärung, wie man Exchange Voice Access benutzen kann:
https://signmeup.exchange2007demo.com/exchange2007demo/supp/faq.htm#_Toc159739977

image

Das ganze (auch Voice Access) ist in Deutsch und Englisch verfügbar!

Einziger Wehrmutstropfen: Der Demo Account ist nur 5 Tage aktiv. Also bei jeder Demo neu aufsetzen...

 

Windows Home Server 120-Tage Testversionen

Unter http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/windowshomeserver/eval.mspx gibt es seit kurzem 120-Tage Testversionen von Windows Home Server zu bestellen, auch auf Deutsch.
Home Server 120 Tage TestversionEine Möglichkeit eine Testversion herunterzuladen habe ich bislang leider nicht gefunden.

Verstehen tu' ich das nicht ganz, soll doch eigentlich Home Server in erster Linie ein OEM Produkt sein. Vielleicht möchte Microsoft wirklich als sekundäre Zielgruppe "Bastler" für Windows Home Server gewinnen, die noch alte Maschinen irgendwo herumstehen haben.
Tatsächlich habe ich glaube ich 7 Rechnerleichen im Keller ;-) aus denen ich mit einem schönen Gehäuse und ein paar neuen Festplatten einen schicken Home Server bauen könnte, aber will' ich mir das antun, oder warte ich doch, bis die HP oder FSC Home Server Geräte lieferbar sind?

Mac versus Vista

Weil's mich so freut, sowas in einer für mich sehr objektiven, nicht Microsoft-unkritischen Publikation, nämlich der Fachzeitschrift c't zu lesen, darf ich einmal hier einen Artikel von c't kommentieren und auszugsweise zitieren.

Viel habe ich mich noch nicht mit Mac OS 10.5 "Leopard" beschäftigt, was ich so mitbekommen habe ist die Backup Lösung "Time Machine" etwas handlicher als Vista's Sammelsurium aus "Complete PC Backup", "Automatische Dateisicherung- und Wiederherstellung", "Vorgängerversionen" (Volume Shadow Copy) und "Systemwiederherstellung". Diesem Thema werde ich übrigens bald einen eigenen Beitrag widmen.

Mit verstimmter Miene und grimmmigem Blick habe ich die Headline "Mac statt Vista?" in der aktuellen Ausgabe der Computerfachzeitschrift c't gesehen. In vielen Foren immer wieder als Vista Fanboy beschimpft und für Microsoft Österreich nicht selten als Vista "Missionar" unterwegs, lassen mich solche Schlagzeilen nicht ganz kalt. Vista-Bashing nennen wir das... Negative, reisserische oft nicht objektive Presse zu Windows Vista, um damit die Auflage oder die Zugriffe zu steigern. "Warum so viele umsteigen" steht noch drunter.

Aber meine Erleichterung war groß - denn es blieb bei einer reisserischen Überschrift. Die Fazits beider Artikel fallen sehr ausgewogen aus, dazwischen werden die unterschiedlichsten Funktionen beschrieben und bewertet, mal wird hier Leopard, mal dort Vista positiv erwähnt.

Wie allgemein bekannt sein dürfte, interessiert mich das Thema "Digitale Medien" ganz besonders - und so möchte ich zwei Zitate aus diesem Bereich wiedergeben:

"Den in Windows vorhandenen TV-Funktionen kann das aufgepfropfte Front Row nichts entgegensetzen. Hier muss der Mac Anwender Geld in die Hand nehmen und bekommt dann eine vergleichbare Lösung, die sich aber nicht vollständig in Front Row integriert."

Wusste ja schon immer das Windows Media Center unschlagbar gut ist ;-)

Ach ja, vielleicht können sich noch manche an die vor einem Jahr, kurz vor bis kurz nach dem Vista Launch intensiv betriebenen Debatten über DRM erinnern. Die Tatsache, dass Vista DRM unterstützt, wurde als negativ betrachtet. Leute meinten allen Ernstes, sie könnten dann in Vista keine Videos mehr auf ein Ausgabegerät mit hoher Auflösung ausgeben etc. In Wahrheit ging es in erster Linie um die Umsetzung von DRM (Digital Rights Management) Richtlinien und HDCP (High Definition Copy Protection) - es ist ja allgemein bekannt, dass das für jeden Blue Ray und HDDVD Player Voraussetzung ist, sonst ist eine Wiedergabe nicht möglich oder der Player landet auf einer Blacklist.

