Microsoft in Zahlen

Dass ich ein Fan von Zahlen und Statistiken bin, ist ja kein Geheimnis ;-)
Hier die Lieblingszahlen von Microsoft’s Corporate Vice President Frank Shaw:


1

150,000,000
Bisher verkaufte Windows 7 Lizenzen. Windows 7 ist damit bei Weitem das am schnellsten wachsende Betriebssystem aller Zeiten.[Quelle]


2

7.1 Millionen
vorausgesagte iPad-Verkäufe 2010. [Quelle]

58 Millionen
vorausgesagte Netbook-Verkäufe 2010. [Quelle]

355 Millionen
vorausgesagte PC-Verkäufe 2010. [Quelle]


3

<10
Prozentsatz von US Netbooks mit Windows als Betriebssystem im Jahr 2008. [Quelle]

96
Prozentsatz von US Netbooks mit Windows als Betriebssystem im Jahr 2009. [Quelle]


4

0
Anzahl zahlender Kunden von Windows Azure im November 2009.

10,000
Anzahl zahlender Kunden von Windows Azure im Juni 2010. [Quelle]

700,000
Anzahl der Studenten, Lehrer und Mitarbeiter, die Microsoft’s Cloud Productivity Tools in den öffentlichen Schulen des US-Bundesstaats Kentucky nutzen. Das ist das größte Cloud-Deployment in den USA.[Quelle]


5

16 Millionen
Anzahl der Abonnenten von den größten 25 US-Tageszeitungen. [Quelle]

14 Millionen
Anzahl der Netflix-Abonnenten. [Quelle]

23 Millionen
Anzahl der Xbox Live-Abonnenten. [Quelle]


6

9,000,000
Anzahl der Kundendownloads der Office 2010 Beta vor dem Launch. Das größte Microsoft Beta-Programm in der Geschichte. [Quelle]


7

21,4 Millionen
Anzahl neuer Nutzer der Bing-Suchmaschine in einem Jahr. [Quelle: Comscore Report - Abonnement erforderlich]


8

24%
Linux Server Marktanteil im Jahr 2005. [Quelle]

33%
Vorausgesagter Linux Server Marktanteil im Jahr 2007 (Vorhersage aus 2005). [Quelle]

21.2%
Tatsächlicher Linux Server Marktanteil im Q4/2009. [Quelle]


9

8.8 Millionen 
Weltweite iPhone Verkäufe im Q1/2010. [Quelle]

21.5 Millionen
Nokia Smartphone Verkäufe im Q1/2010. [Quelle]

55 Millionen 
Gesamte weltweite Smartphone Verkäufe im Q1/2010. [Quelle]

439 Millionen
Voraussichtliche Smartphone Verkäufe im Jahr 2014. [Quelle]


10

9
Anzahl der Jahre, die es dauerte bis Salesforce.com eine Million zahlende Kunden erreichte. [Quelle]

6
Anzahl der Jahre, die es dauerte bis Microsoft Dynamics CRM eine Million zahlende Kunden erreichte. [Quelle]

100%
Wahrscheinlichkeit, dass der Salesforce.com CEO Microsoft in einer Rede, einer Diskussion, einem Interview, oder in einem Blogbeitrag erwähnt.


11

173 Millionen 
Weltweite Gmail User. [Quelle]

284 Millionen
Weltweite Yahoo! Mail User.[Quelle]

360 Millionen
Weltweite Windows Live Hotmail User.[Quelle]

299 Millionen
Aktive Windows Live Messenger Accounts weltweit. [Quelle: Comscore MyMetrix, WW, March 2010 – Abonnement erforderlich]

1
Rang von Windows Live Messenger weltweit im Vergleich zu allen anderen Instant Messaging Anbietern. [Comscore MyMetrix, WW, March 2010 – Abonnement erforderlich]


12

$5,7 Milliarden
Apple’s Nettogewinn im Fiskaljahr, das im September 2009 endete. [Quelle]

$6,5 Milliarden
Google’s Nettogewinn im Fiskaljahr, das im Dezember 2009 endete. [Quelle]