Nun ja, Apple verzichtet bei Leopard (im Gegensatz zu iTunes wo man Unsummen mit kopiergeschützter Musik verdient) auf DRM. Damit muss man aber auch auf kommerzielle HD Filme gänzlich verzichten...

"Leopard verfügt (noch) über kein zu dem von Vista vergleichbares DRM-System für HD Content. Daher bietet das Betriebssystem derzeit auch keine Möglichkeit, kommerzielle HD-Discs wiederzugeben"

Scheint so, dass die Artikel auf Seite 92 und 96 jemand anderer geschrieben hat, als die Überschrift "Mac statt Vista?". Wobei bei genauer Betrachtung, ist vielleicht genau das Fragezeichen der wichtige Informationsträger in dieser Überschrift.

Und der Untertitel "Warum so viele umsteigen" kann ja auch nicht ernst gemeint sein. Für Leopard kann es zu Redaktionsschluss noch gar keine Zahlen gegeben haben, bzw. sind diejenigen, die bei Apple Software kaufen ja nur Upgrader von einer älteren Mac OS Version, mit "umsteigen" kann also nur gemeint sein, von einer Wildkatze auf die andere.
Die Windows Betriebssysteme liegen seit einem Jahr unverändert bei praktisch exakt 90% Marktanteil. Die Apple Mac OS Betriebssysteme bei 6,5% - nur vor der Vista Einführung Ende 2006 gab es einen 1%igen Anstieg bei Apple - das waren noch die letzten Nachwirkungen der Umstellung auf die Intel Basis. Seit Vista da ist, also seit Jänner 2007 gibt es praktisch überhaupt keine Umverteilung zwischen den beiden Welten. (Bescheidene + 0,32% zugunsten Apple, das aber fast ausschließlich auf Kosten "anderer Betriebssysteme" - gemeint sind damit vermutlich vor allem Linuxe.)

Meine Zahlen beruhen übrigens nicht auf irgendwelchen von Microsoft erstellten Studien oder gar Verkaufszahlen, sondern nur auf im Internet gemessenen Zugriffszahlen von http://marketshare.hitslink.com/report.aspx?qprid=5

Selbst wenn man Vista alleine gegen alle Mac OS Varianten antreten lässt, zeigt sich schon eindeutig, wo der Weg hin geht!

image  

Aber nicht dass man mich falsch versteht - Konkurrenz beflügelt, gibt Antrieb noch mehr zu leisten, noch innovativer zu sein! In diesem Sinne, weiter so, liebe Konkurrenz!

DVB-S unter Windows Media Center - Es geht doch! - Themenabend am 15.11.

Wenn man mit Anwendern über Windows Media Center spricht, ist eines der Themen immer wieder: DVB-S, DVB-S, DVB-S.....

Dass es keine Lösung sein kann, digitales Satellitenfernsehen analog wieder einzuschleifen, ist für die meisten Anwender klar. Es muss möglich sein, DVB-S Signale direkt in Windows Media Center zu verwenden!

Nativ nicht unterstützt, haben sich Microsoft Deutschland und einige ambitionierte Hardwarehersteller wie Hauppauge, Technotrend und DigitalEverywhere der Sache angenommen und versprechen: "Das Problem ist gelöst - DVB-S funktioniert - ohne Basteln - und direkt im Windows Media Center!"

DVB-S unter Windows Vista Media Center

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung!Einer dieser Hersteller ist die österreichische Firma DigitalEverywhere 
Die Firma DigitalEverywhere wird uns ihre DVB-S Lösung vorführen!
Zur Verlosung stellt DigitalEverywhere eine FireDTV S2 (DVB-S2) und einen FireDTV S/CI (DVB-S) zur Verfügung.

Hauppauge - einer der führenden Anbieter von TV-Karten - wird uns ebenfalls seine Produkte im Bereich DVB-S unter Windows Media Center vorführen. Hauppauge arbeitet in Amerika recht eng mit Microsoft zusammen und hat uns daher in der Vergangenheit schon einige tolle Media Center Produkte wie z.B. die PVR500 MCE Dual Tuner Karte beschert.
Tolle Preise zu gewinnen!Zur Verlosung stellt Hauppauge eine WinTV Nova-HD-S2 und ein CI Modul zur Verfügung.

Microsoft Österreich wird uns die Veranstaltung und das Buffet sponsern, und stellt ein Windows Vista Ultimate zur Verlosung zur Verfügung! Ich werde als Direktor des ClubDigitalHome und freier Mitarbeiter von Microsoft Österreich im Bereich Media Center eine spannende Doppelrolle als Gastgeber und Microsoft Vertreter einnehmen. Ich habe bereits einige wichtige Fragen zu DVB-S an die Microsoft Deutschland Experten zur Beantwortung geschickt und hoffe daher nicht nur einen guten Überblick über Media Center und DVB-S geben zu können, sondern auch einige häufig gestellte Fragen von den Microsoft Deutschland Experten beantwortet zu bekommen!

Weiters gibt es Media Center von Fujitsu Siemens (Scaleo EV) und Acer (iDea 510) sowie Fernseher von Toshiba und Acer zu bewundern. Microsoft stellt uns auch einen Wireless Entertainment Desktop 8000 zur Verfügung.

Diese ClubDigitalHome Veranstaltung des Jahres bietet die einmalige Gelegenheit Fragen an Experten zu stellen, Geräte vieler Hersteller hautnah zu erleben und auszuprobieren, und in der angenehmen Atmosphäre des ClubDigitalHome bei Speis' und Trank sich mit anderen Digital Home Enthusiasten auszutauschen!

Hier geht's zur Anmeldung:
ClubDigitalHome Themenabend- DVB-S unter Windows Media Center - es geht doch!

Achtung! - Rasch anmelden! Beschränkte Teilnehmerzahl!

"Veni Vidi Vista" Verkaufstrainings für Microsoft Partner

Von meinem Kollegen Georg Binder und mir gemeinsam entwickelt, werden wir diesen Herbst an verschiedenen Standorten Windows Vista Verkaufsschulungen für Microsoft Partner anbieten.

In der 3 stündigen Verkaufsschulung gehen wir auf die konkreten Vorteile von Windows Vista in 5 verschiedenen Szenarien ein, beleuchten die Unterschiede zu Windows XP konkret, und gehen auch detailliert auf die aktuellen Herausforderungen im Markt ein (Treiber- und Applikationskompatibilität, Hardwareanforderungen...) Wir zeigen auch das Business Value Assessment Tool, mit dem man konkret Kosten-Nutzenrechnung für Windows Vista Projekte machen kann.

Mitglieder des Microsoft Partnerprogramms können sich hier anmelden, die Veranstaltung ist kostenlos!

Ort Vortragender Datum & Anmeldung
Wien Georg Binder 03.12.2007
Linz Georg Binder 05.12.2007
Salzburg Christian Haberl 26.11.2007
Innsbruck Christian Haberl 27.11.2007
Dornbirn Christian Haberl 28.11.2007
Graz Georg Binder 27.11.2007
Klagenfurt Georg Binder 26.11.2007

KlangBilder: Microsoft's Digital Home von 9.-11.11.

klangbilder 07 Auf der KlangBilder 07 von 9.-11.11.2007 im Hilton Vienna Danube könnt ihr nicht nur mich, sondern vor allem sämtliche Produkte aus Microsoft's Digital Home live erleben. Auf diesem Messe-Event für Unterhaltungs-Elektronik gibt es nur das Beste! Zu sehen und zu hören! So jedenfalls der Veranstalter.

Daher werde ich auch mein bestes geben und dort ein kleines Wunderland aus Microsoft Technologien aufbauen, einerseits natürlich einen Windows Home Server - dieses Produkt, das in Kürze erhältlich sein wird, steht im Mittelpunkt meines Showcase. Andererseits werde ich auch Windows Media Center, XBox360, Extender und Streaming Clients herzeigen und demonstrieren, wie all das zusammenspielt.