$14,5 Milliarden
Microsoft’s Nettogewinn im Fiskaljahr, das im Juni 2009 endete. [Quelle]

$23,0 Milliarden
Gesamtumsatz Microsoft, FY2000. [Quelle]

$58,4 Milliarden
Gesamtumsatz Microsoft, FY2009. [Quelle]

Quelle: Microsoft by the numbers

Scannen von Word 2010

Neuen Scan einfügen In Word 2010 fehlt die Möglichkeit direkt in Word zu scannen. Dies lässt sich aber einfach nachrüsten:

Unter Word-Optionen – Menüband anpassen die Entwicklertools einblenden.
Unter Entwicklertools – Makro ein neues Makro mit folgendem Inhalt anlegen:

Sub InsertFromScanner()
  On Error Resume Next
  WordBasic.InsertImagerScan
End Sub

Unter Word-Optionen – Menüband anpassen eine neue Registerkartengruppe anlegen, diese in “Scan” umbenennen und ein Symbol zuweisen. Das Makro “InsertFromScanner” der Registerkartengruppe hinzufügen und ebenfalls umbenennen und sein Symbol zuweisen.

So sieht das Endergebnis aus:Menüband angepasst: Neuen Scan einfügen

Update: Alternativ kann man auch ohne Makro in mehreren Schritten über den Umweg der Funktion “Clipart” zur Scan-Funktion kommen: http://support.microsoft.com/kb/924462/de

Office 2010 günstig kaufen – aber wie?

Folgende Tabelle bietet eine aktuelle Preisübersicht über Office 2010 – doch es gibt einige Dinge zu beachten. Je nachdem welche Edition man braucht, und ob man diese nur auf einem oder auf mehreren PCs nutzen möchte, kommen unterschiedliche Kaufvarianten/Lizenzformen in Frage:

Preistabelle Office 2010

Hier mein kurzes Fazit – Je nach gewünschter Office Edition zahlt sich eine andere Kaufvariante aus.

  1. Office Home & Student 2010Vollversion (FPP) kaufen – diese ist kaum teurer als die PKC Version, enthält aber einen Datenträger und lässt sich auf drei PCs im gleichen Haushalt installieren und nutzen.
  2. Office Home & Business 2010Product Key Card kaufen – der geringe Preisunterscheid rechtfertigt es nicht, die Abwicklung einer Technologiegarantie von Office 2007 Basic MLK zu durchlaufen, außerdem gibt es für Office 2007 Basic MLK keinen Download, kauft man hingegen gleich Office Home & Business 2010 als Product Key Card (PKC) kann man diese direkt herunterladen und installieren. Achtung: Möchte man eine Zweitinstallation auf einem mobilen Gerät (Notebook etc.) vornehmen, rentiert sich hingegen die FPP Variante bereits, hier sind nämlich die Mobile Use Rights enthalten.
  3. Office Professional 2010Office Small Business 2007 MLK kaufen und Technologiegarantie nutzen, solange es noch möglich ist, d.h. solange es noch Office Small Business 2007 als MLK Version zu kaufen gibt, und die Technologiegarantie noch läuft (bis Ende September 2010). Der Preisunterschied ist ziemlich gewaltig, daher zahlt sich gerade bei Einzelpersonen und kleinen Firmen der Aufwand meist aus.

Variante 3 – Nutzen der Technologiegarantie erfordert noch eine kleine Erklärung, die ich hier auch noch liefern möchte:

  1. Kaufen Sie Office Small Business 2007 MLK (Herstellernummer 9QA-00404)
  2. Laden Sie Office Small Business 2007 hierherunter
  3. Installieren Sie Office Small Business 2007
  4. Geben Sie den erworbenen Produktschlüssel ein und aktivieren Sie Office Small Business 2007
  5. Klicken Sie hier um die Technologiegarantie in Anspruch zu nehmen und folgen Sie den Anweisungen um die Installationsdaten und den Aktivierungsschlüssel von Office Professional 2010 zu bekommen sowie dieses in weiterer Folge zu installieren und zu aktivieren.