Hier ein kleiner Überblick, was euch erwartet:

Microsoft Digital Home
Wann: Freitag 9.11. und Samstag 10.11. von 10-19h; Sonntag 11.11. von 10-18h
Wo: Zimmer 132, Hilton Vienna Danube, Handelskai 269, 1020 Wien
Näheres: http://www.klangbilder.at/

Alternate eröffnet in Wien: Windows Vista Home Premium für 69€

Alternate, ein deutscher (Versand-)händler für Computer, manchen vielleicht aus der Computerzeitschrift c't bekannt, wo er seit vielen Jahren mit seiner Werbung vertreten ist, hat in Österreich eine Filiale eröffnet und zwar auf der Triesterstraße 282 in Wien.

Als Eröffnungsangebot bietet er Vista Home Premium um nur 69€ an. Damit verliert er pro verkauftem Windows ca. 10-20€! - Es ist also wirklich ein Eröffnungsangebot um in Wien bekannt zu werden und Leute in sein Geschäft zu locken.

Uns soll's recht sein - Wo sonst kriegt man Windows Vista Home Premium um 20€ billiger als beim günstigsten Geizhals-Händler!

Gestern waren noch ein paar dutzend lagernd - ich würde also morgen Samstag gleich zuschlagen!!!
Ich vermute, er verkauft es nur "solange der Vorrat reicht!" - also bitte mir keine Vorwürfe machen, wenn es bald ausverkauft ist bzw. er den Preis wieder raufsetzt!

Update: Heute Sa., 27.10.2007 09:30 noch ausreichend lagernd

ALTERNATE Computerversand Austria GmbH & Co. KG
Triester Strasse 282-284
A-1230 Wien
Öffnungszeiten für den Store in Wien:
Montag - Freitag: 10:00 - 20:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 18:00 Uhr

Vista Ultimate Extras: 19 zusätzliche Sprachen

Wie Georg Binder in seinem Vistablog berichtet, sind für Windows Vista Ultimate ab sofort 19 zusätzliche Sprachpakete verfügbar:

Diese sind:
Arabisch, Polnisch, Bulgarisch, Portugiesisch, Kroatisch, Rumänisch, Tschechisch, Serbisch, Estnisch, Slovakisch, Griechisch, Slovenisch, Hebräisch, Thai, Ungarisch, Türkisch, Lettisch, Ukrainisch, Litauisch

Mit den bisher bereits verfügbaren 16 Sprachen Deutsch, Englisch, Chinesisch (Hongkong SAR), Chinesisch (vereinfacht), Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Schwedisch und Spanisch sind nun insgesamt 35 Sprachen verfügbar.

http://www.vistablog.at/stories/15517/

How To: Crash Dump analysieren (Oder: "Wer ist schuld an dem Bluescreen?")

Bluescreens haben etwas ziemlich mystisches an sich. Viele Anwender meinen, dass es Stop-Fehler nur unter Windows gibt, und diese etwas mit der (fehlenden) Stabilität des Betriebssystems selbst zu tun haben.
Wer sich über Microsoft und/oder Windows lustig machen möchte erwähnt gerne gehäßig diese Bluescreens of Death (BSOD) und ihre angebliche Häufigkeit unter Windows Betriebssytemen.
Man könnte dann kontern, dass in anderen Betriebssystemen ein Bluescreen gar nicht auffällt, weil er sich von der Benutzeroberfläche kaum unterscheidet ;-)
Tatsächlich gab es aber vor allem zur Zeit von Windows 98 und Windows ME noch sehr viele Bluescreens. 

Heute - also unter NT basierten Betriebssystemen wie XP, Vista, Server 2003 und Server 2008, werden fast alle Stop-Fehler von fehlerhaften Treibern oder von sehr systemnaher fehlerhafter Software verursacht, oder - was noch schlimmer ist - von tatsächlich physisch schadhaften Hardwarekomponenten.
Egal was schuld ist, für mich als Trainer und Vortragender sind Bluescreens vor allem lästig und mitunter peinlich. In anderen Situationen - z.B. wenn durch einen Bluescreen Daten verloren gehen, kann so ein Stop Fehler sogar massiven Schaden anrichten.

Doch wie wird man aus den Crash Daten schlau? Woher weiss man, welcher Treiber daran schuld ist?
Nicht immer gibt der Blue Screen of Death selbst diese Auskunft.
Oft ist das einfacher, als man ob der kryptischen Daten vielleicht meint. Dieser Guide soll eine Anleitung dazu geben.

  1. Zunächst besorgen wir uns die Debugging Tools für unsere Plattform: 32Bit 64Bit.
  2. Dann starten wir windbg - Wichtig: Als Administrator ausführen! 
  3. Im File Menü, klicken wir auf Symbol File Path.
  4. Im Symbol Path Fenster geben wir folgendes ein:
    "srv*c:\cache*http://msdl.microsoft.com/download/symbols;"
    und bestätigen mit 'ok' 
  5. Im File Menü wählen wir "open crash dump..." und wählen unter c:\Windows\Minidump das File aus, das wir analysieren wollen - in der Regel das neueste.
    Bei mir gab es ja schon einige Crashes - es wird also Zeit dass ich dem Übeltäter auf die Spur komme. Für jeden Crash liegt ein Crash Dump File mit einem Namen wie Mini102107-03.dmp in dem Verzeichnis.
     
  6. Jetzt ein paar Sekunden auf das Ergebnis warten - Falls die Firewall sich meldet - es wird versucht auf die Symbol Files unter msdl.microsoft.com/download/symbols zuzugreifen - muss man die Firewall Warnung bestätigen, windbg schliessen und noch einmal bei Punkt 2 bestätigen.
  7. Im Ergebnisfenster sucht man die Zeile "Probably caused by: " - Danach steht der Übeltäter fest:


 

Mit einer guten Suchmaschine findet man schnell näheres heraus, dann einfach eine neue Treiberversion vom Hersteller herunterladen und das Problem sollte behoben sein.

Möchte man mehr wissen, kann man noch !analyze -v ausführen und bekommt dann noch genauere Hinweise:

*******************************************************************************
*                                                                             *
*                        Bugcheck Analysis                                    *
*                                                                             *
*******************************************************************************

DRIVER_POWER_STATE_FAILURE (9f)
A driver is causing an inconsistent power state.
Arguments:
Arg1: 00000003, A device object has been blocking an Irp for too long a time
Arg2: 88651030, Physical Device Object of the stack
Arg3: 8855a3d0, Functional Device Object of the stack
Arg4: 86225950, The blocked IRP

In meinem Fall war also der Übeltäter usb8023x.sys - der Remote NDIS USB driver.

Ach ja - das für mich überraschende Ergebnis meiner Websuche:
http://support.microsoft.com/kb/931671/en-us

Der Treiber dürfte in meinem konkreten Fall also ein Windows eigener Treiber sein und der Bugfix ist über den oben genannten Knowledge Base Artikel erhältlich. Hoffen wir dass damit meine Bluescreen Probleme behoben sind...

The Hidden Guide: How To Analysis Crash Dump

RSS to ASX Converter mit ASP.net, C# und XSLT

Es muss ja irgendeinen Grund haben warum mein Blog "Kraut und Rüben Blog" heisst, oder? Der Grund ist der Themenmix in meinem Blog. Meine Interessen reichen von Windows Vista und Office 2007 (schon bemerkt?) bis hin zu Exchange 2007, Security und Spam Filtering, aber auch in den Bereich Development insbesondere Web Development hinein.

Meine Frau und ich hören gelegentlich Podcasts und ich arbeite auch an einem Projekt um Fernsehaufzeichnungen vom Haus meiner Schwiegereltern in den U.S.A. auf unser Media Center nach Österreich zu bringen. In beiden Fällen verwenden wir RSS Feeds.

Da kam mir die Idee die RSS Feeds mittels XSLT in ASX Playlists umzuwandeln, um sie dann direkt im Windows Media Player oder Windows Media Center aufrufen zu können.

Das ganze funktioniert natürlich nur mit RSS Feeds, die Audio oder Video Enclosures enthalten, in einem Format, für das ein Codec installiert ist.

Der Aufruf funktioniert so:

http://server/RSS.aspx?feed=http://static.orf.at/podcast/oe1/oe1_geschichte.xml&type=asx.xslt

Man sieht schon, der RSS feed lässt sich über einen Parameter übergeben, ebenso das anzuwendende xslt.

Folgende 3 Dateien sind notwendig:

rss.aspx

<%@ Page Language="C#" AutoEventWireup="true" CodeFile="RSS.aspx.cs" Inherits="RSS" %>
<%
if ( Page.Request["type"] == "asx.xslt" )
{
Response.ContentType = "video/x-ms-wvx";
}
%>
Theoretisch lassen sich über den Parameter 'type=' auch andere Xslt Transformationen machen, z.b. in HTML. Näheres dazu hier.