ALLE ANGABEN OHNE GEWÄHR!

Office 2007 Aktivierungsassistent für Testversion funktioniert nicht mehr

Office 2007 wurde bisher vor allem auf OEM PCs, die nicht für den Consumer-Markt bestimmt waren, mit einer Testversion ausgeliefert (“Office Ready”). Man konnte mithilfe des “Office-Aktivierungsassistenten” eine Testversion von Office Professional 2007 aktivieren, indem man in diesem Assistenten einen Aktivierungsschlüssel über das Internet anforderte.
Beim ab heute erhältlichen Office 2010 wird es auf OEM PCs stattdessen das Office 2010 Single Image geben, das nicht als Testversion genutzt werden kann, bzw. bei dem nur die eingeschränkte Starter Edition kostenlos verfügbar ist, es sei denn man kauft eine “Product Key Card” um eine der drei Office 2010 Suiten zu aktivieren. (Home & Student, Home & Business, Professional).
Der Haken an der Sache: Noch nicht alle neuen OEM PCs verfügen über das neue Image – Kunden bekommen meist noch das vorinstallierte Office Ready 2007 mit 60-Tage Testmöglichkeit- Dieser 60-Tage Test von Office 2007 lässt sich jedoch ab sofort nicht mehr aktivieren, da der Office-Aktivierungsassistent keinen Aktivierungsschlüssel mehr generiert. Stattdessen erhält man folgende Fehlermeldung:

“Der Microsoft Office-Aktivierungsassistent konnte den Aktivierungsschlüssel für die
Testversion nicht abrufen. Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung. und versuchen Sie es
erneut. Sollte der Fehler weiterhin auftreten. können Sie unter
www.microsoft.com/office/pctrial2007 einen Aktivierungsschlüssel für die Testversion
anfordern.”

 Der Microsoft Office-Aktivierungsassistent konnte den Aktivierungsschlüssel für die Testversion nicht abrufen. Überprüfen Sie Ihre Internetverbindung. und versuchen Sie es erneut. Sollte der Fehler weiterhin auftreten. können Sie unter www.microsoft.com/office/pctrial2007 einen Aktivierungsschlüssel für die Testversion anfordern.

Doch nicht verzagen, denn ab sofort steht auch Office 2010 als Testversion bereit. Diese muss man zwar extra nochmal herunterladen, dafür verfügt man gleich über die aktuellste Office Version!

Link: Office 2010 zum Download verfügbar!

Office 2010 zum Download verfügbar

Office Home and Business 2010Ab sofort steht Office 2010 auch für Endkunden zum Download zur Verfügung.

  1. Als Testversion:
    http://office.microsoft.com/try/
  2. Für Kunden, die bereits eine Office 2010 Product Key Card erworben haben:
    https://www7.downloadoffice2010.microsoft.com/row/registerkey.aspx?ref=pkc
  3. Für Kunden, die die Technologiegarantie in Anspruch nehmen wollen:
    https://www7.downloadoffice2010.microsoft.com/row/registerpid.aspx?ref=techg

Kaufen kann man es natürlich auch ab heute, sowohl direkt von Microsoft (zum UVP):
http://www7.buyoffice.microsoft.com/emea1/

Oder von einem der zahlreichen Microsoft Fachhändler, OEMs, Distributoren, etc…

Hinweis: Die 60-Tage Testversionen von Office 2007 stehen ab sofort nicht mehr zur Verfügung!

Office 2010 Anwendungen im Überblick

Was bringen die neuen Office 2010 Anwendungen? Ein Überblick:

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Microsoft Word 2010 erlaubt es, einfacher als je zuvor, professionell aussehende Dokumente zu gestalten: Mit neuen SmartArt-Grafiken lässt sich Text in Grafiken verwandeln, Bilder lassen sich im Handumdrehen direkt in Word bearbeiten (z.B. freistellen). Erstmals können mehrere Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten. Mit Word Web App und Word Mobile 2010 lässt sich von praktisch überall auf Dokumente zugreifen. Screenshots lassen sich direkt aus Word einbetten, die neue Microsoft Office Backstage™ Ansicht ersetzt das herkömmliche Dateimenü, so dass Sie Ihre Dokumente mit nur wenigen Mausklicks speichern, freigeben, drucken und veröffentlichen können. Die Rechtschreibprüfung wurde verbessert und arbeitet nun kontextbezogen. Zusätzlich bietet die neue Copy&Paste-Vorschau die Möglichkeit, Informationen aus der Zwischenablage im gewünschten Format einzufügen.

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Microsoft Excel 2010 ermöglicht dem Anwender Spreadsheets und Charts zu gestalten, die ein echter Blickfang sind. Unter anderem bieten neue Funktionen wie PowerPivot und Sparklines die Möglichkeit, Zahlenmaterial professionell und anschaulich aufzubereiten. Mit der weiter verbesserten bedingten Formatierung von Excel 2010 lassen sich Daten noch anspruchsvoller präsentieren. In Kombination mit Excel Mobile und Excel Web App kann man von faktisch allen Standorten aus auf Tabellen zugreifen. Datenanalyse und Modellierung wird mit Excel 2010 zum Kinderspiel. Excel 2010 bietet dank 64Bit-Unterstützung auch mehr Leistungsfähigkeit für die Erstellung und Analyse von noch größeren und komplexeren Kalkulationstabellen weit jenseits der bisherigen, auf 2 Gigabyte beschränkten Dateigröße.

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Microsoft PowerPoint lässt den Anwender im Handumdrehen wirkungsvolle Präsentationen erstellen. Bilder und Videos lassen sich direkt in PowerPoint bearbeiten. Für das in Präsentationen oft benötigte Freistellen von Bildern sind keine externen Werkzeuge mehr nötig, was viel Zeit spart. Videos lassen sich kürzen, komprimieren oder mit Sprungpunkten verknüpfen. PowerPoint Slideshow ermöglicht es, eine Präsentation live in‘s Web zu streamen. In PowerPoint 2010 können gleichzeitig mehrere Personen am selben Dokument arbeiten, auch über das Internet. Es bietet neue, fesselnde Folienübergänge und Animationen. In einer Präsentation lassen sich Folien einfacher anordnen, durch das Unterteilen in logische Abschnitte. PowerPoint Web App und PowerPoint Mobile ermöglichen den Zugriff von praktisch überall.

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Microsoft OneNote 2010 ermöglicht es, Notizen und Mitschriften einfach zu erstellen und zu verwalten, sowie mit anderen zu teilen oder mit mehreren PCs zu synchronisieren. Text, Bilder, Audio und Video, Screenshots, Tabellen und Aufgaben lassen sich frei platzieren, in Notizbüchern, Abschnitten und Notizen – Änderungen werden sofort gespeichert, Text aus Bildern mittels OCR erkannt und die gesammelten Notizen lassen sich rasch durchsuchen. Ton- oder Videoaufzeichnungen lassen sich durch stichwortartige Mitschrift mit Sprungpunkten versehen, sodass man später jederzeit eine bestimmte Stelle erneut anhören oder –sehen kann. Auch die Synchronisierung mit Mobilgeräte (Windows Mobile/Windows Phone) ist möglich.

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Mit Microsoft Outlook 2010 hat man Kalender, Kontakte, Aufgaben und E-Mail fest im Griff. Microsoft Outlook ist nicht ohne Grund Marktführer im Bereich der PIM (Personal Information Manager). Outlook lässt sich mit allen gängigen Mobiltelefonen und Smartphones abgleichen und als Client für Microsoft Exchange Server nutzen. Mit Outlook 2010 lassen sich erstmals auch mehrere Exchange Konten (auch auf unterschiedlichen Servern) gleichzeitig nutzen, mit der Unterhaltungsansicht in Outlook 2010 lassen sich E-Mail-Nachrichten besser verfolgen und verwalten; und mit QuickSteps kann man mit Outlook 2010 Zeit sparen, indem man Aufgaben, die mehrere Schritte umfassen, so erstellt und definiert, dass sich diese mit nur einem Klick jederzeit wieder ausführen lassen.