 

rss.aspx.cs

using System;
using System.Data;
using System.Configuration;
using System.Collections;
using System.Web;
using System.Web.Security;
using System.Web.UI;
using System.Web.UI.WebControls;
using System.Web.UI.WebControls.WebParts;
using System.Web.UI.HtmlControls;
using System.Xml;
using System.Xml.Xsl;  

public partial class RSS : System.Web.UI.Page
{
private void Page_Load(object sender, System.EventArgs e)
{
XmlDocument _xmlDocument;
XmlDocument _xmlOutput;
XmlReader _xmlReader;
XslTransform _xslTransform;  

_xmlDocument = new XmlDocument();
_xmlOutput = new XmlDocument();
_xslTransform = new XslTransform();
 
_xmlDocument.Load(Page.Request["feed"]);
_xslTransform.Load(Server.MapPath(Page.Request["type"]));

 _xmlReader = _xslTransform.Transform(_xmlDocument, new XsltArgumentList());
_xmlOutput.Load(_xmlReader);

Response.Write(_xmlOutput.OuterXml);
}
}

Ein guter Teil dieser Datei ist übrigens nicht auf meinem Mist gewachsen sondern von Jeff Julian, XML MVP, aus seinem Artikel über RSS nach HTML Transformation mittels XSLT.

asx.xslt

<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<xsl:stylesheet version="1.0" xmlns:xsl=http://www.w3.org/1999/XSL/Transform>
    <xsl:output method="xml" />
    <xsl:template match="rss/channel">
    <ASX version = "3.0">
        <TITLE>
            <xsl:value-of select="title" />
        </TITLE>
        <xsl:apply-templates select="item" />        
    </ASX>
    </xsl:template>    
    <xsl:template match="item">
        <ENTRY>
            <xsl:if test="enclosure">
                <TITLE><xsl:value-of select="title" /> <xsl:value-of select="pubDate" />
<xsl:value-of select="description" /></TITLE>
                <REF HREF="{enclosure/@url}" />
            </xsl:if>            
        </ENTRY>
    </xsl:template>
</xsl:stylesheet>
Diese xslt Datei sollte alle RSS Feeds, die Enclosures enthalten, in korrekte ASX Playlists transformieren.

Defragmentieren einzelner Volumes unter Windows Vista

image

In meinem Vista Q&A #1 habe ich die Frage eines meiner Kursteilnehmer nach der gezielten Defragmentierung einzelner Volumes unter Windows Vista beantwortet.
Für den Poweruser sicher keine große Sache, dass man jetzt die Kommandozeile verwenden muss.
Für etwas, was früher in der grafischen Oberfläche möglich war, aber doch irgendwie ein Rückschritt.

Microsoft hat das offenbar mittlerweile auch erkannt, und wird daher laut Paul Thurrot in Service Pack 1, das im Februar 2008 erwartet wird, eine Möglichkeit bieten, auch über die grafische Oberfläche gezielt bestimmte Volumes zu defragmentieren:

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MCTS

Christian Haberl Christian Haberl ist seit mehr als 10 Jahren als EDV Berater, Vortragender und Trainer tätig. Er kann sich nicht für ein Spezialgebiet entscheiden, drum heißt dieser Blog auch "Kraut & Rüben Blog" - Unter seine Interessen fallen Web-Entwicklung auf ASP.NET Basis, Information Worker & Productivity Technologien (Windows, Office), Server (Windows Server, Small Business, Virtualisierung, Exchange), Scripting, Spam Filtering/Security und Digital Home. Christian Haberl ist auch einer der führenden Produktspezialisten für Windows Media Center und Windows Home Server und ist Direktor des ClubDigitalHome.
Im Jahr 2008 hat Christian Haberl über 200 Vorträge und Schulungen durchgeführt.
Im Frühjahr 2009 wurde Christian Haberl von Microsoft Österreich zum "Influencer" ernannt, weiters wurde er Microsoft Certified Technology Specialist / Microsoft Certified Connected Home Integrator sowie Microsoft Certified Consumer Sales Specialist.

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