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Microsoft Publisher ermöglicht die Erstellung von Marketingmaterial in Profiqualität. Es zeichnet sich durch seine Einfachheit aus, bietet nun auch die neue Fluent-Benutzeroberfläche, und eine Fülle von Vorlagen, darunter Anzeigen, Geschenkgutscheine, Speisekarten, Werbeaussendungen, Broschüren, Grußkarten, Magazine, Kataloge, Kalender, Etiketten oder Visitenkarten. Durch den starken Fokus auf Vorlagen muss der Anwender nur Farben, Texte und Logos austauschen um rasch zu einem professionellen Ergebnis zu kommen. Ein einheitliches Corporate Design lässt sich etwa durch benutzerdefinierte Designfarben, anwendungsübergreifend realisieren. Ein Anwender, der bereits andere Applikationen wie Microsoft Word verwendet, wird sich in Publisher rasch zurechtfinden.

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Mit Microsoft Access 2010 lassen sich im Handumdrehen Datenbanken erstellen und verwalten. Access 2010 funktioniert so einfach, dass auch Anwender, die selbst keine Datenbankexperten sind, auf einfachste Art und Weise Datenbankanwendungen erstellen können, nicht zuletzt aufgrund der vielen verfügbaren Vorlagen. Professionelle Designs, etwa für Berichte, lassen sich wie in allen anderen Microsoft Office Anwendungen nun auch in Access nutzen. Datenbanken können über das Internet zugänglich gemacht werden, damit Benutzer ohne Access-Client Webformulare und -berichte über einen Browser öffnen können und Änderungen automatisch synchronisiert werden. Navigationsoptionen lassen sich mit Drag&Drop hinzufügen und der vereinfachte Ausdrucks-Generator ermöglicht es, logische Operatoren und Ausdrücke schneller und einfacher zu erstellen.

Adobe: Preisunterschiede zwischen Österreich und USA noch immer gewaltig

Bereits vor 2 Jahren hatte ich unter dem Titel “Adobe zockt Europäer ab” die USA Preise der Adobe Creative Suite 3 mit denen in Europa verglichen. Doch wie sieht es nun bei den Preisen der soeben erschienenen Version 5 aus, und mit denen der schon länger erhältlichen CS 4? – Fazit: Die Preisunterschiede sind trotz niedrigerem Euro-Kurs noch immer enorm, im Extremfall liegt der Preisunterschied noch immer bei 300% – die Mehrwertsteuer schon außer Acht gelassen:

Preisvergleich Adobe Creative Suite

Wer also kann, sollte, falls logistisch und rechtlich möglich, seine Adobe Software in Amerika kaufen. Ich werde das jedenfalls weiterhin tun.

$/€ Kurs lt. www.oanda.com vom 8.6.2010 1,19417 $ = 1 €
Preise sind Bestpreise exkl. MWST lt. geizhals.at (Österreich) bzw. pricegrabber.com (USA)

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Über den Autor

MCTS

Christian Haberl Christian Haberl ist seit mehr als 10 Jahren als EDV Berater, Vortragender und Trainer tätig. Er kann sich nicht für ein Spezialgebiet entscheiden, drum heißt dieser Blog auch "Kraut & Rüben Blog" - Unter seine Interessen fallen Web-Entwicklung auf ASP.NET Basis, Information Worker & Productivity Technologien (Windows, Office), Server (Windows Server, Small Business, Virtualisierung, Exchange), Scripting, Spam Filtering/Security und Digital Home. Christian Haberl ist auch einer der führenden Produktspezialisten für Windows Media Center und Windows Home Server und ist Direktor des ClubDigitalHome.
Im Jahr 2008 hat Christian Haberl über 200 Vorträge und Schulungen durchgeführt.
Im Frühjahr 2009 wurde Christian Haberl von Microsoft Österreich zum "Influencer" ernannt, weiters wurde er Microsoft Certified Technology Specialist / Microsoft Certified Connected Home Integrator sowie Microsoft Certified Consumer Sales Specialist.

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